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„Wir waren dabei!“ – B2RUN 2014

28 Mai

Wir haben der Unwetterwarnung getrotzt. Uns durch Regen und Wind zum Treffpunk „vorm nackten Mann beim KSC Stadion“ gekämpft und ein 6 Kilometer Überholmanöver vollzogen.

UnbenanntHeute, knapp eine Woche nach dem B2RUN 2014, sind die Wunden geleckt, der Muskelkater vergessen und das Vorhaben meiner Kollegin, mit dem Rauchen aufzuhören, umgesetzt. Verdrängt haben wir das etwas fragwürdige Warm-up Programm der Fitness-Tante am Mikrophon durch die leicht übersteuerten Lautsprecherboxen.


(Unser Zieleinlauf beginnt in Minute 1:23)

Fazit: Unser B2RUN StadtmarkeTeam ist vollständig und gut gelaunt ins Ziel gekommen – alle unter 40 Minuten *yeah! Das Lauftraining hat sich vollends ausgezahlt. Dafür haben wir uns auf der riesigen Stadionfläche bei der Suche nach Bananen, Medaillen und alkoholfreiem Weizen verloren und auch nach 20- minütiger Suche nicht wiedergefunden – erst wieder am nächsten Tag im Büro.

(^dm)

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Was gibt’s Neues auf dem KA2015 Blog? (KW 12)

20 Mrz

KA2015 LogoSchon gewusst? Der StadtmarkeTeam-
Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumentieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

Drei Interviews haben noch gefehlt um das KA2015 Team auf dem Blog zu komplettieren. 

^ap verwaltet und vermittelt so fleißig, dass der Tag nicht nur mit „Extreme Früh-Aufstehing“ beginnt, sondern meist auch keine Zeit für eine Mittagpause bleibt. Was Miss Parallel genau plant, erklärt sie hier.

„Wie hätten wir es gerne?“ fragt sich ^ses der momentan einen Termin zur Eröffnungsveranstaltung vorbereitet und dabei nicht nur den Überblick behalten muss, sondern auch die Ruhe.

Kommunikation³, Zeitdruck, Schnelligkeit, Multitasking, Deadlines und dann auch noch Theater – wie ^dm es trotzdem schafft den Überblick zu behalten und das Büro mit guter Laune beglückt, lest ihr hier.

(^clh)

 

Was gibt’s Neues auf dem KA2015-Blog? (KW 11)

12 Mrz

KA2015 LogoSchon gewusst? Der StadtmarkeTeam-
Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumentieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

 So allerlei Kollegen wurden in der letzten Woche auf dem KA2015-Blog vorgestellt, von der Praktikantin bis zum Produktionsleiter.

Den Auftakt machte ^jk, die dem ein oder anderen sicherlich schon einmal auf dem KA2015-Twitterkanal über den Weg gelaufen ist. Neben Social Media hat sie noch jede Menge andere Aufgaben und Interessen. Zurzeit dreht sich bei ihr alles um Formulare.

Zeit, Budget, Ressourcen – dieser Dreiklang beschert ^rk schlaflose Nächte. Zumindest wäre das eine Erklärung dafür, weshalb er so selten am Arbeitsplatz ist…

Bei ^hs dreht sich alles um das S-Wort: Sponsoring. Und wenn ihr das ganze Mal zu stressig wird, greift sie ab und an auch mal auf das andere S-Wort zurück: Süßigkeiten.

Tief hinter ihrem Bildschirm versunken ist ^cb, die zum Ausgleich von der ganzen Arbeit auf kollektive Ausgelassenheit und Sauerstoffspeichertanks schwört.

Büronachbarin und 2015-Praktikantin ^mh ist erst seit wenigen Wochen dabei, aber trotzdem schon mittendrin. Auch sie beschäftigt sich mit dem S-Wort…

^ev mag es gerne, wenn die Dinge eine Ordnung haben und sich in Listen, Karten oder Pläne eintragen lassen. Probleme trommelt sie einfach weg.

Pinguine und KA2015 haben nun so wirklich gar nichts miteinander zu tun. Außer ^tm. Seine Liebe für Federvieh schließt Hühnerhektik jedoch definitiv aus.

(^fp)

Was gibt‘s Neues auf dem KA2015-Blog? (KW 10)

5 Mrz

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Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumen
tieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

In der letzten Woche startete auf dem KA2015-Blog eine neue Serie unter dem Titel „Team KA2015 inside“. Wer organisiert eigentlich das Stadtjubiläum? Und was machen die Mitglieder vom KA2015-Team eigentlich den ganzen Tag? Antworten auf diese Fragen geben meine Kollegen praktischerweise gleich selbst.

Den Anfang machte ^aw, die bei uns alle Zahlen im Griff hat. Sie erzählt von ihrem Arbeitsplatz im „gelben Salon“, vom täglichen Kampf mit Kostenträgern, Kostenstellen und Taschenrechnern und beschreibt, wie sie zusammen mit ihrem Tischnachbarn die badisch-schwäbische Völkerverständigung voran bringt.

Ihr folgte ^da, die zurzeit an einem Projekt mit dem mysteriösen Namen „Landesgymnaestrada“ arbeitet. Sie erklärt, was sich dahinter verbirgt, warum sie mittags immer einen Spaziergang zum Marktplatz macht und wie es ist, in einem kleinen Großraumbüro zu arbeiten.

Zweites großes Thema auf dem KA2015-Blog war der Messeauftritt auf der ITB Berlin, der weltweit größten Tourismusmesse. Hier rührt Karlsruhe ordentlich die Werbetrommel für das Stadtjubiläum und dreht das Riesen-Glücksrad, um 2015 möglichst viele Touristen nach Karlsruhe zu locken. Kollegin ^dm ist für uns vor Ort und berichtet direkt aus Halle 6.2.

(^fp)

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

13 Feb

Dieses Sprichwort gilt für viele Situationen im Leben, doch bei Eröffnungen oder festlichen Anlässen  ist die Rede ein fester Bestandteil, an der der Veranstalter nicht vorbei kommt. Das Publikum wird entweder von der Botschaft berührt oder zählt die Sekunden bis zum nächsten Programmpunkt. Auch ich lauschte bereits etlichen Reden. Bisher habe ich mir aber noch nie Gedanken gemacht, welch ein Prozess hinter einer solchen Rede steckt. Das änderte sich, als ich mein Praktikum bei der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH begonnen habe.

Reden schreibenReden verfassen gehört bei uns in der Presseabteilung ebenso wie Pressemeldungen oder Newsletter-Texte schreiben zum Arbeitsalltag. An einer Magnetwand in unserem Büro sind die Redeaufträge für diverse Bürgermeister und unseren Chef angebracht. In großen Buchstaben prangen auf den Blättern Haftnotizen mit den Namenskürzeln der Mitarbeiterinnen, die sich der Rede angenommen haben, und mit Leuchtstift sind – ganz wichtig – die Abgabetermine markiert. Da die Reden verschiedene Instanzen durchlaufen müssen, bis sie schließlich beim eigentlichen Redner sind, müssen sie frühzeitig fertig sein.

Wie schreibt man nun eine Rede? Vor genau dieser Frage stand ich Mitte Januar. Zuerst griff ich zum „Handbuch Redenschreiben“, damit ich mir ein erstes Bild vom Ablauf machen konnte:  Recherche, Auswahl der Themen, Gliederung und Schreiben des Textes. Darüber hinaus gehört zu einer Rede der gekonnte Einsatz von stilistischen Mitteln. Und die wichtigste Regel: Behalte stets die Wünsche des Publikums im Kopf! Mit dieser theoretischen Grundlage machte ich mich daran, meine erste Rede zu „produzieren“. Das Thema: Die „Stadtwerke Eiszeit“.

Und ich stellte fest: Die Theorie ist – wie so oft – nicht leicht in die Praxis umzusetzen. Welche Worte sind angemessen, sie dem Redner „in den Mund zu legen“? Wie soll die Rede beginnen? Ist die Gliederung geeignet? Über solche Dinge zerbrach ich mir den Kopf, bis am Ende die geeigneten Stichworte auf dem Papier standen und freigegeben wurden.

Wie der Redner seine Vorlage nutzt oder in welchem Maße die Rede von anderen Personen nochmals geändert wird, steht übrigens auf einem anderen Blatt. Eine Rede ist letztlich wie Flaschenpostspielen – man weiß nie, was am Ende vorgetragen wird.

(^nw)

Here we go again!

17 Jan

Ganz nach dem Motto „neues Spiel, neues Glück“ traten die StaMa-Rutscher beim 2. Karlsruher Eisstockturnier am 16. Januar auf der „Stadtwerke Eiszeit“ an. Die Herausforderung in diesem Jahr: deutlich mehr gegnerische Mannschaften, starker Regen und Verluste im eigenem Team.

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Die StaMa-Rutscher in Aktion

Dennis, Manuel, Franzi und ich traten davon unbeeindruckt in der ersten Vorrunde auf das Eis. Schon beim Gang zur Spielfläche war höchste Konzentration und sportliches Können gefordert: Regenschirm in der einen und Glühwein in der anderen Hand balancieren. Dank rutschfester Matten und Petrus, der es gut mit uns meinte und den Regenhahn doch noch zudrehte, wurde es ein fröhlicher „Wettkampf“!

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Deutliche Leistungssteigerung zum Vorjahr: Die Kreativität der Teamnamen hat eindeutig zugenommen

Unser Team-Fazit: Dem Wetter zum Trotz hatten alle Teams beste Laune und die Eisstöcke slideten sehr elegant durch die Wasserschicht auf dem Eis – ein toller Anblick! Beim Team-Abschluss nach der Siegerehrung (Platz 5) in der Eiszeitstube wurde viel gelacht, neue Teams für das 3. Eisstockturnier per Handschlag herausgefordert und Überlegungen für das Teamoutfit 2015 – das Stadtjubiläumsjahr – angestellt. Einige Teams waren mit Helmen, Sicherheitswesten und Trikots angerückt. Ihr dürft also gespannt sein, wie und in welcher Konstellation wir nächstes Jahr antreten werden. Eines ist jetzt schon gewiss: An den StaMa-Rutschern kommt keiner vorbei 🙂

^dm

Und es gibt uns doch!

22 Okt

Das Bloggertreffen in Karlsruhe hatte offensichtlich nachhaltige Auswirkungen auf die Bloggerinnen und Blogger aus Karlsruhe und der Region: Denn heute Abend treffen wir uns zum ersten Mal beim „Karlsruher Bloggerstammtisch“ in der Villa Schönsinn.

Die Idee zu einem Anlaufpunkt und regelmäßigen Treffen von Karlsruher Blog-Begeisterten entstand beim Bloggertreffen Anfang Oktober: auf Facebook wurde daraufhin die Gruppe „Blogger aus KA“ gegründet. Diese Gruppe soll als Plattform dienen für die regionale Vernetzung von Autorinnen und Autoren verschiedenster Blogs.

Karlsruher Blogs

Bis heute haben sich schon 27 Bloggerinnen und Blogger zusammengefunden – das Potential für zukünftige Aktionen ist also auf jeden Fall gegeben. Das stimmt optimistisch! Was die Themen angeht, dreht sich auf den in unserer Gruppe vertretenen Blogs vieles um Kochen, Rezepte, DIY und Wohnen.

Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn wir die Vielfalt auf unserem Karlsruher Bloggerstammtisch in Zukunft noch ein bisschen vergrößern könnten. Ich denke da vor allem an die männlichen Blogger-Kollegen, die bis jetzt leider nur vereinzelt den Weg zum Bloggerstammtisch Karlsruhe gefunden haben. Denn ich glaube, gerade in Karlsruhe finden sich viele, die ihren eigenen Blog mit verschiedensten Inhalten befüllen und am Austausch mit anderen interessiert sind. Schließlich ist auf der Social Media Night Karlsruhe auch immer ordentlich was los! Erste Annäherungen hat es heute schon auf Twitter gegeben 😉

Wo seid ihr also, ihr Technik-Freaks, Fotografie-Begeisterte, Kunst-Liebhaber, Musik-Fans, Mode- und Lifestyle-Blogger und Sportsfreunde?

Wenn ihr einen Blog betreibt und Lust habt, zusammen mit verschiedensten Bloggerinnen und Bloggern aus allen erdenklichen Themenbereichen eine Plattform für die Karlsruher Bloggerszene zu schaffen, kommt in die Facebook-Gruppe und macht mit! Dort findet ihr weitere Termine und Aktionen.

(^er)

<3-lich Willkommen in Karlsruhe!

21 Okt

Für viele Erstsemester beginnt mit dem Studium ein neuer Lebensabschnitt, der oft mit dem Umzug in eine neue Stadt verbunden ist. Solch eine Umstellung ist nicht immer leicht und bedeutet vor allem eins: Veränderung! Mit dem Umzug ist es ja meistens nicht getan. Wer wirklich in der neuen Stadt ankommen möchte, der sollte auch seinen Pass „umziehen“.

Das klingt jetzt vielleicht nach viel Aufwand und Bürokratie, ist es aber gar nicht! Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne werdet ihr auch mit einem Begrüßungspaket belohnt! Mein Kollege Aaron vom Wissenschaftsbüro erklärt euch, was dahinter steckt.

Studienanfänger vor dem Karlsruher Schloss

vs: Was genau steck in dem Begrüßungspaket?  

Aaron: Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne erhält jeder, der als Studierende/r in Karlsruhe seinen Erstwohnsitz anmeldet, ein Begrüßungspaket mit verschiedenen Gutscheinen im Gesamtwert von 195 Euro:

  • Ein Gutschein für eine Eintrittskarte im Wert von 5 Euro für DAS FEST
  • Gutschein für ein Semesterticket des Karlsruher Verkehrsverbundes KVV, das ein Semester lang gültig ist
  • Einen 12 Euro Guthaben für die Leihräder der Deutschen Bahn.

Das I-Tüpfelchen ist ein Los, das mit ein bisschen Glück den Studierenden zu einem eigenen Fahrrad verhilft. Das sind doch genügend gute Gründe, um den Erstwohnsitz in Karlsruhe anzumelden oder? Das denken sich jährlich gut 5.000 Studis! Damit ist die Erstwohnsitzkampagne des Stadtmarketings die erfolgreichste in Deutschland.

vs: Wo bekommen die Studierenden dieses Begrüßungspaket?

Aaron: Die Formalitäten sind schneller erledigt, als du denkst. Du kannst dich einfach in folgenden Bürgerbüros anmelden: Kaiserallee 8, Steinhäuserstraße 22, Beuthener Straße 42 und im Bürgerbüro  Mitte direkt im Rathaus am Marktplatz. Mitbringen musst du nur deinen Personalausweis, falls vorhanden, deinen Reisepass und eine Immatrikulationsbescheinigung. Dein Begrüßungspaket kannst du dann gleich mitnehmen.

vs: Was bringt die Erstwohnsitzkamapagne der Stadt Karlsruhe?

Aaron: Jeder Studierende mit Karlsruher Hauptwohnsitz erhöht die Einwohnerzahl der Stadt und damit die Mittel, die sie im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs erhält. Diese Mittel braucht sie, um die Infrastruktur sowie das sportliche, soziale und kulturelle Angebot zu erhalten und auszubauen. Die Gelder verwendet die Stadt nicht zuletzt auch dazu, dir und deinen Kommilitonen gute Rahmenbedingungen zum Leben und Lernen zu bieten und diese zu verbessern.

(^vs)

Neuland – Bloggertreffen in Karlsruhe

10 Okt

„Kannst du für mich morgen einspringen?“ – Klar! So schnell bin ich anstatt Frank Tentler beim „Blogger meets Baustelle – 1. Karlsruher Bloggertreffen“ am Samstag, 02. Oktober 2013 dabei.

Bloggertreffen

Mit der Info „9.30 Uhr am Brunnen auf dem Gutenbergplatz, Weststadt Karlsruhe“ und keiner rechten Vorstellung davon, was mich eigentlich erwartet, komme ich an. Rund 30 Bloggerinnen (und David) mit hellroten Namensschildern in Pfeilform und Schirmen stehen schon beisammen und dann geht´s auch schon los.

Nach sieben Design- und Einrichtungslädchen sowie einem leckeren Mittagessen waren sich alle einig: in Karlsruhe lässt es sich gut bummeln und Neues entdecken. Trotz Regen und Baustellen war die Stimmung bestens und die Begeisterung für die Stadt ungebrochen. Was mich persönlich sehr gefreut hat, denn die Teilnehmerinnen kamen sowohl aus dem Stuttgarter Raum als auch aus Heidelberg, Mannheim und der Pfalz.

Bloggertreffen

Der Hashtag #bloggertreffenkarlsruhe sorgte zu meiner Belustigung in der Karlsruher Twittergemeinschaft für Aufregung, denn dort wussten die Wenigsten von diesem Zusammenkommen. An dieser Stelle sei dazu gesagt, dass die Organisatorinnen Miriam und Kerstin (super vorbereitet alles!) ihr Bloggernetzwerk im Bereich Food– und Lifestyle-Blogs haben. Und das war auch die Art von Bloggerinnen, die sich hier angeregt austauschten. Nach einigen Tweets hin und her, war der Plan einen Karlsruher Blogger-Stammtisch ins Leben zu rufen, um die Herren der Technik und Social Media Welt mit den Damen der Back- und Dekowelt an einen Tisch zu bringen. Da begeben wir uns dann in ein wahres Neuland – ich bin gespannt! (^dm)

Saisonfinale: Containerpool jetzt oder nie!

5 Sep

Noch bis Sonntag, 08. September können sich die Karlsruher mitten in der Stadt in einem Hochseefrachter-Containerpool erfrischen.  Wir waren daher heute noch einmal geschlossen dort, um den Sommer noch einmal in vollen Zügen zu genießen.

Vielleicht inspirieren euch folgende Fotos dazu, selbst nochmal den Sprung ins kühle Nass zu wagen!?

Erstmal gucken

Dieses Mal hatten wir Verstärkung dabei!

Probesitzen

Probesitzen

Auf Tauchstation

Karle und die Ente versuchen sich am Pool-Pferdchen*
*Schwimmabzeichen

Karle in Aktion

Karle entspannt im Pool

Nach dem Baden: Karle schüttelt sich trocken

Eine, die noch öfter vor Ort war, als wir, ist Vera. Sie hatte heute Badeaufsicht am Pool. In einem kleinen Interview mit Kombi Karle resümiert sie den Sommer in der Kaiserstraße.

(^vs & ^er)