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Die 9. Social Media Night in Karlsruhe –in Tweets

17 Apr

Von Kackhaufen, Pizzen und dem digitalen Knigge

Social Media Night. Klappe die erste für mich. Ein kleiner Auszug meiner Highlights:

 

Erste Referentin des Abends war Claudia Hilker, Unternehmensberaterin und Social Media Multitalent (Beststellerautorin, Dozentin, Speakerin…). Sie  gab in ihrem Vortrag „Wie der digitale Handschlag gelingt“ Tipps und Tricks zum Umgang mit den Social Media Kanälen.

„Schon mal eine Bestellung an einem Tag aufgegeben und am gleichen Tag geliefert bekommen?“ – NEIN, so die einhellige Meinung des Publikums. Sicher? Und wie sieht es mit einer Delivery Pizza aus? Hochkomplex las sich im Vorfeld für mich das Thema von Philipp Kannenberg, Mitglied der Geschäftsleitung bei der gaxsys GmbH: „E- Commerce mit Händlerintegration“. Doch neben der Pizza gab’s glücklicherweise zahlreiche weitere Beispiele, eins davon Schuh Häberle versus E-Commerce.

Last but not least stellte Saskia Jancik von der Cyber Manufaktur in Karlsruhe die App „Kibunet“ vor. Eine App mit der sich Kinderbücher nicht nur illustrieren sondern auch gestalten lassen – definitiv auch eine Beschäftigung für die großen Kinder. Tweet-Wort des Publikums während des Vortrags war übrigens „Kackhaufen“…

Vor dem gemütlichen Get- together bei Brezn und Bier gab es auch noch etwas zu gewinnen – fünf glückliche Gewinner durften sich über Bücher von O’Reilly erfreuen.

Und wie war’s für mich? Toll war’s! Kurzweilig, interessant, spannend, bereichernd und auch noch sehr unterhaltsam. Wir sehen uns zur Social Media Night – Klappe die zweite. Bis dahin träume ich von einer Twitterwall in unserem Büro – die hat’s mir angetan.

(^clh)

Karlsruhes Doppelgänger: Bad Carlsruhe (Polen)

3 Apr

Unser geliebtes Karlsruhe hat Doppelgänger! Polen, USA, Australien – auf der ganzen Welt gibt es Orte, die den gleichen Namen tragen. Warum und was sie mit dem badischen Original gemeinsam haben, möchten wir in dieser kleinen Blog-Reihe erläutern. Der letzte Ort im Bunde: Bad Carlsruhe (heute: Pokój) im Nachbarland Polen.

Wo genau liegt der Ort?

  • 31 Kilometer nördlich von Oppeln in Polen

Wie viele Einwohner hat er?

  • 5.369 (Stand: 2013)

Wann wurde der Ort gegründet?

  • 1748 und damit 33 Jahre nach unserem Karlsruhe

Hat der Ort irgendwelche Besonderheiten?

  • Von 1806 bis 1807 war Carl Maria von Weber Musikintendant des Herzogs in Carlsruhe. Hier komponierte er u.a. seine beiden Symphonien.
  • 1945 wurde Bad Carlsruhe von der Roten Armee eingenommen, geplündert und in Brand gesetzt, wodurch das gesamte Schloss und 80 % der Gebäude zerstört wurden.

Was hat der Ort mit unserem Karlsruhe gemeinsam?

  • Herzog Carl Christian Erdmann von Württemberg-Oels hat den Ort 1748 als Jagdsitz gegründet und orientierte sich dabei in Sachen Architektonik (Schloss in der Mitte und Wege, die wie Sonnenstrahlen davon wegführen) und Name an unserem Karlsruhe.

Wo finde ich weitere Infos und/oder Fotos?

(^fp)

Karlsruhes Doppelgänger: Carlsruhe (Australien)

24 Mrz

Unser geliebtes Karlsruhe hat Doppelgänger! Polen, USA, Australien – auf der ganzen Welt gibt es Orte, die den gleichen Namen tragen. Warum und was sie mit dem badischen Original gemeinsam haben, möchten wir in dieser kleinen Blog-Reihe erläutern. Als nächstes an der Reihe: Carlsruhe, Australien.

Wo genau liegt der Ort?

  • Im Bezirk Victoria; wer es ganz genau wissen will: irgendwo zwischen Woodend und Kyneton

Wie viele Einwohner hat er?

  • 442 (Stand: 2006)

Wann wurde der Ort gegründet?

  • 1837 und damit 122 Jahre nach unserem Karlsruhe

Hat der Ort irgendwelche Besonderheiten?

  • Der Ort war ursprünglich eine Schaf Farm, gegründet von einem gewissen Charles Ebden
  • Carlsruhe war die erste Siedlung im heutigen Victoria
  • Der Ort scheint mit Postämtern auf dem Kriegsfuß zu stehen: 1854 wurde das „Carlsruhe Post Office“ gegründet. Nur wenige Monate später wurde es wieder geschlossen. 1858 erfolgte dann die große Neueröffnung. Immerhin blieb das post office diesmal rund 100 Jahre bestehen, bis es 1975 endgültig geschlossen wurde. Parallel dazu hatte der Ort auch noch das „railway station post office“, gegründet 1865 und – wie sollte es auch anders sein – 100 Jahre später wieder geschlossen.

Was hat der Ort mit unserem Karlsruhe gemeinsam?

  • Der Gründer, Charles Ebden, hat in Karlsruhe einen Teil seiner Schulzeit verbracht und deshalb seine Farm und die spätere Siedlung danach benannt

Wo finde ich weitere Infos und/oder Fotos?

(^fp)

Was gibt’s Neues auf dem KA2015 Blog? (KW 12)

20 Mrz

KA2015 LogoSchon gewusst? Der StadtmarkeTeam-
Blog hat eine kleine Schwester – den KA2015-Blog! Dort geben euch meine Kollegen Einblick in die Vorbereitungen und Planungen für das große Stadtjubiläum 2015 und dokumentieren ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zu Karlsruhes 300. Geburtstag. Hier informieren wir euch regelmäßig darüber, was es Neues auf dem KA2015-Blog gibt.

Drei Interviews haben noch gefehlt um das KA2015 Team auf dem Blog zu komplettieren. 

^ap verwaltet und vermittelt so fleißig, dass der Tag nicht nur mit „Extreme Früh-Aufstehing“ beginnt, sondern meist auch keine Zeit für eine Mittagpause bleibt. Was Miss Parallel genau plant, erklärt sie hier.

„Wie hätten wir es gerne?“ fragt sich ^ses der momentan einen Termin zur Eröffnungsveranstaltung vorbereitet und dabei nicht nur den Überblick behalten muss, sondern auch die Ruhe.

Kommunikation³, Zeitdruck, Schnelligkeit, Multitasking, Deadlines und dann auch noch Theater – wie ^dm es trotzdem schafft den Überblick zu behalten und das Büro mit guter Laune beglückt, lest ihr hier.

(^clh)

 

Karlsruhes Doppelgänger: Karlsruhe (USA)

18 Mrz

Unser geliebtes Karlsruhe hat Doppelgänger! Polen, USA, Australien – auf der ganzen Welt gibt es Orte, die den gleichen Namen tragen. Warum und was sie mit dem badischen Original gemeinsam haben, möchten wir in dieser kleinen Blog-Reihe erläutern. Den Anfang macht das beschauliche Karlsruhe, North Dakota.

Wo genau liegt der Ort?

  • Im McHenry County, North Dakota, nicht weit entfernt von der kanadischen Grenze

Wie viele Einwohner hat er?

  • 86 (Stand: 2012)

Wann wurde der Ort gegründet?

  • 1912 und damit 197 Jahre nach unserem Karlsruhe

Hat der Ort irgendwelche Besonderheiten?

  • Er erstreckt sich auf eine gigantische Größe von dann doch fast 2 Quadratkilometern
  • Er hat in den letzten 12 Jahren fast ein Drittel seiner Einwohner verloren. Vielleicht wird es Karlsruhe, USA, also schon bald nicht mehr geben
  • Das Grab des berühmten Indianerhäuptlings Sitting Bull liegt gleich in der Nähe
  • Im Winter herrschen hier Temperaturen von bis zu -40°C und Schneestürme fegen durchs Land. Im Sommer hingegen ist das Klima fast wüstenähnlich.

Was hat der Ort mit unserem Karlsruhe gemeinsam?

  • vielleicht die Vorfahren: Die Einwohner des Örtchens sind Nachfahren von deutschen Auswanderern, die etwa 1809 nach Odessa ans Schwarze Meer ausgewandert sind. Etwa 70 Jahre später verschlechterte sich ihre Lage so, dass sie von dort in die Vereinigten Staaten nach Nord Dakota auswanderten und dort – wahrscheinlich in Anlehnung an ihre frühere Heimat – die Siedlung Karlsruhe gründeten.
  • Was für ein Zufall: beide Orte liegen auf dem selben Breitengrad

Wo finde ich weitere Infos und/oder Fotos?

(^fp)

#Hach, Weihnachten! (Teil 2)

5 Dez

Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres: Weihnachtsmarkt, Kerzen, Zeit mit der Familie, Eislaufen, Glühwein, gebrannte Mandeln – es gibt einfach so viel, auf das man sich freuen kann. Wir haben uns deshalb einmal im StadtmarkeTeam umgehört und die lieben Kollegen gefragt, auf was sie sich eigentlich ganz besonders in der Weihnachtsstadt Karlsruhe freuen.

Eröffnung der "Stadtwerke Eiszeit"

Eröffnung der „Stadtwerke Eiszeit“

„Ein weihnachtliches Highlight stellt für mich jedes Jahr der Rundgang über den Karlsruher Christkindlesmarkt dar. Zu einer „süßen“ Tradition hat sich dabei der Kauf der legendären Himbeer-Bonbons entwickelt. So werden in der Weihnachtszeit die Vorräte für das kommende Jahr angelegt, bis es dann knapp 340 Tage später wieder heißt: Auf geht’s zum Karlsruher Christkindlesmarkt, Gutzele (Hochdeutsch: Bonbons) kaufen und die Atmosphäre dort genießen.“
^pi

„Die Kälte!“
^ev

„Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit den liebevoll dekorierten Holzhäuschen, den weihnachtlichen Waren wie Weihnachtsschmuck, Kerzen, Holzspielzeug und Keramik ist eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Besonders freue ich mich auf Waffeln und gebrannte Mandeln, die schmecken nur in der Weihnachtszeit so richtig lecker! Natürlich darf auch eine Tasse Glühwein nicht fehlen!“
^sab

„In diesem Jahr ist ja irgendwie alles neu. Der Weihnachtsmarkt ganz auf dem Friedrichsplatz, die Eiszeit vor dem Schloss, ein Kinderland auf dem Platz St. Stephan… Daher kann ich mich auch gar nicht entscheiden auf was ich mich besonders freue. Ich bin sehr gespannt wie die Plätze aussehen werden. Ein Highlight der Adventszeit ist sicherlich auch die Lange Einkaufsnacht am 7. Dezember mit den vielen Lichtinstallationen.“
^ks

„Ganz klassisch haben meine beste Freundin und ich uns für eine Ballett-Vorstellung von ‚Der Nußknacker – Eine Weihnachtsgeschichte‘ entschieden. Die Karten haben wir vor lauter Vorfreude schon vor Monaten gekauft und uns damit einen ganz besonderen Abend während der hektischen Vorweihnachtstage reserviert. Auf die Adventszeit freue ich mich jedes Jahr auch deshalb, weil die lieben Menschen aus ganz Deutschland in die Heimat kommen und wir gemeinsam die Winterzeit genießen. Unser Besuch im Staatstheater wird ein solcher Abend sein – mittendrin in der Weihnachtsgeschichte und der Weihnachtsstadt. Und natürlich den Geschichten, die wir uns bei jedem Wiedersehen zu erzählen haben!“
^er

Zuckerwatte auf dem Christkindlesmarkt

Zuckerwatte auf demChristkindlesmarkt

„Am meisten freue ich mich in der Weihnachtsstadt Karlsruhe auf die vielen verschiedenen süßen Leckereien. Ob Langos, Schokoladenbananen, Crèpes, heiße Maronen, Plätzchen, Honiglebkuchen oder gebrannte Mandeln – die Auswahl ist groß und die Entscheidung fällt meist nicht so leicht. Aber ich liebe das Naschen an den vielen verschiedenen Häuschen und Ständen, denn für mich gehört das in der Weihnachtszeit einfach dazu.“
^sk

„Ich freue mich am meisten darauf, mit meinem Freund über den Christkindlesmarkt zu spazieren und den ein oder anderen Glühwein zu trinken. Die Atmosphäre da ist einfach toll, besonders gut gefallen mir die kleinen Gassen mit den Tannenbäumen an den Seiten. Am besten finde ich den fliegenden Weihnachtsmann – den möchte ich unbedingt nochmal sehen. Da ich ziemlich neu in Karlsruhe bin, war ich auch noch nie bei der Eiszeit zum Schlittschuh laufen. Das werde ich auf jeden Fall noch tun. Wann kann man schon mal vor so einer tollen Kulisse wie dem Karlsruher Schloss Schlittschuh laufen?“
^eb

„Am meisten freue ich mich über den ’neuen‘ Weihnachtsmarkt. Der Friedrichsplatz ist eine gute Alternative zum Marktplatz und bringt ein wenig Abwechslung in die Weihnachtsstadt Karlsruhe.“
^as

„Ich bin begeistert,  der Christkindlesmarkt auf dem Friedrichsplatz ist wirklich liebevoll gestaltet worden. Die Holzhackschnitzel (bei Fragen bitte an Alex wenden :-)), das Laub, die aufgereihten Tannenbäumchen und die kleinen Plätze zwischendrin, geben dem ganzen eine heimelige Atmosphäre, wo ich gerne bleibe. Vorfreude kommt auch auf, wenn ich an die erste Runde Schlittschuhlaufen um den guten alten Karl-Friedrich denke :-).
^dm

„Mit Weihnachten verbinde ich immer viel Stress und Hektik rund ums Geschenke einkaufen, aber ganz besonders auch eine ruhige Zeit mit der Familie und Freunden.  Die Eröffnung der Weihnachtsstadt zeigt mir immer, dass es wieder soweit ist und schon wieder ein Jahr dem Ende entgegen geht.“
^cm

Und ihr? Worauf freut ihr euch am meisten? Wir sind gespannt auf eure Antworten auf Facebook, Twitter (#wska13) oder direkt hier in den Kommentaren.

20:15 – 300*

29 Okt

300.000 Einwohner, 300 Jahre Karlsruhe. Und wir sind nicht 300, ja nicht mal 30 – sondern im Moment 15 Kolleginnen und Kollegen, die das Projekt „KA2015“ mit bestreiten. Wir kämpfen allerdings nicht gegen die Perser oder Windmühlen, viel mehr mit komplexen Abstimmungsprozessen, dem immensen Projekt- und Ideenandrang der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger (Hut ab für so viel Engagement und Kreativität!) und einer beachtlichen Veranstaltungsliste.

"Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!"

„Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

Bis es allerdings soweit ist und wir im Jahr 2015 gemeinsam über 15 Wochen unser 300-jähriges Stadtjubiläum feiern, gibt es noch so einiges zu tun. Ein Weg von 20 Monaten liegt vor uns: Was im ersten Moment nach viel Zeit klingt, ist in Wirklichkeit schneller rum als man denkt. Also packen wir es an.

Was sich alles hinter den Kulissen tut, wie es uns auf der Reise zum Stadtjubiläum 2015 ergeht und was bis dahin noch alles Aufregendes passiert, das könnt ihr im KA2015-Blog hautnah mit verfolgen. „Das ist kein Wahnsinn. Das ist Karlsruhe!“

(^dm)

*In Anlehnung an den Kinofilm „300“

Der erste Schritt ist getan!

25 Okt

Ein wunderhübsch gedeckter Tisch in einem kleinen, feinen Laden mit allerlei Tellern, Tassen, Gläser, Lampen, Taschen und Dekoration – so müsst ihr euch das Setting für das erste Treffen des neu ins Leben gerufenen Bloggerstammtischs vorstellen. Und gemäß dem Gestaltungsleitsatz „form follows function“ drehten sich die Tischgespräche um die Themen Hochzeit, Backen, Kochen und Einrichten.

CAM00908_2Doch bevor ihr Technikfreaks, Musikbegeisterten oder Tierfreunde jetzt abschaltet: Der Bloggerstammtisch ist auf keinen Fall als ein auf ein Thema festgefahrenes Treffen zu sehen. Ziel ist es, die Karlsruher Bloggerszene miteinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Neues kennenzulernen. Der Bloggerstammtisch ist offen für alle! Vielleicht ist der ein oder andere von euch ja beim nächsten Mal dabei. Jetzt die alles entscheidende Frage: Wann ist der nächste Bloggerstammtisch? Kommt in unsere Gruppe auf Facebook und ihr werdet mit allen wichtigen Infos versorgt.

CAM00910_2Was ihr am Dienstag jedenfalls verpasst habt: verdammt gutes Essen (Pita, Käseteigtaschen, griechischer Salat am Spieß, orientalische Dips und Fladenbrot etc.) und das Gefühl, dass sich da etwas bewegt in Karlsruhe. Mich persönlich hat die individuelle Expertise der anwesenden Blogger begeistert. Gleichzeitig habe ich aber auch gemerkt, dass sie offen für Neues sind. Deswegen freue ich mich sehr und bin gespannt, wie die Geschichte des Karlsruher Bloggerstammtischs weitergeht.

(^vs)

Happy Birthday, StadtmarkeTeam Blog!

7 Aug
Foto: Ardfern Lizenz: CC BY-SA 3.0

Foto: Ardfern
Lizenz: CC BY-SA 3.0

Am Anfang stand eine Grundsatzentscheidung: gelb oder grün? Inspiriert vom sommerlichen Wetter wählten wir gelb. Blieb noch das Namensproblem. Griffig sollte er sein, kein Behördendeutsch und irgendwie sollte er auch zeigen, dass es sich um einen Mitarbeiter- und nicht um einen Unternehmensblog handelt. ^ses hatte den genialen Einfall, den Namen unseres B2Run-Teams zu verwenden. Der StadtmarkeTeam Blog war geboren!

Ein Jahr und 74 Beiträge ist das nun her. All die Zeit sind wir unserer Design-Entscheidung treu geblieben, auch wenn nicht alle vom „Tigerenten-Look“ begeistert waren.Kommentar zum Design

Auch die inhaltliche Ausrichtung hat sich nicht verändert. Von Anfang an bloggen hier Mitarbeiter über ihr „Leben im Stadtmarketing“, berichten von ihren aktuellen Projekten und erläutern unsere Social Media Strategie. Und das alles freiwillig, persönlich und vor allem ehrlich. Hier wird niemand gezwungen Lobeshymnen zu halten oder alles und jeden über den grünen Klee zu loben. Und damit jeder weiß, wer eigentlich hinter den Kürzeln steht, gibt’s auch eine nette kleine Über uns-Seite.

Aller Anfang ist schwer und so auch die Etablierung eines noch völlig unbekannten Blogs. Hinzu kam: Bis auf ^cf hatte keiner der Mitarbeiter Blog-Erfahrung. Wie also anfangen?

Teilnehmer beim Draisinenrennen 2012

Teilnehmer beim Draisinenrennen 2012

Eine Praktikantin bot sich freiwillig an und schrieb einen Beitrag über das Draisinenrennen 2012. Er erreichte fünf Klicks. Sagen wir es mal so: Da war noch Luft nach oben.

Mit der Zeit zeigten sich immer mehr Praktikanten, Volontäre, Projektmanager und –leiter interessiert am Bloggen. Im März wagte sich schließlich auch unser Geschäftsführer an seinen ersten Blogbeitrag. Mit der Zahl der Blogger erhöhte sich auch die der Beiträge und der Leser. Von den anfänglichen fünf konnten wir uns schnell auf mehrere hundert Aufrufe pro Beitrag steigern.

Ortsbegehung: Containerpool

Ortsbegehung: Containerpool

Den bisherigen Rekord hält unser Selbsttest-Beitrag „Wir haben’s getan…“. Der Bericht über unseren Containerpool-Besuch knackte zum aller ersten Mal die 1.000-Leser-an-einem-Tag-Marke.

Aus blutigen Anfängern wurden schon bald Blog-Routiniers. Wir entwickelten eigene Schreibstile, nahmen den Blog in unseren Social Media Redaktionsplan auf, experimentierten mit neuen Formaten (so erfand zum Beispiel ^dm in der Weihnachtszeit den „Vorfreude-Beitrag“, bei dem jeder kurz schreiben konnte, weshalb er sich besonders auf die Weihnachtsstadt freut – oder weshalb auch nicht) und setzten vermehrt auf crossmedia.

Schlossturmexperiment beim 298. Karlsruher Stadtgeburtstag

Schlossturmexperiment beim 298. Karlsruher Stadtgeburtstag

Bei unseren beiden sommerlichen Großevents 298. Karlsruher Stadtgeburtstag und Wissenschaftsfestival EFFEKTE konnten wir zum ersten Mal richtig zeigen, was in uns und unserem Blog so alles steckt.

Wir verwandelten ihn in eine zentrale Plattform, auf der wir neben Tageszusammenfassungen und persönlichen Berichten auch alle wichtigen Fotos, Videos, Tweets und Posts sammelten und unseren Lesern zur Verfügung stellten. Außerdem wagten wir eine Premiere und luden einen Gastblogger ein.

Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig weiter entwickelt und nie zu Ende ist. Das ist aber auch zugleich die Herausforderung eines Blogs. Zum Glück bieten die vielfältigen Themen des Stadtmarketings und unserer Arbeit Blog-Futter für viele weitere Jahre. Außerdem haben wir noch so einige Ideen für neue Formate und Gastblogger, die wir unbedingt ausprobieren wollen. Die Geschichte des StadtmarkeTeam Blogs ist also noch lange nicht zu Ende.

Abschließend seid ihr gefragt: Was gefällt euch an unserem Blog? Was kann man verbessern? Worüber würdet ihr gerne mehr erfahren? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar oder schreibt uns via twitter oder facebook und sagt uns eure Meinung.
Wir freuen uns drauf!

(^fp)

Wir haben’s getan…

10 Jul

…zum allerersten Mal: In der Kaiserstraße, Höhe Hausnummer 107. Seit 21. Juni hat Karlsruhe nämlich eine einzigartige Möglichkeit, mitten in der Innenstadt mal kurz abzukühlen: der Container-Pool in der Kaiserstraße.

Franziska, Verena und Dani in "Mittagspause - mal anders"

Franziska, Verena und Dani in „Mittagspause – mal anders“

Und den mussten wir heute unbedingt mal austesten. Kurzerhand richtete Daniela für unser kleines Presseabteilungs-Gespann einen Termin ein. „Ortsbegehung“, nannte sie ihn und so hatten wir einen guten Grund unsere Mittagspause heute ein wenig auszudehnen.

Am Containerpool angekommen sondierten wir erstmal die Umgegbung – und wurden umgekehrt genauso beobachtet. Die Passanten in den umliegenden Eiscafés und Lokalen waren plötzlich ganz gespannt auf das Treiben am Pool.

Die drei Wassernixen vom StadtmarkeTeam

Die drei Wassernixen vom StadtmarkeTeam

Offene Münder, neugierige Blicke – und das war erst der Anfang. „Wo ist denn hier die versteckte Kamera“ fragte ein Fußgänger ungläubig, als wir uns in Badekleidung Richtung Pooltreppe bewegten. In diesem Moment war uns klar: „Wir haben jetzt die volle Aufmerksamkeit“. Auch wenn die Wassertemperatur anfangs kälter als gedacht erschien, kam uns der Sturz ins kühle Nass dann richtig angenehm vor.

Verena taucht ab

Verena taucht ab

Wirklich praktisch sind die neben dem Pool installierten Umkleidekabinen, die sogar Duschgelegenheiten bieten. Daneben laden hübsche und vor allem bequeme Liegestühle samt Palmenlandschaft zum Verweilen ein. Daher versorgten wir uns noch fix mit einem Mittagssnack. Übrigens: Für die ganz Kleinen gibt es auch einen Sandkasten mit Förmchen zum Sandkuchen-Backen! Aber den wollten wir lieber nicht essen 😉

Schwimmen macht hungrig

Schwimmen macht hungrig

Fazit: Perfekte Abkühlung für zwischendurch, die munter macht (was in einer Mittagspause durchaus Sinn macht!).

(^vs)