Archive | April, 2013

393, 394, 395 – fertig!

17 Apr

„… und in den Online-Veranstaltungskalender auf der neuen EFFEKTE-Homepage tragen wir dann alle EFFEKTE- und Stadtgeburtstagsveranstaltungen ein.“

„Wir“ stand in diesem Fall für „ich“* und „alle“ hieß wirklich „alle“. 395 Einzeltermine. Okay, dachte ich, viel Arbeit aber machbar. Eine gut durchdachte Organisation und Logistik musste her. Denn die Infos zu den Veranstaltungen mussten wir erst einmal von den rund 50 Partnern aus Forschung, Kultur und Stadt einsammeln. Also entwickelten wir ein Abfrage-Formular, das wir an die Partner verschickten, mit Deadline und eigens eingerichteter E-Mail Adresse. Abgefragt wurden neben den Klassikern wie Datum und Ort auch Homepage, Zielgruppe, Veranstaltungsthema, Veranstaltungsart uvm. Außerdem baten wir um Texte und Fotos. Dann hieß es warten.

EFFEKTE VeranstaltungskalenderNach und nach trudelten die Formulare ein. Manche pünktlich, vollständig ausgefüllt, mit schönen Bildern und einem guten Text – andere eher nicht. Es begann das erwartete Hinterhertelefonieren und Nachhaken. Menschen und Deadlines passen eben einfach nicht zusammen, deshalb hatten wir schon im Vorhinein einen Puffer in den Zeitplan eingebaut. Ich hatte großes Glück, dass das Nachhaken und Auflisten unsere Praktikantin Naemi (vielen Dank!) übernommen hatte und ich so bereits damit beginnen konnte, den Veranstaltungskalender mit Daten zu füttern. Typo3 wurde in dieser Zeit zu meinem besten Freund.

Gefühlte Jahre später war es dann soweit. Die letzte Veranstaltung wartete darauf, in die Eingabemaske eingetragen zu werden. Als ich schließlich auf „Speichern und Ansehen“ klickte, war ich zum einen unheimlich erleichtert und zum anderen – ich gebe es zu – auch ein klein wenig wehmütig: Mein Baby ist nun erwachsen, steht auf eigenen Beinen und braucht mich eigentlich gar nicht mehr.

*mit freundlicher Unterstützung von ^vs. Dankeschön!!

Auf der Suche nach spannenden Wissenschaftsevents? Hier geht’s zum liebevoll handbefüllten EFFEKTE-Online-Veranstaltungskalender.

^fp

Die 2.000 ist voll!

15 Apr

Nach 1.041 Tagen und  3.756 Tweets  ist es vollbracht: Wir haben 2.000 Follower! Der ideale Moment, um unseren Followern einmal richtig zu danken:

Ihr seid die Besten! Wir freuen uns, euch in unserer Twitter-Gemeinde zu haben 🙂

Doch wie hat das e2.000 Twitter Followerigentlich alles angefangen mit @KarlsruheTweets? Um diese Frage zu beantworten, mussten wir tief eintauchen ins Twitter-Archiv. Am 10. Juni 2010 ging der erste KarlsruheTweet online. Es war ein RT. Das zeigt: Schon damals ging es uns vorrangig um Interaktion mit anderen Tweetianern und nicht um ein schnödes Hinauspusten von Infos. Doch bis dieses Credo in Form eines Mission Statement schriftlich festgehalten wurde, dauerte es noch ein, zwei Jährchen. Noch am selben Tag wagten wir dann den ersten eigenen Tweet:

„Vom 18.-20. Juni findet das Draisinen-Rennen in der Nordweststadt statt. Schaut doch vorbei!  http://tinyurl.com/342bk5n #draisinenrennen“

Erstaunlich ist, dass dieser Tweet drei Jahre alt ist und gleichzeitig topaktuell. Denn auch in diesem Jahr findet im Rahmen des Stadtgeburtstages 2013 wieder ein Draisinenrennen statt. Und die Roadshows, bei denen alle Neugierigen mal eine Draisine austesten können, beginnen in wenigen Tagen. So schliTeilnehmer bei Draisinenrennen 2012eßt sich der Kreis.

Last but not least möchten wir ganz herzlich unserem 2.000. Follower danken: Er stammt ganz aus der Nähe, nämlich aus Rheinstetten und er kennt sich gut mit Badinstallationen aus. Vielen Dank @ErnstWohlfeilGm für’s Followen!

^vs und ^fp

Helfen tut gut!

11 Apr

IMAG0137Hättet ihr es gewusst? In jedem Unternehmen oder Betrieb sollte es mindestens einen kundigen Erste-Hilfe-Menschen geben. Bei uns gibt es seit heute gleich zwei, nämlich Dennis (rechts im Bild) und mich. Wir sind jetzt ganz offiziell Erst-Helfer. Eine kleine aber feine Bescheinigung vom Arbeiter-Samariter-Bund (kurz ASB) bestätigt die zweitägige Ausbildung. Neben geballter Theorie von Herzinfarktanzeichen über Vergiftung bis hin zu Schnittwunden und Hitzschlägen mussten wir natürlich tüchtig Hand an legen. Ob an Dennis oder an der Rettungspuppe, es galt immer die Devise „Ganz einfach Leben retten“. Ganz wichtig dabei: keine Angst, einfach machen. Man verhält sich intuitiv richtig. Wie praktisch!

IMAG0139Die Kursleiterin (oben rechts im Bild), die es der Liebe wegen von Rotterdam in die Nähe von Karlsbad verschlagen hatte, brachte durch ihren ganz eigenen Humor so viel Lebendigkeit  in das Seminar, dass man den Ernst der Lage das ein oder andere Mal fast vergessen hätte.

IMAG0144Vergessen haben Dennis und ich dennoch nichts: Atmung checken, stabile Seitenlage, Wiederbelebung, Mund zu Mund Beatmung, Druckverbände, Blutung stillen, Motorradhelm abnehmen, Dreieckstuch einsetzen und und und… Na, so sicher haben sich unsere Kollegen bestimmt noch nie gefühlt.

Wenn wir jetzt noch einen neuen Erste-Hilfe-Kasten im Büro haben, sind wir bestimmt so gut gerüstet, dass sicherlich nichts passiert. (^dm)