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Mit der Draisine zur „Goldmedaille“

29 Mai

Jubiläum DraisschuleNicht schlecht staunte ich am 22. Mai beim 50-jährigen Schuljubiläum der Draisschulen im Stadtteil Mühlburg wie elegant und geschmeidig sich zwei Schüler auf einer Draisine durch die Besuchergruppen schlängelten. Dieses Fahrgerät sieht man schließlich nicht alle Tage auf Karlsruhes Straßen und so war ich doch überrascht, wie gut die beiden Schüler mit dem Gefährt umgehen konnten. Da es auch bei unserem Stadtjubiläum im nächsten Jahr beim traditionellen Karlsruher Draisinenrennen ein Wiedersehen mit diesen außergewöhnlichen Flitzern geben wird, wollten wir uns die neusten Testfahrten natürlich nicht entgehen lassen.

Fachmännischen Rat gab Rolf Huber von der Historischen Radsportgruppe: „Es kommt darauf an, dass man seinen Oberkörper auf die Draisine legt und immer den Kontakt mit dem Fahrgerät hält“, weswegen es auch beim Stadtjubiläum genug Zeit geben wird diese Fahrtechnik, die sich doch sehr vom Fahrradfahren unterscheidet, zu trainieren und zu perfektionieren. Dies hat beim Jubiläumsfest der Draisschulen schon sehr gut funktioniert: Stoppuhren wurden gezückt und Bestzeiten unterboten. Für die Fahrversuche wurde jedem Teilnehmer sogar eine kleine „Goldmedaille“ überreicht.

Jubiläum Draisschule1Wenn sich die Sportler genauso gut schlagen, wie die Kinder der Draisschulen, dann stehen uns im nächsten Sommer spannende Rennen bevor. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf die Draisinen im nächsten Jahr wieder in Aktion zu sehen.

(^lb)

Was gibt’s Neues auf dem KA2015 Blog? (KW 12)

20 Mrz

KA2015 LogoSchon gewusst? Der StadtmarkeTeam-
Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumentieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

Drei Interviews haben noch gefehlt um das KA2015 Team auf dem Blog zu komplettieren. 

^ap verwaltet und vermittelt so fleißig, dass der Tag nicht nur mit „Extreme Früh-Aufstehing“ beginnt, sondern meist auch keine Zeit für eine Mittagpause bleibt. Was Miss Parallel genau plant, erklärt sie hier.

„Wie hätten wir es gerne?“ fragt sich ^ses der momentan einen Termin zur Eröffnungsveranstaltung vorbereitet und dabei nicht nur den Überblick behalten muss, sondern auch die Ruhe.

Kommunikation³, Zeitdruck, Schnelligkeit, Multitasking, Deadlines und dann auch noch Theater – wie ^dm es trotzdem schafft den Überblick zu behalten und das Büro mit guter Laune beglückt, lest ihr hier.

(^clh)

 

Was gibt’s Neues auf dem KA2015-Blog? (KW 11)

12 Mrz

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 So allerlei Kollegen wurden in der letzten Woche auf dem KA2015-Blog vorgestellt, von der Praktikantin bis zum Produktionsleiter.

Den Auftakt machte ^jk, die dem ein oder anderen sicherlich schon einmal auf dem KA2015-Twitterkanal über den Weg gelaufen ist. Neben Social Media hat sie noch jede Menge andere Aufgaben und Interessen. Zurzeit dreht sich bei ihr alles um Formulare.

Zeit, Budget, Ressourcen – dieser Dreiklang beschert ^rk schlaflose Nächte. Zumindest wäre das eine Erklärung dafür, weshalb er so selten am Arbeitsplatz ist…

Bei ^hs dreht sich alles um das S-Wort: Sponsoring. Und wenn ihr das ganze Mal zu stressig wird, greift sie ab und an auch mal auf das andere S-Wort zurück: Süßigkeiten.

Tief hinter ihrem Bildschirm versunken ist ^cb, die zum Ausgleich von der ganzen Arbeit auf kollektive Ausgelassenheit und Sauerstoffspeichertanks schwört.

Büronachbarin und 2015-Praktikantin ^mh ist erst seit wenigen Wochen dabei, aber trotzdem schon mittendrin. Auch sie beschäftigt sich mit dem S-Wort…

^ev mag es gerne, wenn die Dinge eine Ordnung haben und sich in Listen, Karten oder Pläne eintragen lassen. Probleme trommelt sie einfach weg.

Pinguine und KA2015 haben nun so wirklich gar nichts miteinander zu tun. Außer ^tm. Seine Liebe für Federvieh schließt Hühnerhektik jedoch definitiv aus.

(^fp)

Was gibt‘s Neues auf dem KA2015-Blog? (KW 10)

5 Mrz

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Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumen
tieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

In der letzten Woche startete auf dem KA2015-Blog eine neue Serie unter dem Titel „Team KA2015 inside“. Wer organisiert eigentlich das Stadtjubiläum? Und was machen die Mitglieder vom KA2015-Team eigentlich den ganzen Tag? Antworten auf diese Fragen geben meine Kollegen praktischerweise gleich selbst.

Den Anfang machte ^aw, die bei uns alle Zahlen im Griff hat. Sie erzählt von ihrem Arbeitsplatz im „gelben Salon“, vom täglichen Kampf mit Kostenträgern, Kostenstellen und Taschenrechnern und beschreibt, wie sie zusammen mit ihrem Tischnachbarn die badisch-schwäbische Völkerverständigung voran bringt.

Ihr folgte ^da, die zurzeit an einem Projekt mit dem mysteriösen Namen „Landesgymnaestrada“ arbeitet. Sie erklärt, was sich dahinter verbirgt, warum sie mittags immer einen Spaziergang zum Marktplatz macht und wie es ist, in einem kleinen Großraumbüro zu arbeiten.

Zweites großes Thema auf dem KA2015-Blog war der Messeauftritt auf der ITB Berlin, der weltweit größten Tourismusmesse. Hier rührt Karlsruhe ordentlich die Werbetrommel für das Stadtjubiläum und dreht das Riesen-Glücksrad, um 2015 möglichst viele Touristen nach Karlsruhe zu locken. Kollegin ^dm ist für uns vor Ort und berichtet direkt aus Halle 6.2.

(^fp)

20:15 – 300*

29 Okt

300.000 Einwohner, 300 Jahre Karlsruhe. Und wir sind nicht 300, ja nicht mal 30 – sondern im Moment 15 Kolleginnen und Kollegen, die das Projekt „KA2015“ mit bestreiten. Wir kämpfen allerdings nicht gegen die Perser oder Windmühlen, viel mehr mit komplexen Abstimmungsprozessen, dem immensen Projekt- und Ideenandrang der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger (Hut ab für so viel Engagement und Kreativität!) und einer beachtlichen Veranstaltungsliste.

"Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!"

„Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

Bis es allerdings soweit ist und wir im Jahr 2015 gemeinsam über 15 Wochen unser 300-jähriges Stadtjubiläum feiern, gibt es noch so einiges zu tun. Ein Weg von 20 Monaten liegt vor uns: Was im ersten Moment nach viel Zeit klingt, ist in Wirklichkeit schneller rum als man denkt. Also packen wir es an.

Was sich alles hinter den Kulissen tut, wie es uns auf der Reise zum Stadtjubiläum 2015 ergeht und was bis dahin noch alles Aufregendes passiert, das könnt ihr im KA2015-Blog hautnah mit verfolgen. „Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

(^dm)

*In Anlehnung an den Kinofilm „300“

Tetris-Wettbewerb vs. Klangpark: Welches Stadtteilprojekt gewinnt?

13 Sep

Das Beste am Stadtjubiläum 2015 für mich persönlich ist die Tatsache, dass Bürgerinnen und Bürger aus Karlsruhe aufgefordert werden, ihre Ideen für das Stadtjubiläum einzubringen. Dies können die Bürger auf verschiedenste Art und Weise machen. Momentan brandaktuell: Die Stadtteilprojekte.

So oder so ähnlich könnte der Klangpark aussehen

So oder so ähnlich könnte der Klangpark aussehen

27 Stadtteile bekommen pro Einwohner des Stadtteils 2 Euro, um dieses in innovative, die Lebensqualität der Bürger steigernde Projekte zu investieren. Die Ideen für diese Projekte sollen direkt aus der Bürgerschaft kommen. Bis zum 1. November 2013 sind die Bürgerinnen und Bürger noch aufgerufen, Projektideen bei dem Bürgerverein oder Ortschaftsrat ihres Stadtviertels einzureichen. Was die Karlsruher wohl für Ideen haben?

Ein bisschen haben wir schon reingehört in die Bürgervereine: Durlach möchte einen Teil von seinen knapp 60.000€ rein für Jugendstadtteilprojekte ausgeben. Das finde ich, als ehrenamtliche Jugendarbeiterin, natürlich sehr vorbildlich! Doch wie sieht ein Jugendstadtteilprojekt aus? Ein neuer Bolzplatz? Eine neue Attraktion im Jugendhaus? Oder ein neuer Kletterturm?

Tetris spielen mit dem Landratsamt?

Tetris spielen mit dem Landratsamt?

Und überhaupt: Über was diskutieren denn die anderen Stadtteile so? Über eine einmalige Veranstaltung wie z.B. ein Tetris-Spiel-Wettbewerb mit den Fenstern des Landratsamtes in der Südweststadt? Über den Bau eines Klang-Parks oder Musikgartens (was auch immer dahinter stecken möge) oder über eine Sommerrodelbahn auf der Mülldeponie?

Aber man darf nicht vergessen: Viele der Stadtteile sind viel älter als Karlsruhe selbst. Man denke beispielsweise an Palmbach, wo schon 1701 Waldenserfamilien angesiedelt wurden. Oder an Rintheim, welches erstmals 1110 n. Chr. urkundlich genannt wird. Denkbar wäre also auch, die Geschichte der Stadtteile an Karlsruhes 300 jährigem Jubiläum ein wenig in den Vordergrund zu rücken. Eine Ausstellung zu den Waldensern oder zum Leben im Mittelalter in Rintheim wäre doch super!

Südweststadt - einer von 27 Stadtteilen

Bei den Stadtteilworkshops im November 2013 werden pro Stadtteil zehn der eingereichten Ideen interessierten Karlsruherinnen und Karlsruhern vorgestellt. An diesem Tag entscheidet der Bürgerverein oder Ortschaftsrat über das Gewinnerprojekt.

Ich persönlich werde die Projekte 2015 nicht mehr als Praktikantin des Stadtmarketings begleiten, sondern als eine von knapp 300.000 Karlsruhern.

Jetzt bin ich aber erst einmal sehr gespannt, was sich die Karlsruher alles einfallen lassen! Wenn ihr noch Ideen habt, dann meldet euch bei eurem Bürgerverein!

(^jk)

Wann ist eigentlich diese Sommerpause?

15 Aug

Wenn die Bürotemperatur trotz Standventilator nicht mehr unter 28 Grad sinkt, die offenen Fenster wegen der Straßenmusik dein Feind sind und du als einsamer Rufer in der Wüste deinen Dienst verrichtest, weil alles und jeder Urlaub hat, dann soll sie wohl sein, die viel zitierte „Sommerpause“. Bloß – wer genau hat sie, wie lang und warum? Über die Dauer lässt sich streiten. Die einen sagen, es ist die Zeit, in der alle Kollegen mal weg sind, also grob zwischen Juni und September. Streng genommen sei es aber die Sitzungsfreie Zeit im Rathaus, vom 25. Juli – 6. September. In der Zeit sei ja nichts los.

Kaktus

Noch etwas stachelig und mit Wachstumspotential, das Pflänzchen PLANTA.

Wir nutzen die angebliche Leere für vorbereitende Aufgaben, sodass uns nicht fad wird (gell, aw?) Mein charmantes Gegenüber und ich schwitzen buchstäblich und metaphorisch in der vermeintlich so toten Hose über der Einführung eines neuen Projektmanagement-Programms. So ein Programm ist notwendig angesichts der Vielfalt der Aktionen zum Stadtjubiläum, die wir unter einen Hut bringen müssen. Bis Jahresende muss es startklar sein, das zarte Pflänzchen PLANTA Project.

Dann soll es durch viele Kollegen gegossen und verhätschelt werden, zur Freude der Gärtner, äh, Controller, die dann jederzeit Termin- und Kostenpläne erstellen und einsehen können, Personaleinsatz überschauen und Entscheidungsprozesse dokumentieren. Schließlich wissen wir schon jetzt von rund zweihundert Projekten, die 2015 stattfinden werden, und in wechselnder Intensität ins große Ganze eingebunden werden müssen. Jede Woche erreichen uns neue Vorschläge von Bürgern oder Vereinen, die wir einloggen. Um mit dem System startklar zu werden, heißt es jetzt Basisdaten eingeben, und vor allem beim sog. „Customizing“ die ganzen Funktionalitäten der Software festlegen. Das Programm kann wesentlich mehr, als wir jemals brauchen werden. Damit Kollegen, die keine Administratoren sind und nicht vorstoßen müssen in die Sphären, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist, nicht durcheinander kommen, überlegen wir im Voraus, was man alles ausblenden kann.

Brainstorming Notizen

Irgendwann mache ich aus unseren Brainstormings zum Fachkonzept eine Collage im Hannibal-Lecter-Style. Mein Ziel ist eine Psychopathenwand im Büro. Wirre Zeitungsschnipsel über vermisste Kinder, Spuk oder Postraub zur ästhetischen Komplettierung bitte an mich schicken.

Jeder Click wird von unserer kleinen Arbeitsgruppe gedanklich durchdekliniert. Und es gibt VIELE Clicks. Unsere lieben Softwareberater brauchen gute Nerven und starken Kaffee („einen doppelten Espresso bitte“), um uns durch die Untiefen der Matrix zu führen. Ja, zu engen Freunden werden uns die Bändiger des Systems PLDASI und PLMIBU, bald sind wir zusammengeschweißt wie

Kumpels aus den Schützengräben. Viele Stunden werden investiert, um dem Programm die Form zu geben, die später wirklich zum Stadtmarketing passt. Eine sinnvolle Vorarbeit, die man dem fertigen Produkt – leider – nicht mehr ansehen wird, und schwer erklären lässt, wo doch für Außenstehende „nichts“ passiert. Für mich als Kulturmenschen erschließt sich die Denke in 0 und 1 nur langsam. Aber ich freue mich auf das Ergebnis, und auf die schönen Auswertungen, die wir dann innerhalb von Minuten erstellen können, ohne mühselig eine Handvoll unterschiedlich formatierter Excel-Listen zusammenbasteln zu müssen.

Mein Urlaub beginnt erst am 9. September, bis dahin ist alles andere als Pause. Aber: wenn die Kollegen zurück sind aus Bali oder Taka-Tuka-Land, sag ich erstmal leise „Servus“.

(^ap)

Heut is so a schöner Tag …. Teil 2

28 Jun

Und wer dachte bei „Heut is so ein schöner Tag…“ waren schon alle Kommentare zum Stadtgeburtstag, der hat sich gewältig getäuscht. Es ist wirklich toll zu lesen wie viele verschiedene Eindrücke und Erlebnisse jeder von uns in den drei Tagen gemacht hat. ^dm
Hier weitere Stimmen aus dem StadtmarkeTeam:

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Unsere Fotografen vor Ort

Max: Der 298. Karlsruher Stadtgeburtstag war vor allem eines: schnell vorbei. Monatelange Vorarbeiten kulminierten in drei Tagen Halligalli rund ums Schloss. Welche Eindrücke nehme ich mit? Zunächst einmal das Superwetter, das nicht unbedingt zu erwarten war – am Vorabend noch Orkanböen, am Montag danach wieder Regen, da war das sonnige Wochenende schon ein echter Volltreffer für Karlsruhe. Einprägsam waren das Eröffnungsfeuerwerk, der rot leuchtende EFFEKTE-Dome bei Nacht, die Begeisterung, mit der unser Schloss-Shuttle-Angebot angenommen wurde (und zwar nicht nur von den jungen Besuchern…), die tolle Stimmung vor und hinter den Kulissen – und das schier unfassbare Detailwissen des Tribut-an-Carl-Benz-Moderators.

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Christoph, Sebastian und Domi bei der Erfindernacht

Clas: Die Entwicklung des neuen Wissenschaftsfestivals EFFEKTE war mein Hauptwirkungskreis der letzten zwei Jahre. Lange Arbeitstage und zahlreiche Abstimmungsprozesse haben sich mehr als ausgezahlt. Über 250 Formate regen nun zum Staunen, Mitmachen und Erleben in der ganzen Stadt an. Das Stadtgeburtstagswochenende hätte auch kein besserer Auftakt sein können. Neue Formate wie die Erfindernacht, der Domino-EFFEKT?! oder die Galerie des Scheiterns wurden sehr gut angekommen. Tausende Besucher sowie Partner und das ganze Team feierten bei strahlendem Sonnenschein ein Fest, wie es das nur in Karlsruhe geben kann.  Es hat Spaß gemacht, so viele zufriedene Gesichter zu sehen und es motiviert sehr, schon bald wieder die EEFFEKTE 2015 in Angriff zu nehmen.

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Franzi hat hunger

Anna W.: Für mich war es der erste Stadtgeburtstag, den ich als StaMa-Mitarbeiterin erlebt habe: Besonders beeindruckend emfand ich die Pyro-Video-Installation Freitag Nacht auf dem Schlossturm und inmitten des Festes auf den Bierbänken zu sitzen und das ganze Fest samt Musik, Menschen und guter Stimmung auf mich wirken zu lassen und live mit zu erleben, wofür wir arbeiten, was das Produkt ist und was in zwei Jahren beim Jubiläum sicherlich noch eine Schippe größer ausfallen wird. Ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnungsveranstaltung im Juni 2015!!! Let`s rock 2015!

Dennis: Es ist einfach schön zu sehen, wenn ein Konzept, dass man so lange nur im Kopf oder auf Plänen vor sich sieht, endlich zum Leben erweckt wird. Der beste Moment: Nach wochenlanger Anspannung am Samstagnachmittag, wenn alles läuft, über das Gelände zu laufen und den Besuchern zuzuschauen. Zu sehen, dass die eigenen Ideen funktionieren und angenommen werden, ist eine schöne Belohnung.

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Sonntagabend vorm Produktionsbüro

Sebastian: Aufregend waren schon die letzten Vorbereitungen, vor allem die Markierung des Zirkels, an der wir viel Spaß hatten und auch die vielen städtischen Mitarbeiter sichtlich ihre Freude hatten. Außerdem die Generalprobe zum Schlossturmexperiment, die aufgrund des Unwetters zuerst ausfiel: Philipp Geist bot uns Zuflucht in seinem Auto und bei „Thunderstruck“ von AC/DC und Bier konnten wir statt eines künstlerischen Spektakels ein Naturschauspiel miterleben. Am Wochenende hatten wir dann wirklich Glück mit dem Wetter! Besonders gut gefielen mir die vielen schönen Bilder und die geniale Festival-Atmosphäre am Samstag. Abschlusshighlight war der Transport des Radachters mit den Kollegen vom Schlossplatz zum Produktionsbüro hinter der Bühne, stilgerecht untermalt von den „Heavytones“ und mit Ehrenrunde um den EFFEKTE-Dome.

DSC01212Gesa: Ich freue mich vor allem über die gute Atmosphäre rund ums Schloss und gelungene Weiterentwicklung der Formate von 2011: Tribut an Carl Benz hat durch die Programmpunkte „offene Werkstatt“ und „Haben auf“ dazu gewonnen, das Bewegungslabor ist mit der Gruppierung in einzelne „Labore“ noch facettenreicher geworden. Das Draisinenrennen hatte die wunderbare Fahrradversteigerung und das Musikprogramm hatte für jeden etwas dabei. Wissenschaft ist ein sehr gutes verbindendes Thema. Das hat sich gezeigt. Mein persönliches Highlight war das Schlossturmexperiment am Freitag um Mitternacht am absoluten Zentrum der Stadt, dem Schlossturm. Das lässt erwarten, dass der Festivalsommer 2015 zum Stadtjubiläum noch toller wird.

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Franzi und Dani am Samstagnachmittag

Tamara: Ich hatte mich im Vorfeld darauf gefreut, dass der Stadtgeburtstag die unterschiedlichsten Menschen zusammen bringt und das war eindeutig der Fall. Für jeden war etwas dabei und jeder konnte bei dem traumhaften Wetter im Schlossgarten etwas erleben und ein tolles Wochenende haben. So sollte es sein und war es!

Eva: Nachdem ich nun den zweiten Stadtgeburtstag miterleben konnte bin ich sehr auf unser Jubiläum in 2015 gespannt! Auch wenn ich am Infostand Marktplatz sowohl am Freitag als auch am Samstag leider nicht viel von dem bunten Treiben im Schlosspark mitbekommen habe, haben wir die Klänge von Fete de la musique am Freitag bis zu uns an den Infostand gehört und das ein oder andere Mal bei strahlendem Sonnenschein mit geschunkelt. Die Schlossturminszenierung war für mich ein besonderes Highlight welches ich mit Freunden und meinen Kollegen begeistert verfolgt habe. Ich freue mich schon auf 2015!

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Simone und Gesa am Pressezelt

Franziska N.: Nach einem arbeitsreichen Tag war für mich das Schlossturmexperiment mit seiner magischen Lichtinstallation unbeschreiblich toll.  Auch die Electo-Swing Party hatte seinen Reiz. Schön fand ich insbesondere am Samstagnachmittag die generelle Atmosphäre im Schlossgarten, vor allem das Bewegungslabor  und das City Rooming Zelt haben meine Aufmerksamkeit geweckt.

Das Festivaljournal: Ein Tagebuch der Ereignisse

20 Jun

8076729522_2ca1e91bc4Der Countdown läuft – nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung der beiden Events, einerseit das erste Wissenschaftsfestival Karlsruhe EFFEKTE 2013 – andererseits ist es der Stadtgeburtstag.  Ich freue mich als Gastblogger mit dabei sein zu können und zu dürfen. Meine Aufgabe bisher: Für Vorab-Berichterstattung Beiträge zu schreiben. Das war der einfache Part. Der herausfordernde: Ein Festivaltagebuch, ein Journal über all die Events, Veranstaltungen zu schreiben.

Junge Forscher vor dem Karlsruher SchlossEs wäre von Vornherein unmöglich eine komplette, allumfassende Berichterstattung für die beiden Großereignisse machen zu wollen. Dafür müsste ich mich mehrfach klonen und soweit ist die Wissenschaft in Karlsruhe trotz der 26 Forschungseinrichtungen vor Ort nun nicht. Schade eigentlich. Von daher werde ich auswählen und kompilieren müssen, werde einen allgemeinen Überblick geben. Über die Highlights. Über kleine, charmante Aktionen. Über das Presseecho. Kurz: Tag für Tag entsteht hier ein Rückblick und ein Vorausblick, ensteht nach und nach eine Übersicht, die Orientierung schaffen wird. Und hoffentlich auch viel Spaß beim Lesen bereiten wird. Ich freue mich auf die Herausforderungen. ^cs

Vorfreude ist doch die schönste Freude!

14 Jun

In einer Woche ist es endlich so weit! Der 298. Stadtgeburtstag „Karlsruhe will es wissen“ und das erste Karlsruher Wissenschaftsfestival EFFEKTE gehen an den Start. Unser Team gleicht einem emsigen Armeisenbau. Trotz all der abzuarbeitenden To-Do-Listen und dem Telefon, das niemals schweigt, regt sich dennoch die Vorfreude auf die nahende Festivalzeit.
Eine kleine Spontan-Umfrage im Team, zeigt euch, wer sich eigentlich auf was freut. Hier der erste Teil für euch als Appetithäppchen:
^dm

Konzert beim Stadtgeburtstag 2011Max: Zunächst mal freue ich mich auf das große Pyroevent zur Eröffnung am Freitagabend – mit dem Schloss im Mittelpunkt wird das sicherlich bombastisch. Außerdem bin ich sehr gespannt darauf, wie die jungen Besucher des Stadtgeburtstags die Angebote des Bewegungslabors annehmen – wenn fröhliches Kinderlachen durch den Schlossgarten schallt, haben wir alles richtig gemacht! Während der EFFEKTE-Woche ist der Best of Science Slam mein Favorit, wenn die besten Karlsruher Slammer der vergangenen Jahre zusammenkommen, um auf der Seebühne im Zoo ihr Können unter Beweis zu stellen. Ansonsten lasse ich mich musikalisch gerne von der Combo „Himpsl’s Unterbiberger Hofmusik“  überraschen – hab‘ ich zwar bisher noch nie gehört, aber allein schon der Bandname lässt auf Außergewöhnliches hoffenFest der jungen Forscher

Franziska N.:  Da es mein erster Stadtgeburtstag in Karlsruhe sein wird bin ich schon ziemlich gespannt. Besonders freue ich mich auf die Eröffnung in der Erfindernacht – Feuerwerk, Lichtprojektionen und Verkleidungen – klingt schon mal sehr vielversprechend….??????????????????????????????????????????????

Thomas: Ich bin besonders gespannt darauf, wie den Besuchern die Verknüpfung des Stadtgeburtstags 2013 mit dem Wissenschaftsfestival EFFEKTE gefällt. Karlsruhe hat zum Thema „Wissenschaft“ so einiges zu bieten, was sich an der Vielzahl von Veranstaltungen innerhalb der zehn Tage zeigt. Dabei freue ich mich besonders auf die Veranstaltung „bodenlose EFFEKTE auf dem Friedrichsplatz“ am 29. Juni, bei der Besuchern allen Alters das Thema „Wissenschaft“ in Mitmachzelten und auf einer Bühne auf spielerische und unterhaltsame Weise näher gebracht wird.

Stadtgeburtstag Anna W.: Ich bin schon sehr gespannt auf die Kostüme bei der Erfindernacht und freue mich auf die Party ab 24 Uhr im Gartensaal.

Kerstin:  Das Erfinden der Erfindernacht beschäftigt mich nun schon viele Wochen. Am meisten freue ich mich über die vielen Bürger, Künstler und Akteure, die diese Karlsruher Premiere mitgestalten werden und mit riesigem Einsatz und tollen eigenen Ideen dabei sein werden. Natürlich wird das für mich ein Arbeitstag, aber  auch ich habe Feierabend und werde auf der Electro-Swing-Party zum Sound von Alex Ryba tanzen, mir einen experimentellen Cocktail aus unserem Cocktaillabor genehmigen und bei „undergrounddinner“ auf der Schlossterrassenlounge ein „Funky Omega“ probieren, zur Lichtinstallation von Thorsten Schwanninger. Kaum zu glauben, wie viele Karlsruher Kreative hier mit erfinden.

Verena: Ich freue mich auf die Live-Musik, darauf wie der Schlosspark während des Stadtgeburtstages wirkt und bin gespannt, ob wir Glück mit dem Wetter haben. Daumen drücken!????????????????????????????????????????????

Franzi: Ich freue mich auf so viele Dinge in den nächsten zwei Wochen: die Zeit des Aufbaus, zu sehen wie die Veranstaltung Form annimmt und wächst … gutes Wetter und fröhliche Besucher… interessante und spannende Dinge zu lernen und auszuprobieren z.B. im Bewegungslabor und beim Fest der jungen ForscherBest of Science Slam Karlsruhe auf der Seebühne und, und, und, … Draisinenrennen der OB-KandidatenDer beste Augenblick wird jedoch wahrscheinlich Freitag, 21. Juni, 22 Uhr: Meine Aufgaben für den Tag sind erfüllt, Stadtgeburtstag und EFFEKTE sind erfolgreich eröffnet und die Vorbereitungsphase ist abgeschlossen. Dann heißt es zurücklehnen, anstoßen und Erfindernacht genießen, denn am nächsten Morgen um 7 Uhr geht es für die nächsten 9 Tage weiter mit Aufbau- und Programmbetreuung.