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K@rlsruhe oder 72 Luftballons

7 Aug
01001011 01000000 01110010 01101100 01110011 01110010 01110101 01101000 01100101 (Hilfe bei der Entschlüsselung der Bildunterschrift gibt's übrigens hier: http://www.thematrixer.com/binary.php)

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Am 3. August 1984, also vor 30 Jahren, wurde die erste E-Mail in Deutschland empfangen und zwar an der Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Um dieses Jubiläum angemessen zu feiern, war natürlich auch eine außergewöhnliche Aktion nötig. Meine Aufgabe war es diese umzusetzen. Was ich für diese Aktion benötigte? 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen. Es stellte sich allerdings als ziemlich schwierig heraus, 36 Studenten innerhalb kürzester Zeit während der Semesterferien zu organisieren. Dank der großen Unterstützung des  Teams haben wir es trotzdem gemeistert.

Aber was macht man mit 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen? Man erstellt eine Botschaft. Wie das geht? Mit dem Binärcode. Denn alles was in der digitalen Welt passiert basiert auf Einsen und Nullen. Jeder PC, jedes Handy und eben auch jede E-Mail die versendet wird, funktioniert mit Einsen und Nullen. Bringt man die 36 Studenten mit jeweils zwei Ballons in die richtige Reihenfolge, entsteht auch so eine Botschaft. Wenn man dann noch eine Postkarte anbringt und die Ballons fliegen lässt,  verbreitet man eine Nachricht, fast wie bei einer E-Mail. Der einzige (klitzekleine) Unterschied, es dauert etwas länger bis die Nachricht ankommt und man weiß nicht wer der Empfänger sein wird…

(^as)

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„Wir waren dabei!“ – B2RUN 2014

28 Mai

Wir haben der Unwetterwarnung getrotzt. Uns durch Regen und Wind zum Treffpunk „vorm nackten Mann beim KSC Stadion“ gekämpft und ein 6 Kilometer Überholmanöver vollzogen.

UnbenanntHeute, knapp eine Woche nach dem B2RUN 2014, sind die Wunden geleckt, der Muskelkater vergessen und das Vorhaben meiner Kollegin, mit dem Rauchen aufzuhören, umgesetzt. Verdrängt haben wir das etwas fragwürdige Warm-up Programm der Fitness-Tante am Mikrophon durch die leicht übersteuerten Lautsprecherboxen.


(Unser Zieleinlauf beginnt in Minute 1:23)

Fazit: Unser B2RUN StadtmarkeTeam ist vollständig und gut gelaunt ins Ziel gekommen – alle unter 40 Minuten *yeah! Das Lauftraining hat sich vollends ausgezahlt. Dafür haben wir uns auf der riesigen Stadionfläche bei der Suche nach Bananen, Medaillen und alkoholfreiem Weizen verloren und auch nach 20- minütiger Suche nicht wiedergefunden – erst wieder am nächsten Tag im Büro.

(^dm)

Unter Tage

9 Mai

„Franziska, möchtest du mit zur Baustellenführung am Durlacher Tor?“ – ja klar wollte ich! Denn wann hat man mal die Chance, einen U-Bahn Tunnel noch lange vor der ersten U-Bahn zu betreten! Ich fuhr also gestern spontan nach der Arbeit zum Infozentrum K. Unser Baustellenführer Peter Müller („Ich heiße extra so, damit sich auch jeder meinen Namen gut merken kann.“) von der Bauaufsicht war bereits da und gab uns eine kurze Einführung in das Riesenprojekt Kombilösung, gespickt mit ein paar interessanten Fakten und Vergleichen:

Und dann stiefelten wir auch schon los. Am Baufeld Durlacher Tor angekommen hieß es erst mal Bauhelm aufsetzen, Warnweste an und nichts anfassen, was elektrisch sein könnte – safety first eben. Ansonsten durften wir uns erstaunlich frei bewegen, obwohl die Bauarbeiten noch in vollem Gange waren. Und Fotos machen, durften wir natürlich auch 🙂

Ein erster Blick in die Tiefe...oha!

Ein erster Blick in die Tiefe…oha!

Da ist sie nun: die Tunnelöffnung. Hier wird in wenigen Monaten der Tunnelbohrer seine Arbeit aufnehmen.

Da ist sie nun: die Tunnelöffnung. Hier wird in wenigen Monaten der Tunnelbohrer seine Arbeit aufnehmen.

Apropos Tunnelbohrer:

Und wir sollten/wollten da jetzt natürlich auch runter...über diese Treppe...

Und wir sollten/wollten da jetzt natürlich auch runter…über diese Treppe…

Voller Vertrauen in das Können der Ingenieure/Arbeiter, die diese doch recht wackelige Treppe gebaut haben, stiegen wir hinab.

Voller Vertrauen in das Können der Ingenieure/Arbeiter, die diese doch recht wackelige Treppe gebaut haben, stiegen wir hinab.

Um gleich darauf festzustellen, dass orangene Stoffschuhe vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl waren...

Um gleich darauf festzustellen, dass orangene Stoffschuhe vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl waren…

Hier waren wir nun, ca. 30 Meter unter Straßenniveau mit freiem Blick in die zukünftige Haltestelle Durlacher Tor.

Hier waren wir nun, ca. 30 Meter unter Straßenniveau mit freiem Blick in die zukünftige Haltestelle Durlacher Tor.

Die Ausmaße der Halle und des Tunneleingangs sind einfach nur beeindruckend (und können leider auf Bildern nicht einmal annähernd dargestellt werden). Das laute Bohren und Hämmern der auch um 18:30 Uhr noch hart schuftenden Arbeiter direkt neben uns gab dem ganzen noch das gewisse Etwas, echtes Baustellen-Feeling eben. Den Versuch, dieses „Mitten drin statt nur dabei“-Feeling auf Video zu bannen, seht ihr hier:

Zurzeit werden hier so genannte Anker (über 10 Meter lange miteinander verbundene Metallstränge) in den Betonwänden verlegt, um diese zu stabilisieren und um zu verhindern, dass sich die Wände zum Beispiel später nach innen wölben. Da der Baulärm die Erläuterungen unseres Führers teilweise verschluckte, begaben wir uns nach und nach wieder nach oben. So manch einer steckte dabei als Souvenir ein Steinchen vom Tunnelboden ein…

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Als unser Fragehunger gestillt war, machte unser Führer noch ein verlockendes Angebot: Er würde – obwohl die Führungsdauer von 1,5 h schon lange überschritten war – noch nicht direkt zum K. zurück gehen, sondern einen kleinen Abstecher über die Baustelle Marktplatz machen. Wer Interesse hätte, könne gerne mitkommen. Klar hatten wir Interesse, wer sagt schon nein zu einer gratis Zugabe? Doch bevor wir uns Richtung Marktplatz bewegten, hatte ich noch schnell etwas zu erledigen…

Und hier ist es: mein nächstes Baustellen-Selfie für die Kollektion ;-)

Und hier ist es: mein nächstes Baustellen-Selfie für die Kollektion 😉

Falls ihr euch übrigens fragt, wo zurzeit eigentlich der Brunnen vom Marktplatz ist: Der obere Teil ist beim Gartenbauamt eingelagert und der untere bei der Europäischen Brunnengesellschaft (was es nicht alles gibt…).

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Und dann war sie auch leider (schon) vorbei, die Baustellenführung „Kombilösung“. Zum Abschied bekam natürlich jeder noch einen leckeren Kombi-Karle-Keks.

Für alle, die jetzt Lust bekommen haben: Die Führungen zur Kombilösung sind leider schon alle ausverkauft. Es gibt aber noch viele weitere spannende Führungen. Eine Übersicht und weitere Infos dazu gibt’s auf unserer Homepage. Außerdem findet ihr weitere tolle Bilder zu Karlsruhe, der Stadt im Wandel, auf dem Baustellen-Blog von Pascal. Schaut doch mal rein!

(^fp)

Die 9. Social Media Night in Karlsruhe –in Tweets

17 Apr

Von Kackhaufen, Pizzen und dem digitalen Knigge

Social Media Night. Klappe die erste für mich. Ein kleiner Auszug meiner Highlights:

 

Erste Referentin des Abends war Claudia Hilker, Unternehmensberaterin und Social Media Multitalent (Beststellerautorin, Dozentin, Speakerin…). Sie  gab in ihrem Vortrag „Wie der digitale Handschlag gelingt“ Tipps und Tricks zum Umgang mit den Social Media Kanälen.

„Schon mal eine Bestellung an einem Tag aufgegeben und am gleichen Tag geliefert bekommen?“ – NEIN, so die einhellige Meinung des Publikums. Sicher? Und wie sieht es mit einer Delivery Pizza aus? Hochkomplex las sich im Vorfeld für mich das Thema von Philipp Kannenberg, Mitglied der Geschäftsleitung bei der gaxsys GmbH: „E- Commerce mit Händlerintegration“. Doch neben der Pizza gab’s glücklicherweise zahlreiche weitere Beispiele, eins davon Schuh Häberle versus E-Commerce.

Last but not least stellte Saskia Jancik von der Cyber Manufaktur in Karlsruhe die App „Kibunet“ vor. Eine App mit der sich Kinderbücher nicht nur illustrieren sondern auch gestalten lassen – definitiv auch eine Beschäftigung für die großen Kinder. Tweet-Wort des Publikums während des Vortrags war übrigens „Kackhaufen“…

Vor dem gemütlichen Get- together bei Brezn und Bier gab es auch noch etwas zu gewinnen – fünf glückliche Gewinner durften sich über Bücher von O’Reilly erfreuen.

Und wie war’s für mich? Toll war’s! Kurzweilig, interessant, spannend, bereichernd und auch noch sehr unterhaltsam. Wir sehen uns zur Social Media Night – Klappe die zweite. Bis dahin träume ich von einer Twitterwall in unserem Büro – die hat’s mir angetan.

(^clh)

Karlsruhe goes Baustellenführung

11 Apr

Karlsruhe hat ja bekanntlich doch die ein oder andere Baustelle. Die Kombilösungsbaustellen in der Innenstadt kennt dabei jeder (falls nicht, war die Person wohl schon länger nicht mehr hier), aber auch an anderen Ecken Karlsruhes wird kräftig gebaut, so zum Beispiel im Stadtpark Südost, auf dem Turmberg, im ehemaligen Tullabad (bald „Exotenhaus“) oder im Klärwerk. Was genau auf all diesen Baustellen eigentlich geschieht, das können die Karlsruher neuerdings hautnah erleben – bei den Baustellenführungen des Kooperationsmarketings.

Gestern fand die erste Führung statt und ich und meine Smartphone-Kamera waren natürlich mit dabei: Die Baustellenführung „Kombilösung“ in Bildern.

Bevor's richtig los geht: Kurze Einführung und Sicherheitseinweisung im K.

Bevor’s richtig los geht: Kurze Einführung und Sicherheitseinweisung im K.

Jetzt bekommt erst mal jeder einen schicken Helm. (Woran man echte Baustellenprofis erkennt? Sie bringen ihren eigenen Helm mit)

Jetzt bekommt erst mal jeder einen schicken Helm. (Woran man echte Baustellenprofis erkennt? Sie bringen ihren eigenen Helm mit)

Los geht's. Unauffällig bewegen wir uns Richtung Marktplatz.

Los geht’s. Unauffällig bewegen wir uns Richtung Marktplatz.

So ganz in gelb blau ziehen wir schon einige (neidische?) Blicke auf uns

So ganz in gelb blau ziehen wir schon einige (neidische?) Blicke auf uns

Unser erstes Ziel: die Kombilösungsbaustelle auf dem Marktplatz

Unser erstes Ziel: die Kombilösungsbaustelle auf dem Marktplatz

Die ersten Schritte auf dem sonst für Besucher und Neugierige streng verbotenen Areal

Die ersten Schritte auf dem sonst für Besucher und Neugierige streng verbotenen Areal

Unser "Baustellenführer": kompetent, sympathisch und demnächst wohl bald ein Fernsehstar ;-)

Unser „Baustellenführer“: kompetent, sympathisch und demnächst wohl bald ein Fernsehstar 😉

Sieht unspektakulär aus, wird aber mal die Wand der zukünftigen Haltestelle (merke: niemals die Bedeutung von Schlitzwänden unterschätzen!)

Sieht unspektakulär aus, wird aber mal die Wand der zukünftigen Haltestelle (merke: niemals die Bedeutung von Schlitzwänden unterschätzen!)

(Das Bild habe ich eigentlich nur mit aufgenommen, weil es mich an die Werbeplakate für Hollywood Blockbuster erinnert hat... und wir darauf so cool aussehen ;-))

(Das Bild habe ich eigentlich nur mit aufgenommen, weil es mich an die Werbeplakate für Hollywood Blockbuster erinnert hat… und wir darauf so cool aussehen ;-))

Baustellen #selfie - der neueste Trend!

Baustellen #selfie – der neueste Trend!

Suchspiel: Finde die Pyramide!

Suchspiel: Finde die Pyramide!

Mittendrin statt nur dabei

Mittendrin statt nur dabei

Unsere nächste Station: Europaplatz. Hier wird gerade die zukünftige Haltestellendecke in Beton gegossen.

Unsere nächste Station: Europaplatz. Hier wird gerade die zukünftige Haltestellendecke in Beton gegossen.

Ein echter Knochenjob: Drahtgeflechte per Hand miteinander vebinden, damit der später hinzukommende Beton stabiler wird. Mein Respekt an die Bauarbeiter, die das bei 25°C und knallender Sonne den ganzen Tag machen!

Ein echter Knochenjob: Drahtgeflechte per Hand miteinander vebinden, damit der später hinzukommende Beton stabiler wird. Mein Respekt an die Bauarbeiter, die das bei 25°C und knallender Sonne den ganzen Tag machen!

Und zum Abschluss bekam jeder noch ein leckeres Souvenir: einen Kombi Karle Keks :-) #yammi

Und zum Abschluss bekam jeder noch ein leckeres Souvenir: einen Kombi Karle Keks 🙂 #yammi

 

Übrigens: Für die nächste Führung (Thema „Klärwerk“) am 29. April sind noch Tickets erhältlich!
(^fp)

Von Eisbahnen, Vampiren und Zahlen

31 Jan

Die Eislaufsaison vor der schönen Kulisse des Karlsruher Schlosses geht nun dem Ende zu. Mit der Planung des Abschlussevents sind wir im Kulturmarketing auch schon so gut wie fertig, bis Sonntag sind jetzt nur noch Kleinigkeiten zu erledigen.

Die Vampire der Ice Freestyler Karlsruhe

Die Vampire der Ice Freestyler Karlsruhe entern am Sonntag die „Stadtwerke Eiszeit“

Ende November wurde die „Stadtwerke Eiszeit“ am neuen Standort auf dem Schlossplatz fulminant eröffnet mit Eiskunstlauf, Handstandakrobatik und Feuerwerk. Das Abschlussevent am 2. Februar wird ein wenig kleiner ausfallen. Eine Show wird es aber trotzdem geben, und zwar mit Vampiren! Die gruselige Choreographie stammt natürlich nicht von uns, die haben sich die Ice Freestyler Karlsruhe selbst ausgedacht und damit sogar den 1. Platz beim Ice-Freestyle-Contest in Offenburg belegt. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich Vampire so auf Schlittschuhen anstellen. 🙂

Im Team haben wir uns den Kopf zerbrochen, wie wir das gruselige Vampirthema wieder auflösen könnten. Wir möchten ja schließlich ein rundes Event mit fließenden Übergängen, das die Zuschauer nicht langweilt. Und unseren kreativen Köpfen sind da so einige skurrile Ideen entsprungen… Für welche wir uns letztendlich entschieden haben, könnt ihr dann am Sonntagabend ab 18 Uhr sehen.

Eislaeufer auf der "Stadtwerke Eiszeit"Ein weiteres Highlight des Abschlussevents wird die Enthüllung der Läuferzahlen dieser Saison sein. Wir werden also bekannt geben, wie viele Besucher in den letzten 9,5 Wochen die Eisbahn besucht haben. Für mein Team wird das in den letzten Stunden noch ein wenig aufregend, weil die endgültige Zahl natürlich erst kurz vor knapp feststehen wird. Damit wir aber von der Zahl nicht völlig überrascht werden, haben wir die Zahlen jeder Woche ausgewertet und versuchen so abzuschätzen, wie viele Läufer bis Sonntagabend noch ein Runde Schlittschuhlaufen werden.

Soweit steht also das Abschlussevent für Sonntag. Und dann? Nach der „Stadtwerke Eiszeit“ ist vor der „Stadtwerke Eiszeit“! Wenn also die Eisbahn, Zelte und Lichter nächste Woche nach und nach abgebaut werden, sind wir im Kulturmarketing dann schon wieder dabei die nächste Eislaufsaison mit vielen tollen Events zu planen. Ideen sind schon reichlich vorhanden!

(^sk)

Die 8. Social Media Night – in Tweets

24 Jan

Anregend, faszinierend, berauschend und glanzvoll – und natürlich auch großartig war die gestrige 8. Social Media Night in der Karlshochschule. Für alle, die nicht vor Ort sein konnten oder den Abend noch einmal Revue passieren lassen wollen, habe ich hier die „interessantesten“ Tweets zusammengestellt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

„Der Beginn“ oder auch „Die Ankunft“

Die Twitterwall wie gewohnt ganz rechts und die ersten Tweets lassen natürlich nicht lange auf sich warten

Der Saal füllt sich und schnell wird klar: hätte es Tickets gegeben, wäre die Veranstaltung ausverkauft

19:00 Uhr: Patrick Breitenbach begrüßt alle und bittet mich auf die Bühne, um ein ein paar Begrüßungsworte im Namen des Sponsors zu sprechen. Ein anschließender Blick auf die Twitterwall verrät: Puh, Glück gehabt, niemand fand mich doof 😉

Mittlerweile waren alle da. Naja, fast alle. So mancher ließ sich durch einen (imaginären) Pappaufsteller vertreten…

Speaker 1: Christian Stiegler „The social in the media: Wie soziale Netzwerke traditionelle Massenmedien retten sollen“

Feststellung: Im Saal sitzt die Generation Fernsehverbot:

Und beim Thema Fernsehen unvermeidlich: die Sprache kommt auf die nahende Wetten Dass…? Sendung in Karlsruhe

Der Vortrag rief bei den Besuchern unterschiedlichste emotionale Reaktionen hervor:

Dann der Schock: Das Bier war leer!

Am Ende seines Vortrages gibt Christian einen Ausblick in die Zukunft: „Smart Mirror“

Zuletzt wurde so mancher gar nostalgisch…

Das Schlussfazit kam von Wibke Ladwig:

Speaker 2: Wibke Ladwig „Ein blindes Huhn ist kein Ponyhof: Von Schabernack und famosen Wörtern.“
(Die Folien gibt es übrigens hier)

Der Vortrag regte zu den kreativsten Wortspielen, Wortkreationen und Beispielen für Sprachverfall an:

So mancher hatte sogar neue Geschäftsideen:

Der Sprichworttest hat’s bewiesen:

Speaker 3: Christian de Vries „Den Menschen im Internet zuhören.“

Christians Folien gibt es hier.

Berührendes Thema: Krankheit im Netz; Da mussten wir alle erst mal schlucken. Aber, wie Christian gezeigt hat, auch in diesem Bereich gibt es neben Schatten auch viel Licht.

Und zum Abschluss alle noch mal kräftig jammern, um das Mimimimeter zu manipulieren 😉

Fazit

https://twitter.com/duckangwu/status/426456746279071744

Wer lieber schaut, statt liest, für den gibt es hier eine Bildergalerie.

(^fp)

Here we go again!

17 Jan

Ganz nach dem Motto „neues Spiel, neues Glück“ traten die StaMa-Rutscher beim 2. Karlsruher Eisstockturnier am 16. Januar auf der „Stadtwerke Eiszeit“ an. Die Herausforderung in diesem Jahr: deutlich mehr gegnerische Mannschaften, starker Regen und Verluste im eigenem Team.

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Dennis, Manuel, Franzi und ich traten davon unbeeindruckt in der ersten Vorrunde auf das Eis. Schon beim Gang zur Spielfläche war höchste Konzentration und sportliches Können gefordert: Regenschirm in der einen und Glühwein in der anderen Hand balancieren. Dank rutschfester Matten und Petrus, der es gut mit uns meinte und den Regenhahn doch noch zudrehte, wurde es ein fröhlicher „Wettkampf“!

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Die Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Unser Team-Fazit: Dem Wetter zum Trotz hatten alle Teams beste Laune und die Eisstöcke slideten sehr elegant durch die Wasserschicht auf dem Eis – ein toller Anblick! Beim Team-Abschluss nach der Siegerehrung (Platz 5) in der Eiszeitstube wurde viel gelacht, neue Teams für das 3. Eisstockturnier per Handschlag herausgefordert und Überlegungen für das Teamoutfit 2015 – das Stadtjubiläumsjahr – angestellt. Einige Teams waren mit Helmen, Sicherheitswesten und Trikots angerückt. Ihr dürft also gespannt sein, wie und in welcher Konstellation wir nächstes Jahr antreten werden. Eines ist jetzt schon gewiss: An den StaMa-Rutschern kommt keiner vorbei 🙂

^dm

20:15 – 300*

29 Okt

300.000 Einwohner, 300 Jahre Karlsruhe. Und wir sind nicht 300, ja nicht mal 30 – sondern im Moment 15 Kolleginnen und Kollegen, die das Projekt „KA2015“ mit bestreiten. Wir kämpfen allerdings nicht gegen die Perser oder Windmühlen, viel mehr mit komplexen Abstimmungsprozessen, dem immensen Projekt- und Ideenandrang der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger (Hut ab für so viel Engagement und Kreativität!) und einer beachtlichen Veranstaltungsliste.

"Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!"

„Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

Bis es allerdings soweit ist und wir im Jahr 2015 gemeinsam über 15 Wochen unser 300-jähriges Stadtjubiläum feiern, gibt es noch so einiges zu tun. Ein Weg von 20 Monaten liegt vor uns: Was im ersten Moment nach viel Zeit klingt, ist in Wirklichkeit schneller rum als man denkt. Also packen wir es an.

Was sich alles hinter den Kulissen tut, wie es uns auf der Reise zum Stadtjubiläum 2015 ergeht und was bis dahin noch alles Aufregendes passiert, das könnt ihr im KA2015-Blog hautnah mit verfolgen. „Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

(^dm)

*In Anlehnung an den Kinofilm „300“

Neuland – Bloggertreffen in Karlsruhe

10 Okt

„Kannst du für mich morgen einspringen?“ – Klar! So schnell bin ich anstatt Frank Tentler beim „Blogger meets Baustelle – 1. Karlsruher Bloggertreffen“ am Samstag, 02. Oktober 2013 dabei.

Bloggertreffen

Mit der Info „9.30 Uhr am Brunnen auf dem Gutenbergplatz, Weststadt Karlsruhe“ und keiner rechten Vorstellung davon, was mich eigentlich erwartet, komme ich an. Rund 30 Bloggerinnen (und David) mit hellroten Namensschildern in Pfeilform und Schirmen stehen schon beisammen und dann geht´s auch schon los.

Nach sieben Design- und Einrichtungslädchen sowie einem leckeren Mittagessen waren sich alle einig: in Karlsruhe lässt es sich gut bummeln und Neues entdecken. Trotz Regen und Baustellen war die Stimmung bestens und die Begeisterung für die Stadt ungebrochen. Was mich persönlich sehr gefreut hat, denn die Teilnehmerinnen kamen sowohl aus dem Stuttgarter Raum als auch aus Heidelberg, Mannheim und der Pfalz.

Bloggertreffen

Der Hashtag #bloggertreffenkarlsruhe sorgte zu meiner Belustigung in der Karlsruher Twittergemeinschaft für Aufregung, denn dort wussten die Wenigsten von diesem Zusammenkommen. An dieser Stelle sei dazu gesagt, dass die Organisatorinnen Miriam und Kerstin (super vorbereitet alles!) ihr Bloggernetzwerk im Bereich Food– und Lifestyle-Blogs haben. Und das war auch die Art von Bloggerinnen, die sich hier angeregt austauschten. Nach einigen Tweets hin und her, war der Plan einen Karlsruher Blogger-Stammtisch ins Leben zu rufen, um die Herren der Technik und Social Media Welt mit den Damen der Back- und Dekowelt an einen Tisch zu bringen. Da begeben wir uns dann in ein wahres Neuland – ich bin gespannt! (^dm)