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„Meeting Point – Turmbergterrasse“

23 Sep
^sl und ^nj in schickem gelben Gewand

^sl und ^nj in schickem gelben Gewand

„Die erste Praktikumswoche – viele neue Gesichter, Eindrücke und Begriffe. Schon nach ein paar Tagen hat mich das Stadtgeburtstagsfieber voll erwischt. Die Vorbereitungen für den kommenden Festivalsommer laufen aber nicht nur im Team KA300 auf Hochtouren. Auch auf dem Durlacher Turmberg sind die Bauarbeiter fleißig am Werk. Denn pünktlich zum Stadtgeburtstag soll die neue Aussichtsterrasse am Turmberg fertig sein…“

(^sl)

Ihr wollt wissen, was Sandy auf dem Turmberg gemacht hat und warum sie dabei eine wunderschöne gelbe Weste anhatte? Dann bitte einmal folgen…und zwar zum neuen, kunterbunten Team KA300-Blog!

Von Domino-, Aha- und Gruppen-EFFEKTEN

3 Jul
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Schlossturm-
experiment

Zehn Tage Wissenschaftsfestival EFFEKTE haben dem ganzen Team viele Impressionen, Anekdoten, Erlebnisse,  schöne und anstrengende Momente beschert. Mich persönlich hat vor allem der eigene „Team-Effekt“ gefreut, denn Vorbereitungsendphase und die Festivaltage selbst haben uns alle richtig zusammengeschweißt. Wir können zu Recht sagen: wir haben Großes geleistet und dennoch nicht den Spaß verloren. Jetzt, wo wir alles ein klein bisschen sacken lassen konnten, gibt es hier die Schlaglichter meiner Kolleginnen und Kollegen. ^dm

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Verena, Christoph und Nadine vorm Schloss am Abschlusssonntagabend

Verena: Die Idee hinter EFFEKTE hatte für mich von Anfang an etwas Spannendes. So richtig was vorstellen konnte ich mir aber unter einem Wissenschaftsfestival nicht. Eines habe ich gelernt: man muss es erlebt haben, um es zu verstehen. In der EFFEKTE-Woche habe ich durchaus die ein oder andere Erkenntnis gewonnen, auf die ich sonst wohl kaum gestoßen wäre. Das macht für mich den Zauber bei EFFEKTE aus: lass dich drauf ein, und du wirst dich wundern! Im wahrsten Sinne!

Norbert Käthler: Das Experiment ist geglückt.

Angela: Beim Übermorgentalk konnte man mal wieder (mit)philosophieren, und jenseits aller Genregrenzen über die Zukunft spekulieren, schöne Wortschöpfungen inklusive: ab jetzt sag ich auch nur noch „Enkeltauglich“ statt „nachhaltig“.

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Unser liebes Wissenschaftsbüro-Team Clas, Franzi und Aaron

Franzi: Seit ich im Wissenschaftsbüro vor zwei Jahren angefangen habe, ging es für mich tagtäglich um Planungen, Vorbereitungen, Termine mit Partnern, Programmrecherche und was alles sonst noch aus organisatorischer Sicht angefallen ist. Monatelanges Hinarbeiten auf die knapp zwei Wochen im Juni endete für mich mit Hektik, Programmbetreuungsstress, schmerzenden Füßen, Schlafmangel und spontanen Problembeseitigungsaktionen. Darüber hinaus aber hat der Spaß an der Veranstaltung meilenweit überwogen. Zufriedene Besucher und Partner, glückliches Kinderlachen und das gewonnene Wissen nach den zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen, Experimenten und Ausstellungen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Doch nach der EFFEKTE ist vor der EFFEKTE und bei uns geht es direkt weiter mit den Planungen der nächsten Projekte.

Team beim übermorgentalk

Team beim Übermorgentalk

Dominique: Mir persönlich hat am Wissenschaftsfestival EFFEKTE am besten unser eigener „Gruppen-Effekt“ gefallen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, der liebe Umgangston untereinander trotz der vielen Arbeit und das gemeinsame „Wir-habens-geschafft-Gefühl“ hat mich sehr bewegt und macht mir jetzt schon große Lust auf die nächste Großveranstaltung die auf uns zurollt: Das große Jubiläum im Jahr 2015 zu dem auch die EFFEKTE wieder neu aufgelegt werden wird.

Clas: Synergieeffekte zwischen Stadt , Wissenschaft und Kultur, Effekte über die Grenzen  Karlsruhes hinaus, optische Effekte im Stadtzentrum, Beteiligungs- und Mitmacheffekte für Wissensbegierige aus Stadt und Region sowie nachhaltige Effekte für den Wissensstandort– diese Dimensionen standen im Zentrum Karlsruher Wissenschaftskommunikation 2.0 – dem Wissenschaftsfestival EFFEKTE – Ich bin mir sicher, wir haben diese positiven Effekte erreicht!!!

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Abschlussabend im Gartensaal

Max: Das Wissenschaftsfestival EFFEKTE bot ein äußerst facettenreiches Programm, von dem ich viel zu wenig habe wahrnehmen können. Ich fand es super zu erleben, mit wie viel Aufwand unsere Partner ihre vielen Projekte initiierten und ich hoffe bei einer Neuauflage ein wenig mehr erleben zu können, als mir jetzt vergönnt war. Mein Highlight war der Best of Science Slam Karlsruhe: über zwei Stunden beste Unterhaltung mit wissenschaftlichem Mehrwert, das alles mitten im Zoologischen Stadtgarten – grandios.

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Team bei Eröffnungskonzert von music to go

Franziska P.: Eigentlich wollte ich in meinem Fazit ganz viele EFFEKTE-Wortspiele unterbringen, sowas wie „EFFEKTvolles Festival“ oder „ein Fest mit vielen Mitmach-EFFEKTEN“. Allerdings fallen mir nach fast 14 Monaten Pressearbeit zum Wissenschaftsfestival echt keine Wortspiele mehr ein. Ich beschränke mich deshalb darauf, mein ganz persönliches EFFEKTE-Highlight zu nennen: die Besichtigung des KATRIN Experiments auf dem KIT Campus Nord. Denn wann kommt man im Leben (als Nicht-Physiker) mal in die unmittelbare Nähe einer riesengroßen Neutrino-Waage?!

Naemi: EFFEKTE hat Spaß gemacht – besonders die Veranstaltung „Warum Milka Kühe lila sind und Red Bull Flügel verleiht“. Der Vortrag war für mich als BWL/Marketing-Studentin sehr praxisnah und interessant gestaltet. Und das Erraten der Markennahmen und Logos nahm jeder gerne als Herausforderung an.

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„Lehmi“ beim Science Slam im Gespräch mit Falko

Anna: Das Theaterstück „WYHIWYG“ – ein Gastspiel des Kinder- und Jugendtheaters Speyer – hat mir sehr gut gefallen, da es in Englisch war, sehr lustig und dann auch noch kostenlos!

Frank: Ich ließ mich mal auf was Neues ein. Das „Slam“-Format war mir bis heute unbekannt und das Projekt „Science Slam“  war als Einstiegsevent für mich frisch, frech und kurzweilig. Die altehrwürdige Seebühne war in der Kombination wie immer ein superschönes Ambiente und hätte bestimmt auch ältere Semester vertragen können. Wissenschaft kann so unterhaltsam sein. Dank an die Organisatoren, super gemacht.

Eva: Sehr begeistert war ich von dem Format „Science Shopping“ im Rahmen der EFFEKTE. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht mit meiner Kollegin Tamara die einzelnen Stationen zu besuchen und den Wissenschaftlern vor Ort zum Thema Pressrückstände, Vollkorn, Fischidentifizierung, Betonsanierung und und und zu lauschen. Das schönste war der Schokoladenautomat, bei dem man sich selbst spielerisch betätigen durfte und am Ende mit einem Stück Schokolade belohnt wurde. Rundum ein toller Tag!

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Pizza als Abschlussessen 🙂

Franziska N.: EFFEKTE war für mich eine spannende Serie an unterschiedlichen Programmpunkten. Besonders toll war für mich der Science Slam. Dieser fand donnerstagabends nach einem Regenschauer auf der Seebühne im Zoologischen Garten statt – wirklich ein tolles Areal dafür. Die Stimmung war super und die Vorträge informativ. Weiter so!

Tamara: „Effekte“ war nicht nur neues Wissen, spannende Vorträge und viele lehrreiche Veranstaltungen… Nein vor allem hat das Wissenschaftsfestival Effekte gezeigt, dass Wissenschaft nicht nur in den Laboren und hinter verschlossenen Türen stattfindet, sondern, dass Wissenschaft auch Spaß machen kann und jeder die Möglichkeit bekommt diese hautnah zu erleben!“

Heut is so a schöner Tag …. Teil 2

28 Jun

Und wer dachte bei „Heut is so ein schöner Tag…“ waren schon alle Kommentare zum Stadtgeburtstag, der hat sich gewältig getäuscht. Es ist wirklich toll zu lesen wie viele verschiedene Eindrücke und Erlebnisse jeder von uns in den drei Tagen gemacht hat. ^dm
Hier weitere Stimmen aus dem StadtmarkeTeam:

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Unsere Fotografen vor Ort

Max: Der 298. Karlsruher Stadtgeburtstag war vor allem eines: schnell vorbei. Monatelange Vorarbeiten kulminierten in drei Tagen Halligalli rund ums Schloss. Welche Eindrücke nehme ich mit? Zunächst einmal das Superwetter, das nicht unbedingt zu erwarten war – am Vorabend noch Orkanböen, am Montag danach wieder Regen, da war das sonnige Wochenende schon ein echter Volltreffer für Karlsruhe. Einprägsam waren das Eröffnungsfeuerwerk, der rot leuchtende EFFEKTE-Dome bei Nacht, die Begeisterung, mit der unser Schloss-Shuttle-Angebot angenommen wurde (und zwar nicht nur von den jungen Besuchern…), die tolle Stimmung vor und hinter den Kulissen – und das schier unfassbare Detailwissen des Tribut-an-Carl-Benz-Moderators.

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Christoph, Sebastian und Domi bei der Erfindernacht

Clas: Die Entwicklung des neuen Wissenschaftsfestivals EFFEKTE war mein Hauptwirkungskreis der letzten zwei Jahre. Lange Arbeitstage und zahlreiche Abstimmungsprozesse haben sich mehr als ausgezahlt. Über 250 Formate regen nun zum Staunen, Mitmachen und Erleben in der ganzen Stadt an. Das Stadtgeburtstagswochenende hätte auch kein besserer Auftakt sein können. Neue Formate wie die Erfindernacht, der Domino-EFFEKT?! oder die Galerie des Scheiterns wurden sehr gut angekommen. Tausende Besucher sowie Partner und das ganze Team feierten bei strahlendem Sonnenschein ein Fest, wie es das nur in Karlsruhe geben kann.  Es hat Spaß gemacht, so viele zufriedene Gesichter zu sehen und es motiviert sehr, schon bald wieder die EEFFEKTE 2015 in Angriff zu nehmen.

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Franzi hat hunger

Anna W.: Für mich war es der erste Stadtgeburtstag, den ich als StaMa-Mitarbeiterin erlebt habe: Besonders beeindruckend emfand ich die Pyro-Video-Installation Freitag Nacht auf dem Schlossturm und inmitten des Festes auf den Bierbänken zu sitzen und das ganze Fest samt Musik, Menschen und guter Stimmung auf mich wirken zu lassen und live mit zu erleben, wofür wir arbeiten, was das Produkt ist und was in zwei Jahren beim Jubiläum sicherlich noch eine Schippe größer ausfallen wird. Ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnungsveranstaltung im Juni 2015!!! Let`s rock 2015!

Dennis: Es ist einfach schön zu sehen, wenn ein Konzept, dass man so lange nur im Kopf oder auf Plänen vor sich sieht, endlich zum Leben erweckt wird. Der beste Moment: Nach wochenlanger Anspannung am Samstagnachmittag, wenn alles läuft, über das Gelände zu laufen und den Besuchern zuzuschauen. Zu sehen, dass die eigenen Ideen funktionieren und angenommen werden, ist eine schöne Belohnung.

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Sonntagabend vorm Produktionsbüro

Sebastian: Aufregend waren schon die letzten Vorbereitungen, vor allem die Markierung des Zirkels, an der wir viel Spaß hatten und auch die vielen städtischen Mitarbeiter sichtlich ihre Freude hatten. Außerdem die Generalprobe zum Schlossturmexperiment, die aufgrund des Unwetters zuerst ausfiel: Philipp Geist bot uns Zuflucht in seinem Auto und bei „Thunderstruck“ von AC/DC und Bier konnten wir statt eines künstlerischen Spektakels ein Naturschauspiel miterleben. Am Wochenende hatten wir dann wirklich Glück mit dem Wetter! Besonders gut gefielen mir die vielen schönen Bilder und die geniale Festival-Atmosphäre am Samstag. Abschlusshighlight war der Transport des Radachters mit den Kollegen vom Schlossplatz zum Produktionsbüro hinter der Bühne, stilgerecht untermalt von den „Heavytones“ und mit Ehrenrunde um den EFFEKTE-Dome.

DSC01212Gesa: Ich freue mich vor allem über die gute Atmosphäre rund ums Schloss und gelungene Weiterentwicklung der Formate von 2011: Tribut an Carl Benz hat durch die Programmpunkte „offene Werkstatt“ und „Haben auf“ dazu gewonnen, das Bewegungslabor ist mit der Gruppierung in einzelne „Labore“ noch facettenreicher geworden. Das Draisinenrennen hatte die wunderbare Fahrradversteigerung und das Musikprogramm hatte für jeden etwas dabei. Wissenschaft ist ein sehr gutes verbindendes Thema. Das hat sich gezeigt. Mein persönliches Highlight war das Schlossturmexperiment am Freitag um Mitternacht am absoluten Zentrum der Stadt, dem Schlossturm. Das lässt erwarten, dass der Festivalsommer 2015 zum Stadtjubiläum noch toller wird.

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Franzi und Dani am Samstagnachmittag

Tamara: Ich hatte mich im Vorfeld darauf gefreut, dass der Stadtgeburtstag die unterschiedlichsten Menschen zusammen bringt und das war eindeutig der Fall. Für jeden war etwas dabei und jeder konnte bei dem traumhaften Wetter im Schlossgarten etwas erleben und ein tolles Wochenende haben. So sollte es sein und war es!

Eva: Nachdem ich nun den zweiten Stadtgeburtstag miterleben konnte bin ich sehr auf unser Jubiläum in 2015 gespannt! Auch wenn ich am Infostand Marktplatz sowohl am Freitag als auch am Samstag leider nicht viel von dem bunten Treiben im Schlosspark mitbekommen habe, haben wir die Klänge von Fete de la musique am Freitag bis zu uns an den Infostand gehört und das ein oder andere Mal bei strahlendem Sonnenschein mit geschunkelt. Die Schlossturminszenierung war für mich ein besonderes Highlight welches ich mit Freunden und meinen Kollegen begeistert verfolgt habe. Ich freue mich schon auf 2015!

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Simone und Gesa am Pressezelt

Franziska N.: Nach einem arbeitsreichen Tag war für mich das Schlossturmexperiment mit seiner magischen Lichtinstallation unbeschreiblich toll.  Auch die Electo-Swing Party hatte seinen Reiz. Schön fand ich insbesondere am Samstagnachmittag die generelle Atmosphäre im Schlossgarten, vor allem das Bewegungslabor  und das City Rooming Zelt haben meine Aufmerksamkeit geweckt.

Festivaljournal: Lehrreiches Mittagessen bei den EFFEKTEN

25 Jun

Bevor wir den Montag in den Focus nehmen zuerst noch kurz zwei Blicke zurück auf die vergangenen Tage der Effekte 2013: Einmal haben wir eine Erinnerung an das Fest der jungen Forscher

Und der Domino-EFFEKT?! am Samstagabend hat jeden auf seine Weise fasziniert.

Last but not least – auf Facebook haben wir ein Album mit Photos vom Stadtgeburtstagswochenende eingestellt. Mittlerweile sind das stolze 76 Aufnahmen geworden.

Doch zurück zum Montag: In der MRI-Kantine waren wir beim ersten Science-Dinner zu Gast. Wobei der Andrang so groß war, dass das Team erstmal in der Schlange stand. Das machte aber nichts, schließlich hatte wir was Interessantes zum Lesen dabei.

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Während des Mittagessens in der Kantine des Max-Rubner-Institutes bekam nicht nur der Bauch sondern auch der Kopf „Futter“ – so waren unter anderem Dreisatzaufgaben während des Essens zu lösen. Es war auf jeden Fall nicht nur superlecker sondern auch sehr lehrreich. Wie unsere Mitarbeiterin Verena Schäfer das Science-Dinner fand? Das hat sie gestern schon hier im Blog notiert.

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Guerilla-Physik vom KIT kann jederzeit in der Stadt passieren und überraschende Erkenntnisse liefern. So um Beispiel stellt sich die Frage: Wie weit müsste der Tennisball (=Mond) vom Volleyball (=Erde) entfernt sein, damit es in Relation die richtige Proportion hat?

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Freuen können sich die Fans der Big Bang Theory am 25. Juni  auf einen Vortrag zur beliebtestes Nerd- und Physikerserie der Welt. Im KIT werden ab 21.00 Uhr Daniel Hilk und Benjamin Schmidt insbesondere das Verständnis der Charaktere der Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“ im Zusammenhang mit dunkler Materie beleuchten. Und in der IHK ab 18:00 Uhr dreht sich alles um Roboter, Kultur und Recht – eine Frage, die dann beantwortet werden wird: „Was passiert wenn ein Roboter das erste Aasimovsche Robotergesetzt bricht?“ ^cs

Festivaljournal: Stadtgeburtstag geht, EFFEKTE bleiben

24 Jun

1044638_549942698380885_767919561_nDer 298. Stadtgeburtstag ging am gestrigen Sonntag zu Ende. An die 100.000 Besucher waren vor Ort – eine Zahl, die uns nicht nur beeindruckt sondern auch freut. Für uns war es ein rundum gelungenes Wochenende und ein tolles Geburtstagsfest.

„Wer hat denn wohl jetzt bei den osKarls gewonnen?“ – Die Frage des Moderators produzierte natürlich ein aufgeregtes Stimmengewirr und die Vorfreude war natürlich bei den Kindern groß. In der der Kategorie „Grundschule“ gewann die Grundschule Wolfartsweier für das Projekt „Wir entwickeln eigene Knobelspiele“ – diese ist auch auf dem Photo zu sehen. In der Kategorie Unter- und Mittelstufe erhielt das Projekt „Experimentierkoffer“ vom Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe einen osKarl. 2qrfFDas Projekt „Modellierung – Brücke zwischen realer und mathematischer Welt“ vom Helmholtz-Gymnasium bekam in der Kategorie „Mittel- und Oberstufe“ einen osKarl. Einen osKarl für besondere Leistung erhielt das Humboldt-Gymnasium für das Projekt „Lumineszenz“. Der osKarl „Hector Seminar“ ging an das Projekt „Bewegungsalphabet – Robotik“. Herzlichen Glückwunsch auch nochmal von uns an die Gewinner.

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Das Draisinenrennen ist ja schon ein traditioneller Bestandteil des Stadtgeburtstages. Und bei dem guten Wetter machte das gleich dreifach Spaß. Wir haben da photographische Beweise vorliegen. So zum Beispiel ein Photo von den Gewinnern des Stadtteilrennens.1017105_550050638370091_2122938516_n Rechts sieht man die Startvorbereitungen beim Draisinenrennen – wie es  im Bewegtbild ausschaut kann man sich auf der Fanpage bei Facebook en detail anschauen.

BNcATvNCIAAMjEg.jpg largeBevor sich die Oldtimer beim Autokorso in Bewegung setzten hieß es erstmal: Hauben auf beim Tribut an Carl Benz. Wie Oldtimer restauriert werden ist schon eine Wissenschaft fürs ich. Anschließend setzte sich dann der Autocorso in Bewegung. Einerseits hat es ja durchaus Vorteile wenn wunderschicke tolle Oldtimer direkt bei uns am Pressezelt vorbeifahren. Wir konnten in Ruhe die guten alten Schätzchen bewundern. Andererseits sind Katalysatoren eine Erfindung der Neuzeit und was hinten aus dem Auspuff herauskommt, das riecht halt so wie damals – also etwas streng bisweilen. Aber das gehört natürlich auch irgendwie zum Charme der ganzen Karosserien.

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Der 298. Stadtgeburtstag klang dann am Abend mit den Heavytones aus und ebenfalls vor Ort waren noch Benoit and the Mandelbrots. BNcGeQdCMAAgCtx.jpg large Diese sind übrigen am Donnerstag nochmal zu erleben. Drei spannende, aufregende und facettenreiche Tage sind damit zu Ende – aber ausruhen können wir uns noch lange nicht, denn bis nächsten Sonntag gibt es ja noch die EFFEKTE. ^cs

Festivaljournal: Von Äpfeln, Schlitten und Clowns

23 Jun

190054_547432781965210_1248285039_nSchon um kurz vor acht Uhr an diesem Samstagmorgen ist das Stadtmarketeam auf den Beinen, denn schließlich ist der Tag prall gefüllt mit Aktionen rund um den 298. Stadtgeburtstag – und alle fiebern schon auf den Startschuss der EFFEKTE an diesem Abend hin. Der Domino-EFFEKT?! wird den fulminanten Höhepunkt des Abends bilden. Doch zuerst statteten wir dem Kreis an diesem frühen Morgen einen Besuch ab, wir hörten die Wissenschaft habe auf diesen irgendwie abgefärbt…

2qlirTagsüber konnten wir uns über Langeweile jedenfalls nicht beschweren: Der Stadtgeburtstag im Schlossgarten war in vollem Gange und die Proben für den Domino-EFFEKT?! steigerten die Neugier der anwesenden Zuschauer auf die Eröffnungsshow des Abends.  Zu den Requisiten gehörten unter anderem Äpfel, Schlitten und Clowns.

Bei all den Aktivitäten ist es natürlich äußerst wichtig einen kühlen Kopf, die Übersicht und die gute Laune zu bewahren. Das Team des Informationsstandes jedenfalls ließ sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.

IMG_2868Was wir uns bei diesem Wetter eindeutig gewünscht hätten: Einen kleinen faltbaren Sonnenschirm zum Mitnehmen. Leider können 3D-Drucker so etwas noch nicht aus Plastik realisieren, die Faszination für diese neue Technik sorgte jedenfalls für interessierte Gesichter bei den Besuchern und für viele Fragen an die Wissenschaftler. Der heimliche Star des Tages jedoch war jemand, der keine Allüren zeigte und auch mal brav den Kochlöffel schwang: ARMAR, der uns vielleicht in Zukunft als Haushaltshilfe zur Hand gehen wird.

Begeisternd waren auch die Treagles, die auf der Bühne ihren Auftritt hatten – Twitteuse sabber_lott  hielt sich kaum im Zaum. Das gute Wetter und die zahlreichen Veranstaltungen an diesem Tag sorgten für eine entspannte und heitere Festivalatmosphäre, die bis zum Abend anhielt.

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So langsam ging es dann auf den Höhepunkt zu: den Domino-EFFEKT?! Bei diesem  Gesamtkunstwerk gingen Entertainment und Wissensvermittlung Hand in Hand.

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„Hier ist gerade der erste apokalyptische Reiter durchgeritten“ bemerkte Cybert78 auf Twitter. Natürlich haben wir davon auch ein Beweisfoto.

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Abschließend bleibt uns nur noch mit Sabber_lot zu sagen: „Schön war’s!“

Festivaljournal: „Karlsruhe will es wissen“

22 Jun

Owly ImagesWenn Karlsruher Feste feiern, dann tuen sie das wirklich feste. So lautete ein Bonmot der gestrigen Eröffnung des 298. Stadtgeburtstags und der ersten EFFEKTE. Wetter: Prima. Stimmung: Super. Die vielen Proben und das heftige Herzklopfen haben sich gelohnt. Einen kleinen Eindruck von dem magischen Abend haben wir auf Video festgehalten.

Wobei natürlich ein Blick hinter die Kulissen noch viel spannender ist – so etwa wenn Oberbürgermeister Dr. Mentrup auf der Großen Bühne im Schlossgarten seinen Auftritt probt. „Karlsruhe will es wisssen“ lautet der Slogan mit dem sich jeder Besucher der EFFEKTE und des Stadtgeburtstages wiederfinden kann. Schließlich geht es viel um die Neugierde, die den Erwerb von Wissen begleitet und dann gibt`s auch noch eine andere Art und Weise den Slogan zu deuten. Die Stadt will nämlich auch wissen ob es gelingt zwei Festivals auf einen Schlag zu stemmen.

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Petrus muss jedenfalls ein Freund der Wissenschaften und der Erfinder sein – das Wetter war wirklich wie von einer Exzellenzinitiative geplant und umgesetzt. Da machte es natürlich Spaß sich als Erfinder zu verkleiden oder die ganzen Angebote im Park mitzuerleben. Auf Facebook haben wir eine Photogalerie von Gestern eingerichtet, die einen kleinen Teil von der tollen Atmosphäre gestern Abend eingefangen haben. ^cs

Stadtgeburtstag und EFFEKTE im WWW

21 Jun

Heute Abend um 19 Uhr eröffnet OB Mentrup auf der Bühne im Karlsruher Schlossgarten den 298. Stadtgeburtstag und das Wissenschaftsfestival EFFEKTE . Oder #sgka13 bzw. #effekte13 wie man „neudeutsch“ sagen würde.

Um garantiert nichts zu verpassen, legen wir euch unsere liebevoll angelegte Hashtag-Liste ans Herz, mit der ihr sowohl auf Twitter und neuerdings ja auch auf Facebook immer Up to date sein könnt:

Hashtagwolke

Und in sauber, aber weniger bunt:

#sgka13, #effekte13, #StadtmarkeTeam, #bzäune13, #sglabor, #1tagbodenlos, #domino, #Drais13, #erallye, #Erfindern8, #FdjF13, #gds13, #music2go13, #scienceD, #scienceS, #scienceSD, #tacb13, #wissensw13

(^vs)

Stadtgeburtstag #sgka13
EFFEKTE #effekte13
Wir #StadtmarkeTeam
Bauzaungestaltung EFFEKTE #bzäune13
Bewegungslabor #sglabor
Bodenlose EFFEKTE auf dem Friedrichtsplatz #1tagbodenlos
Domino-EFFEKT?! #domino (immer in Verbindung mit #effekte13!)
Draisinenrennen #Drais13
EFFEKTE-Rallye #erallye
Erfindernacht #Erfindern8
Fest der jungen Forscher #FdjF13
Galerie des Scheiterns #gds13
Karlsruhe klingt – music to go #music2go13
Science Dinner #scienceD
Science Shopping #scienceS
Science Speed Dating #scienceSD
Tribut an Carl Benz #tacb13
Wissenswerkstatt #wissensw13

Festivaljournal: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – der Festival-Freitag

21 Jun

IMG_2834Jetzt haben wir den Punkt erreicht an dem es endgültig kein Zurück mehr geben wird: Der 298. Stadtgeburtstag “Karlsruhe will es wissen” und das erste Karlsruher Wissenschaftsfestival EFFEKTE starten an diesem Freitag den 21. Juni. Die Wettervorhersage verspricht passend zum Start einen tadellosen Himmel und gute Temperaturen. Gute Laune entsteht so fast von ganz allein.

Die Vorfreude auf die Erfindernacht, die ab 18 Uhr im Schlossgarten stattfinden wird, war im Team schon sehr, sehr groß. Wer zum Start des Kostümwettbewerbs noch nicht das Passende gefunden hat, keine Panik! Der „Pimp-you-up-Friseur“ sorgt für die passende Friseur für den Abend und mit den passenden Accessoires verwandelt man sich schnell noch in Albert Einstein, Frida Kahl, Mr. Spock oder das Helferlein von Daniel Düsentrieb. Moderiert wird die Erfindernacht vom professionellen Querdenker Georg Schweitzer, ab 20 Uhr begleitet er zusammen mit der Marchingband im „Big Walk“ die Kostümerfinder zu ihrer Präsentation – Siegerehrung eingeschlossen.IMG_2840

Komplett neue Beziehungen, neue Reaktionen und vielleicht sogar der ein oder andere Funken könnte bei der etwas anderen „Dating Show“ auf der Schlossterrassen-Lounge im Spiel sein. Das Motto, das Schweitzer  ab 21 Uhr für die Erfinder und ihre Lieblingsrollen bereit hält ist „Er-findet Sie – stimmt die Chemie“. Die Lounge auf der Schlossterrasse ist Treffpunkt für alle Erfinderkostümierten für die ganze Freitagnacht.

Natürlich sollte man sich die große Eröffnung des Stadtgeburtstages nicht entgehen lassen, zum Aufwärmen gibt es auf der Großen Bühne ab 17:30 Programm mit Kauwela. Fast zeitgleich – nämlich schon ab 17 Uhr – gibt es auf dem Schlossplatz die Fète de la Musique. 

IMG_2812Um 19 Uhr ist es dann endlich soweit: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eröffnet effektvoll den 298. Stadtgeburtstag „Karlsruhe will es wissen“.  Alle Schaulustigen, die nicht live dabei sein können, verpassen dank der Live-Übertragung im Internet dennoch keine Minute. Ein Klick auf die Homepage zum Stadtgeburtstag www.stadtgeburtstag-karlsruhe.de führt zum Stream.IMG_2807

Bei all den ganzen Angeboten ist es schwer sich zu entscheiden – ich würde daher ganz gemütlich direkt an der Großen Bühne beginnen und die Eröffnung miterleben, bevor es einen Abstecher zu den Erfinderkostümierten gibt und ab und an werde ich sicherlich bei der Fète vorbeischauen – Motto des Abends ist allerdings: Alles kann, nichts muss. ^cs

Das Festivaljournal: Ein Tagebuch der Ereignisse

20 Jun

8076729522_2ca1e91bc4Der Countdown läuft – nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung der beiden Events, einerseit das erste Wissenschaftsfestival Karlsruhe EFFEKTE 2013 – andererseits ist es der Stadtgeburtstag.  Ich freue mich als Gastblogger mit dabei sein zu können und zu dürfen. Meine Aufgabe bisher: Für Vorab-Berichterstattung Beiträge zu schreiben. Das war der einfache Part. Der herausfordernde: Ein Festivaltagebuch, ein Journal über all die Events, Veranstaltungen zu schreiben.

Junge Forscher vor dem Karlsruher SchlossEs wäre von Vornherein unmöglich eine komplette, allumfassende Berichterstattung für die beiden Großereignisse machen zu wollen. Dafür müsste ich mich mehrfach klonen und soweit ist die Wissenschaft in Karlsruhe trotz der 26 Forschungseinrichtungen vor Ort nun nicht. Schade eigentlich. Von daher werde ich auswählen und kompilieren müssen, werde einen allgemeinen Überblick geben. Über die Highlights. Über kleine, charmante Aktionen. Über das Presseecho. Kurz: Tag für Tag entsteht hier ein Rückblick und ein Vorausblick, ensteht nach und nach eine Übersicht, die Orientierung schaffen wird. Und hoffentlich auch viel Spaß beim Lesen bereiten wird. Ich freue mich auf die Herausforderungen. ^cs