Archiv | Januar, 2014

Von Eisbahnen, Vampiren und Zahlen

31 Jan

Die Eislaufsaison vor der schönen Kulisse des Karlsruher Schlosses geht nun dem Ende zu. Mit der Planung des Abschlussevents sind wir im Kulturmarketing auch schon so gut wie fertig, bis Sonntag sind jetzt nur noch Kleinigkeiten zu erledigen.

Die Vampire der Ice Freestyler Karlsruhe

Die Vampire der Ice Freestyler Karlsruhe entern am Sonntag die „Stadtwerke Eiszeit“

Ende November wurde die „Stadtwerke Eiszeit“ am neuen Standort auf dem Schlossplatz fulminant eröffnet mit Eiskunstlauf, Handstandakrobatik und Feuerwerk. Das Abschlussevent am 2. Februar wird ein wenig kleiner ausfallen. Eine Show wird es aber trotzdem geben, und zwar mit Vampiren! Die gruselige Choreographie stammt natürlich nicht von uns, die haben sich die Ice Freestyler Karlsruhe selbst ausgedacht und damit sogar den 1. Platz beim Ice-Freestyle-Contest in Offenburg belegt. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich Vampire so auf Schlittschuhen anstellen. 🙂

Im Team haben wir uns den Kopf zerbrochen, wie wir das gruselige Vampirthema wieder auflösen könnten. Wir möchten ja schließlich ein rundes Event mit fließenden Übergängen, das die Zuschauer nicht langweilt. Und unseren kreativen Köpfen sind da so einige skurrile Ideen entsprungen… Für welche wir uns letztendlich entschieden haben, könnt ihr dann am Sonntagabend ab 18 Uhr sehen.

Eislaeufer auf der "Stadtwerke Eiszeit"Ein weiteres Highlight des Abschlussevents wird die Enthüllung der Läuferzahlen dieser Saison sein. Wir werden also bekannt geben, wie viele Besucher in den letzten 9,5 Wochen die Eisbahn besucht haben. Für mein Team wird das in den letzten Stunden noch ein wenig aufregend, weil die endgültige Zahl natürlich erst kurz vor knapp feststehen wird. Damit wir aber von der Zahl nicht völlig überrascht werden, haben wir die Zahlen jeder Woche ausgewertet und versuchen so abzuschätzen, wie viele Läufer bis Sonntagabend noch ein Runde Schlittschuhlaufen werden.

Soweit steht also das Abschlussevent für Sonntag. Und dann? Nach der „Stadtwerke Eiszeit“ ist vor der „Stadtwerke Eiszeit“! Wenn also die Eisbahn, Zelte und Lichter nächste Woche nach und nach abgebaut werden, sind wir im Kulturmarketing dann schon wieder dabei die nächste Eislaufsaison mit vielen tollen Events zu planen. Ideen sind schon reichlich vorhanden!

(^sk)

Die 8. Social Media Night – in Tweets

24 Jan

Anregend, faszinierend, berauschend und glanzvoll – und natürlich auch großartig war die gestrige 8. Social Media Night in der Karlshochschule. Für alle, die nicht vor Ort sein konnten oder den Abend noch einmal Revue passieren lassen wollen, habe ich hier die „interessantesten“ Tweets zusammengestellt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

„Der Beginn“ oder auch „Die Ankunft“

Die Twitterwall wie gewohnt ganz rechts und die ersten Tweets lassen natürlich nicht lange auf sich warten

Der Saal füllt sich und schnell wird klar: hätte es Tickets gegeben, wäre die Veranstaltung ausverkauft

19:00 Uhr: Patrick Breitenbach begrüßt alle und bittet mich auf die Bühne, um ein ein paar Begrüßungsworte im Namen des Sponsors zu sprechen. Ein anschließender Blick auf die Twitterwall verrät: Puh, Glück gehabt, niemand fand mich doof 😉

Mittlerweile waren alle da. Naja, fast alle. So mancher ließ sich durch einen (imaginären) Pappaufsteller vertreten…

Speaker 1: Christian Stiegler „The social in the media: Wie soziale Netzwerke traditionelle Massenmedien retten sollen“

Feststellung: Im Saal sitzt die Generation Fernsehverbot:

Und beim Thema Fernsehen unvermeidlich: die Sprache kommt auf die nahende Wetten Dass…? Sendung in Karlsruhe

Der Vortrag rief bei den Besuchern unterschiedlichste emotionale Reaktionen hervor:

Dann der Schock: Das Bier war leer!

Am Ende seines Vortrages gibt Christian einen Ausblick in die Zukunft: „Smart Mirror“

Zuletzt wurde so mancher gar nostalgisch…

Das Schlussfazit kam von Wibke Ladwig:

Speaker 2: Wibke Ladwig „Ein blindes Huhn ist kein Ponyhof: Von Schabernack und famosen Wörtern.“
(Die Folien gibt es übrigens hier)

Der Vortrag regte zu den kreativsten Wortspielen, Wortkreationen und Beispielen für Sprachverfall an:

So mancher hatte sogar neue Geschäftsideen:

Der Sprichworttest hat’s bewiesen:

Speaker 3: Christian de Vries „Den Menschen im Internet zuhören.“

Christians Folien gibt es hier.

Berührendes Thema: Krankheit im Netz; Da mussten wir alle erst mal schlucken. Aber, wie Christian gezeigt hat, auch in diesem Bereich gibt es neben Schatten auch viel Licht.

Und zum Abschluss alle noch mal kräftig jammern, um das Mimimimeter zu manipulieren 😉

Fazit

https://twitter.com/duckangwu/status/426456746279071744

Wer lieber schaut, statt liest, für den gibt es hier eine Bildergalerie.

(^fp)

Here we go again!

17 Jan

Ganz nach dem Motto „neues Spiel, neues Glück“ traten die StaMa-Rutscher beim 2. Karlsruher Eisstockturnier am 16. Januar auf der „Stadtwerke Eiszeit“ an. Die Herausforderung in diesem Jahr: deutlich mehr gegnerische Mannschaften, starker Regen und Verluste im eigenem Team.

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Dennis, Manuel, Franzi und ich traten davon unbeeindruckt in der ersten Vorrunde auf das Eis. Schon beim Gang zur Spielfläche war höchste Konzentration und sportliches Können gefordert: Regenschirm in der einen und Glühwein in der anderen Hand balancieren. Dank rutschfester Matten und Petrus, der es gut mit uns meinte und den Regenhahn doch noch zudrehte, wurde es ein fröhlicher „Wettkampf“!

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Die Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Unser Team-Fazit: Dem Wetter zum Trotz hatten alle Teams beste Laune und die Eisstöcke slideten sehr elegant durch die Wasserschicht auf dem Eis – ein toller Anblick! Beim Team-Abschluss nach der Siegerehrung (Platz 5) in der Eiszeitstube wurde viel gelacht, neue Teams für das 3. Eisstockturnier per Handschlag herausgefordert und Überlegungen für das Teamoutfit 2015 – das Stadtjubiläumsjahr – angestellt. Einige Teams waren mit Helmen, Sicherheitswesten und Trikots angerückt. Ihr dürft also gespannt sein, wie und in welcher Konstellation wir nächstes Jahr antreten werden. Eines ist jetzt schon gewiss: An den StaMa-Rutschern kommt keiner vorbei 🙂

^dm