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Ob das wohl gut geht…?

8 Sep

„Do you want to increase your rate of success? Then double your rate of failure“ (Brian Tracy)

The Creative ProcessDie nächste Ausgabe des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE wird nicht nur gut, sondern auch ehrlich! Endlich plane ich mein lange gehätscheltes Gedankenkind, die „Galerie des Scheiterns“ für Juni 2015. Warum immer so tun, als liefe im Leben, und auf der Suche nach neuen Erkenntnissen, alles glatt? Die besten – und wohl die meisten – Innovationen, Entdeckungen, künstlerischen Leistungen sind deswegen entstanden, weil einer nicht aufgegeben hat, obwohl es zunächst (mit Verlaub) Scheiße lief. Der Erfindung der Glühbirne gingen missglückte Versuche mit Tausenden falscher Kohlefaserfäden voraus. Irgendwann war sie dann da, die elektrische Beleuchtung, und hat unser aller Leben von Grund auf verändert. „Ein Misserfolg war es nicht“ meinte Edison selber dazu, „denn wenigstens kennt man jetzt 2000 Arten, wie ein Kohlefaden nicht zum Leuchten gebracht werden kann.“

Was zeichnet uns Menschen aus in unserer Eigenschaft, uns aufzurappeln? Neudeutsch nennt man das „Resilienz“, die Fähigkeit mit Frustration und Rückschlägen umzugehen. Und warum wird die Pleite, die doch zu unser aller Leben dazugehört, stigmatisiert und so gerne totgeschwiegen? Langsam entwickle ich mich zur Scheiterologin, lese massenhaft Bücher, Artikel und Blogposts zum Thema und hoffe, bei aller Affinität zu den ganzen ermutigenden Botschaften, schon, dass es nicht abfärben möge, dass ich nicht auch scheitere mit meinem Projekt, meiner Karriere, meiner Beziehung. Keiner wünscht sich, auf die Schnauze zu fallen, so sehr kann man das Scheitern nicht philosophisch verbrämen. Aber: sich einer neuen Sicht auf die Dinge schulen, das kann man durchaus.

Versuchen, nicht den Wert seiner ganzen Person in die perfekte Umsetzung einer Diplomarbeit zu legen, oder sich fertig zu machen wenn man beim Marathon „nur“ den 2. Platz belegt. Regelmäßig zurückschauen in der Zeit und entdecken, wofür der Lauf der Dinge doch am Ende gut war. Oder ganz abstrakt, anerkennen, dass es nur unsere Lesart, unsere Erwartungshaltung ist, die einem neutralen Handlungsresultat den Stempel „Erfolg“ oder „Pleite“ aufdrückt. Das machen nur wir, der Welt ist alles gleich.

Im Vorjahr haben wir mit der „Show des Scheiterns“ einen Aufschlag gemacht, dieses Mal will ich in einer kleinen Ausstellung am letzten Juni-Wochenende diesen Fragen zusammen mit unseren Gästen nachspüren. Hier laden dann nicht nur witzige und interaktive Exponate und Programmpunkte zum Verweilen, sondern auch euer konkreter Input wird gebraucht. Kann ja nicht sein, dass nur ich hier den Murx produziere… aber mehr dazu später!

(^ap)

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K@rlsruhe oder 72 Luftballons

7 Aug
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Am 3. August 1984, also vor 30 Jahren, wurde die erste E-Mail in Deutschland empfangen und zwar an der Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Um dieses Jubiläum angemessen zu feiern, war natürlich auch eine außergewöhnliche Aktion nötig. Meine Aufgabe war es diese umzusetzen. Was ich für diese Aktion benötigte? 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen. Es stellte sich allerdings als ziemlich schwierig heraus, 36 Studenten innerhalb kürzester Zeit während der Semesterferien zu organisieren. Dank der großen Unterstützung des  Teams haben wir es trotzdem gemeistert.

Aber was macht man mit 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen? Man erstellt eine Botschaft. Wie das geht? Mit dem Binärcode. Denn alles was in der digitalen Welt passiert basiert auf Einsen und Nullen. Jeder PC, jedes Handy und eben auch jede E-Mail die versendet wird, funktioniert mit Einsen und Nullen. Bringt man die 36 Studenten mit jeweils zwei Ballons in die richtige Reihenfolge, entsteht auch so eine Botschaft. Wenn man dann noch eine Postkarte anbringt und die Ballons fliegen lässt,  verbreitet man eine Nachricht, fast wie bei einer E-Mail. Der einzige (klitzekleine) Unterschied, es dauert etwas länger bis die Nachricht ankommt und man weiß nicht wer der Empfänger sein wird…

(^as)

<3-lich Willkommen in Karlsruhe!

21 Okt

Für viele Erstsemester beginnt mit dem Studium ein neuer Lebensabschnitt, der oft mit dem Umzug in eine neue Stadt verbunden ist. Solch eine Umstellung ist nicht immer leicht und bedeutet vor allem eins: Veränderung! Mit dem Umzug ist es ja meistens nicht getan. Wer wirklich in der neuen Stadt ankommen möchte, der sollte auch seinen Pass „umziehen“.

Das klingt jetzt vielleicht nach viel Aufwand und Bürokratie, ist es aber gar nicht! Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne werdet ihr auch mit einem Begrüßungspaket belohnt! Mein Kollege Aaron vom Wissenschaftsbüro erklärt euch, was dahinter steckt.

Studienanfänger vor dem Karlsruher Schloss

vs: Was genau steck in dem Begrüßungspaket?  

Aaron: Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne erhält jeder, der als Studierende/r in Karlsruhe seinen Erstwohnsitz anmeldet, ein Begrüßungspaket mit verschiedenen Gutscheinen im Gesamtwert von 195 Euro:

  • Ein Gutschein für eine Eintrittskarte im Wert von 5 Euro für DAS FEST
  • Gutschein für ein Semesterticket des Karlsruher Verkehrsverbundes KVV, das ein Semester lang gültig ist
  • Einen 12 Euro Guthaben für die Leihräder der Deutschen Bahn.

Das I-Tüpfelchen ist ein Los, das mit ein bisschen Glück den Studierenden zu einem eigenen Fahrrad verhilft. Das sind doch genügend gute Gründe, um den Erstwohnsitz in Karlsruhe anzumelden oder? Das denken sich jährlich gut 5.000 Studis! Damit ist die Erstwohnsitzkampagne des Stadtmarketings die erfolgreichste in Deutschland.

vs: Wo bekommen die Studierenden dieses Begrüßungspaket?

Aaron: Die Formalitäten sind schneller erledigt, als du denkst. Du kannst dich einfach in folgenden Bürgerbüros anmelden: Kaiserallee 8, Steinhäuserstraße 22, Beuthener Straße 42 und im Bürgerbüro  Mitte direkt im Rathaus am Marktplatz. Mitbringen musst du nur deinen Personalausweis, falls vorhanden, deinen Reisepass und eine Immatrikulationsbescheinigung. Dein Begrüßungspaket kannst du dann gleich mitnehmen.

vs: Was bringt die Erstwohnsitzkamapagne der Stadt Karlsruhe?

Aaron: Jeder Studierende mit Karlsruher Hauptwohnsitz erhöht die Einwohnerzahl der Stadt und damit die Mittel, die sie im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs erhält. Diese Mittel braucht sie, um die Infrastruktur sowie das sportliche, soziale und kulturelle Angebot zu erhalten und auszubauen. Die Gelder verwendet die Stadt nicht zuletzt auch dazu, dir und deinen Kommilitonen gute Rahmenbedingungen zum Leben und Lernen zu bieten und diese zu verbessern.

(^vs)

Von Domino-, Aha- und Gruppen-EFFEKTEN

3 Jul
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Schlossturm-
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Zehn Tage Wissenschaftsfestival EFFEKTE haben dem ganzen Team viele Impressionen, Anekdoten, Erlebnisse,  schöne und anstrengende Momente beschert. Mich persönlich hat vor allem der eigene „Team-Effekt“ gefreut, denn Vorbereitungsendphase und die Festivaltage selbst haben uns alle richtig zusammengeschweißt. Wir können zu Recht sagen: wir haben Großes geleistet und dennoch nicht den Spaß verloren. Jetzt, wo wir alles ein klein bisschen sacken lassen konnten, gibt es hier die Schlaglichter meiner Kolleginnen und Kollegen. ^dm

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Verena, Christoph und Nadine vorm Schloss am Abschlusssonntagabend

Verena: Die Idee hinter EFFEKTE hatte für mich von Anfang an etwas Spannendes. So richtig was vorstellen konnte ich mir aber unter einem Wissenschaftsfestival nicht. Eines habe ich gelernt: man muss es erlebt haben, um es zu verstehen. In der EFFEKTE-Woche habe ich durchaus die ein oder andere Erkenntnis gewonnen, auf die ich sonst wohl kaum gestoßen wäre. Das macht für mich den Zauber bei EFFEKTE aus: lass dich drauf ein, und du wirst dich wundern! Im wahrsten Sinne!

Norbert Käthler: Das Experiment ist geglückt.

Angela: Beim Übermorgentalk konnte man mal wieder (mit)philosophieren, und jenseits aller Genregrenzen über die Zukunft spekulieren, schöne Wortschöpfungen inklusive: ab jetzt sag ich auch nur noch „Enkeltauglich“ statt „nachhaltig“.

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Unser liebes Wissenschaftsbüro-Team Clas, Franzi und Aaron

Franzi: Seit ich im Wissenschaftsbüro vor zwei Jahren angefangen habe, ging es für mich tagtäglich um Planungen, Vorbereitungen, Termine mit Partnern, Programmrecherche und was alles sonst noch aus organisatorischer Sicht angefallen ist. Monatelanges Hinarbeiten auf die knapp zwei Wochen im Juni endete für mich mit Hektik, Programmbetreuungsstress, schmerzenden Füßen, Schlafmangel und spontanen Problembeseitigungsaktionen. Darüber hinaus aber hat der Spaß an der Veranstaltung meilenweit überwogen. Zufriedene Besucher und Partner, glückliches Kinderlachen und das gewonnene Wissen nach den zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen, Experimenten und Ausstellungen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Doch nach der EFFEKTE ist vor der EFFEKTE und bei uns geht es direkt weiter mit den Planungen der nächsten Projekte.

Team beim übermorgentalk

Team beim Übermorgentalk

Dominique: Mir persönlich hat am Wissenschaftsfestival EFFEKTE am besten unser eigener „Gruppen-Effekt“ gefallen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, der liebe Umgangston untereinander trotz der vielen Arbeit und das gemeinsame „Wir-habens-geschafft-Gefühl“ hat mich sehr bewegt und macht mir jetzt schon große Lust auf die nächste Großveranstaltung die auf uns zurollt: Das große Jubiläum im Jahr 2015 zu dem auch die EFFEKTE wieder neu aufgelegt werden wird.

Clas: Synergieeffekte zwischen Stadt , Wissenschaft und Kultur, Effekte über die Grenzen  Karlsruhes hinaus, optische Effekte im Stadtzentrum, Beteiligungs- und Mitmacheffekte für Wissensbegierige aus Stadt und Region sowie nachhaltige Effekte für den Wissensstandort– diese Dimensionen standen im Zentrum Karlsruher Wissenschaftskommunikation 2.0 – dem Wissenschaftsfestival EFFEKTE – Ich bin mir sicher, wir haben diese positiven Effekte erreicht!!!

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Abschlussabend im Gartensaal

Max: Das Wissenschaftsfestival EFFEKTE bot ein äußerst facettenreiches Programm, von dem ich viel zu wenig habe wahrnehmen können. Ich fand es super zu erleben, mit wie viel Aufwand unsere Partner ihre vielen Projekte initiierten und ich hoffe bei einer Neuauflage ein wenig mehr erleben zu können, als mir jetzt vergönnt war. Mein Highlight war der Best of Science Slam Karlsruhe: über zwei Stunden beste Unterhaltung mit wissenschaftlichem Mehrwert, das alles mitten im Zoologischen Stadtgarten – grandios.

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Team bei Eröffnungskonzert von music to go

Franziska P.: Eigentlich wollte ich in meinem Fazit ganz viele EFFEKTE-Wortspiele unterbringen, sowas wie „EFFEKTvolles Festival“ oder „ein Fest mit vielen Mitmach-EFFEKTEN“. Allerdings fallen mir nach fast 14 Monaten Pressearbeit zum Wissenschaftsfestival echt keine Wortspiele mehr ein. Ich beschränke mich deshalb darauf, mein ganz persönliches EFFEKTE-Highlight zu nennen: die Besichtigung des KATRIN Experiments auf dem KIT Campus Nord. Denn wann kommt man im Leben (als Nicht-Physiker) mal in die unmittelbare Nähe einer riesengroßen Neutrino-Waage?!

Naemi: EFFEKTE hat Spaß gemacht – besonders die Veranstaltung „Warum Milka Kühe lila sind und Red Bull Flügel verleiht“. Der Vortrag war für mich als BWL/Marketing-Studentin sehr praxisnah und interessant gestaltet. Und das Erraten der Markennahmen und Logos nahm jeder gerne als Herausforderung an.

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„Lehmi“ beim Science Slam im Gespräch mit Falko

Anna: Das Theaterstück „WYHIWYG“ – ein Gastspiel des Kinder- und Jugendtheaters Speyer – hat mir sehr gut gefallen, da es in Englisch war, sehr lustig und dann auch noch kostenlos!

Frank: Ich ließ mich mal auf was Neues ein. Das „Slam“-Format war mir bis heute unbekannt und das Projekt „Science Slam“  war als Einstiegsevent für mich frisch, frech und kurzweilig. Die altehrwürdige Seebühne war in der Kombination wie immer ein superschönes Ambiente und hätte bestimmt auch ältere Semester vertragen können. Wissenschaft kann so unterhaltsam sein. Dank an die Organisatoren, super gemacht.

Eva: Sehr begeistert war ich von dem Format „Science Shopping“ im Rahmen der EFFEKTE. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht mit meiner Kollegin Tamara die einzelnen Stationen zu besuchen und den Wissenschaftlern vor Ort zum Thema Pressrückstände, Vollkorn, Fischidentifizierung, Betonsanierung und und und zu lauschen. Das schönste war der Schokoladenautomat, bei dem man sich selbst spielerisch betätigen durfte und am Ende mit einem Stück Schokolade belohnt wurde. Rundum ein toller Tag!

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Pizza als Abschlussessen 🙂

Franziska N.: EFFEKTE war für mich eine spannende Serie an unterschiedlichen Programmpunkten. Besonders toll war für mich der Science Slam. Dieser fand donnerstagabends nach einem Regenschauer auf der Seebühne im Zoologischen Garten statt – wirklich ein tolles Areal dafür. Die Stimmung war super und die Vorträge informativ. Weiter so!

Tamara: „Effekte“ war nicht nur neues Wissen, spannende Vorträge und viele lehrreiche Veranstaltungen… Nein vor allem hat das Wissenschaftsfestival Effekte gezeigt, dass Wissenschaft nicht nur in den Laboren und hinter verschlossenen Türen stattfindet, sondern, dass Wissenschaft auch Spaß machen kann und jeder die Möglichkeit bekommt diese hautnah zu erleben!“

Festivaljournal: Last but not least oder nach den EFFEKTEN ist vor den EFFEKTEN

3 Jul

Jeder der regelmäßig Veranstaltungen plant weiß: Nach dem Event ist vor dem Event und im Ernstfall laufen nach dem Abschluss schon die ersten Planungen für das nächste große Ereignis. Vorher hieß es aber Endspurt für die EFFEKTE 2013 – Samstag und Sonntag waren noch einmal prall gefüllt mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen. So erfüllte zum Beispiel „Karlsruhe klingt – music to go“ die ganze Karlsruher Innenstadt mit Musik an Orten wo man sie gar nicht erwartet. Für mich ein Event, das dem Publikum klangvolle Momente bescherte.

Im Video selbst klingt es schon an: Am Samstag war Petrus Karlsruhe nicht unbedingt freundlich gesonnen. So musste auch das Highlight Baustellenbespielung am Marktplatz leider ausfallen. Ein Trost bleibt: Es wird möglicherweise im Sommer noch nachgeholt. Für das Science Shopping zog die Wissenschaft glücklicherweise in die Geschäfte der City, so dass man vom Wetter unbeeindruckt „schlau einkaufen“ konnte. Vor allem Kinder stellten begeistert ihre Fragen an die Wissenschaftler vor Ort. Dabei war die Rennwagensimulation im ECE natürlich  bei Vätern und Söhnen heiß begehrt.

Bodenlose EFFEKTE gab es am Samstag auch zu erleben: In Zelten bot das Karlsruher Naturkundemuseum verschiedene Mitmachaktionen mit Bezug zur Landesausstellung „bodenlos – durch die luft und unter wasser“  an und präsentierte Aktionen, die zusammen mit Kooperationspartnern entwickelt wurden. So ließ die DHBW Karlsruhe einen Stratosphärenballon steigen und verfolgte dessen Weg, der Modellflugsportverein Ettlingen bot Modellfliegen für Kinder an, und ANA & ANDA luden zu einer musikalischen Führung durch die „bodenlos“-Ausstellung ein.

Den Abschluss der EFFEKTE 2013 bildete der Übermorgentalk  am Sonntagabend. Was kommt nach dem Internet? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Und ist Wissen eigentlich endlich? Über 500 Fragen wurden an die Karlsruher Wissenschaft im Rahmen der EFFEKTE-Logogestaltung gestellt. Einige standen seit Anfang Juni auf den Bauzäunen der Kombilösung in der Karlsruher Innenstadt. Beim Übermorgentalk konnten dann Wissenschaftler aus ihrem jeweiligen Fachgebiet auf die Fragen des Publikums eingehen. Unter anderem waren Aiesec-Studierejde aus 23 Ländern an der Diskussion beteiligt. Insgesamt konnten alle Teilnehmer mit neuen Erkenntnissen nicht nur über die Welt sondern auch über die Dinge vor der eigenen Haustür nach Hause gehen.

Ein Ziel der EFFEKTE ist ein starkes und langfristiges Netzwerk aller Akteure, mit dem Festival als weithin sichtbares Symbol. Um diese Nachhaltigkeit zu erreichen, soll das Festival von nun an alle zwei Jahre stattfinden. Die Besucher können sich bereits jetzt auf die nächste Ausgabe der EFFEKTE während des Jubiläumssommers 2015 freuen. Zu Recht: Denn es ist gelungen die Stadt und die Wissenschaft miteinander zu verbinden, die Potentiale der neun Hochschule für die Bürger begreifbar zu machen – und das alles  mit Spaß, Verve und ganz ohne erhobenen und belehrenden Zeigefinger. Damit ich und ihr diese Impressionen immer und immer wieder anschauen könnt, fasst die Bildergalerie die zehn Tage EFFEKTE 2013 sichtbar für alle zusammen, sämtliche Videos der EFFEKTE 2013 finden sich im Youtube-Kanal in der Playlist EFFEKTE. (^cs)


Festivaljournal: Musik ist Trumpf beim cleveren Shopping

30 Jun

934914_553148634726958_1993997495_nDas war ein turbulenter Tag: Schon im Vorfeld war klar, dass die Baustellenbespielung bei Regen nicht stattfinden werden kann. Und auch die Eröffnung von Music to Go um 16 Uhr musste wegen Regen in den Stephanssaal verlegt werden. Glücklicherweise konnten dann aber alle Veranstaltungen wie geplant auf dem Ludwigsplatz stattfinden.

Vom Stephanssaal aus ging es dann in der ganzen Stadt zur Sache: An 12 Spielorten in der Innenstadt gab es melodisch-musikalische Highlights so z.B. an der Badischen Landesbibliothek, in der Kleinen Kirche oder auch im EFFEKTE Dome am Schlossvorplatz.

Prof. Hartmut Höll, Rektor der Hochschule für Musik Karlsruhe weiß, was das Musikfestival für Karlsruhe bedeutet: „‘Karlsruhe klingt – music to go‘ bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen und die Ergebnisse der Ausbildung an unserem Haus, dargeboten auf Plätzen, Straßen und in ausgesuchten Geschäften der Innenstadt.“

1006176_553138544727967_1767496390_nNeben „Music to Go“ konnte man auf jeden Fall in der City auch noch „schlau einkaufen“ beim Science Shopping. So unter anderem konnte man sich „Die Welt in 3D-Geodaten“ anschauen, „Schokolade für alle“ dank des KIT im Karstadt genießen oder sich über „Rindfleischreifung“ informieren. Rasant gings auf jeden Fall im ECE zu: Die Rennwagen machten Eltern und Kindern gemeinsam viel Spaß. ^cs

Festivaljournal: Geschichtliche Spielszenen und spannende Mathematik

29 Jun

Der „Tribut an Carl Benz“ des Stadtgeburtstages hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So auch bei Christoph Funk, der in seinem Blog glanzvolle Photos präsentiert. Wer das Schlossturmexperiment verpasst hat, kann das in voller HD-Pracht auf Youtube nachsehen. Schon beeindruckend.

Mitmachen sollte man auf jeden Fall noch bei der EFFEKTE-Rallye. App herunterladen, den QR-Codes folgen und Preise gewinnen. Dabei kann man wählen ob man eher die leichte, mittlere oder doch die schwere Variante machen möchte, ebenso ob man den ganzen Parcours komplett abgehen oder auch nach einigen Stationen eine Pause einlegen möchte. Die richtigen Antworten führen jeweils zu den nächsten QR-Codes. Wer alle Fragen richtig beantwortet und am Gewinnspiel teilnimmt, darf sich dank der City Initiative Karlsruhe auf hochwertige Preise freuen.

Und dann war da noch der zweite Teil des Team-Rückblicks auf den Stadtgeburtstag mit den ganz persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen. Sebastian blieb dabei die zuerst ins Wasser fallende Generalprobe für die Eröffnung im Gedächtnis: „Philipp Geist bot uns Zuflucht in seinem Auto und bei „Thunderstruck“ von AC/DC und Bier konnten wir statt eines künstlerischen Spektakels ein Naturschauspiel miterleben.“ Wie gut, dass Petrus schlussendlich doch ein Einsehen hatte und gutes Wetter für Karlsruhe bestellte. Vielleicht auch als Ausgleich.

2tuVwUnter dem Torbogengebäude im Botanischen Garten wartete gestern das Team der stattreisen Karlsruhe auf ihre Zuschauer. Das Ziel: Mit kurzweiligen und amüsanten Spielszenen die Geschichte Karlsruhes darzustellen. Und von wem erfährt man die neuesten Gerüchte von den großen Leuten aus dem Jahr 1806 als Napoleon zu Besuch in Karlsruhe war? Natürlich von den Waschweibern. Das Äquivalent zum heutigen Friseursalon.

Mathem2twvaatik – damit haben die meisten Menschen und auch ich so überhaupt keine positiven Erfahrungen. Stupide Formeln pauken, ratlos über Dreiecken sitzen und binomische Formeln in den Kopf kriegen – nein, Mathematik macht doch keinen Spaß. Bei der Langen Nacht der Mathematik – BEST OF im Rathaus allerdings hätte ich Stunden zuhören können. Was einfach daran lag, dass Mathematik hier mit dem praktischen Bezug zum Leben dBN2y_M9CcAA1Hu4.jpg largeargestellt wurde. So unter anderem die Frage: Mit welcher Taktik gewinne ich bei einer Spielshow möglicherweise das Auto und bleibe nicht auf den Ziegen sitzen? Wie postiert man Kameras in Kaufhäusern so, dass möglichst wenige möglichst viele Räume überwachen? Und dank der Monte-Carlo-Simulation weiß ich: Ein Eis zu bekommen ist definitiv wahrscheinlicher als einen Sechser im Lotto zu gewinnen.

2tAMVKATRIN ist nicht nur ein schöner Frauenname. KATRIN hat – wie kann es bei EFFEKTE auch anders sein – auch etwas mit Wissenschaft zu tun. Denn KATRIN ist eine Waage für Neutrinos, für die winzig kleinen physikalischen Teilchen. Denen und KATRIN konnte man gestern so nah kommen wie das für uns Menschen möglich ist.

Am971474_552669128108242_1503456403_n Abend war dann zum letzten Mal das Supernova Wissenschaftstheater im EFFEKTE-Dome zu Gast. Die Vorstellung mit dem Thema „Schöne neue Welten“ war derart begehrt, dass die Karten schnell vergriffen waren. Wirklich schade, dass es keine vierte, fünfte, sechste … Vorstellung gibt. Aber wer weiß, vielleicht bekommt man das Badische Staatstheater ja dazu Supernova nochmal zu wiederholen? (^cs)

Heut is so a schöner Tag …. Teil 2

28 Jun

Und wer dachte bei „Heut is so ein schöner Tag…“ waren schon alle Kommentare zum Stadtgeburtstag, der hat sich gewältig getäuscht. Es ist wirklich toll zu lesen wie viele verschiedene Eindrücke und Erlebnisse jeder von uns in den drei Tagen gemacht hat. ^dm
Hier weitere Stimmen aus dem StadtmarkeTeam:

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Unsere Fotografen vor Ort

Max: Der 298. Karlsruher Stadtgeburtstag war vor allem eines: schnell vorbei. Monatelange Vorarbeiten kulminierten in drei Tagen Halligalli rund ums Schloss. Welche Eindrücke nehme ich mit? Zunächst einmal das Superwetter, das nicht unbedingt zu erwarten war – am Vorabend noch Orkanböen, am Montag danach wieder Regen, da war das sonnige Wochenende schon ein echter Volltreffer für Karlsruhe. Einprägsam waren das Eröffnungsfeuerwerk, der rot leuchtende EFFEKTE-Dome bei Nacht, die Begeisterung, mit der unser Schloss-Shuttle-Angebot angenommen wurde (und zwar nicht nur von den jungen Besuchern…), die tolle Stimmung vor und hinter den Kulissen – und das schier unfassbare Detailwissen des Tribut-an-Carl-Benz-Moderators.

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Christoph, Sebastian und Domi bei der Erfindernacht

Clas: Die Entwicklung des neuen Wissenschaftsfestivals EFFEKTE war mein Hauptwirkungskreis der letzten zwei Jahre. Lange Arbeitstage und zahlreiche Abstimmungsprozesse haben sich mehr als ausgezahlt. Über 250 Formate regen nun zum Staunen, Mitmachen und Erleben in der ganzen Stadt an. Das Stadtgeburtstagswochenende hätte auch kein besserer Auftakt sein können. Neue Formate wie die Erfindernacht, der Domino-EFFEKT?! oder die Galerie des Scheiterns wurden sehr gut angekommen. Tausende Besucher sowie Partner und das ganze Team feierten bei strahlendem Sonnenschein ein Fest, wie es das nur in Karlsruhe geben kann.  Es hat Spaß gemacht, so viele zufriedene Gesichter zu sehen und es motiviert sehr, schon bald wieder die EEFFEKTE 2015 in Angriff zu nehmen.

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Franzi hat hunger

Anna W.: Für mich war es der erste Stadtgeburtstag, den ich als StaMa-Mitarbeiterin erlebt habe: Besonders beeindruckend emfand ich die Pyro-Video-Installation Freitag Nacht auf dem Schlossturm und inmitten des Festes auf den Bierbänken zu sitzen und das ganze Fest samt Musik, Menschen und guter Stimmung auf mich wirken zu lassen und live mit zu erleben, wofür wir arbeiten, was das Produkt ist und was in zwei Jahren beim Jubiläum sicherlich noch eine Schippe größer ausfallen wird. Ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnungsveranstaltung im Juni 2015!!! Let`s rock 2015!

Dennis: Es ist einfach schön zu sehen, wenn ein Konzept, dass man so lange nur im Kopf oder auf Plänen vor sich sieht, endlich zum Leben erweckt wird. Der beste Moment: Nach wochenlanger Anspannung am Samstagnachmittag, wenn alles läuft, über das Gelände zu laufen und den Besuchern zuzuschauen. Zu sehen, dass die eigenen Ideen funktionieren und angenommen werden, ist eine schöne Belohnung.

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Sonntagabend vorm Produktionsbüro

Sebastian: Aufregend waren schon die letzten Vorbereitungen, vor allem die Markierung des Zirkels, an der wir viel Spaß hatten und auch die vielen städtischen Mitarbeiter sichtlich ihre Freude hatten. Außerdem die Generalprobe zum Schlossturmexperiment, die aufgrund des Unwetters zuerst ausfiel: Philipp Geist bot uns Zuflucht in seinem Auto und bei „Thunderstruck“ von AC/DC und Bier konnten wir statt eines künstlerischen Spektakels ein Naturschauspiel miterleben. Am Wochenende hatten wir dann wirklich Glück mit dem Wetter! Besonders gut gefielen mir die vielen schönen Bilder und die geniale Festival-Atmosphäre am Samstag. Abschlusshighlight war der Transport des Radachters mit den Kollegen vom Schlossplatz zum Produktionsbüro hinter der Bühne, stilgerecht untermalt von den „Heavytones“ und mit Ehrenrunde um den EFFEKTE-Dome.

DSC01212Gesa: Ich freue mich vor allem über die gute Atmosphäre rund ums Schloss und gelungene Weiterentwicklung der Formate von 2011: Tribut an Carl Benz hat durch die Programmpunkte „offene Werkstatt“ und „Haben auf“ dazu gewonnen, das Bewegungslabor ist mit der Gruppierung in einzelne „Labore“ noch facettenreicher geworden. Das Draisinenrennen hatte die wunderbare Fahrradversteigerung und das Musikprogramm hatte für jeden etwas dabei. Wissenschaft ist ein sehr gutes verbindendes Thema. Das hat sich gezeigt. Mein persönliches Highlight war das Schlossturmexperiment am Freitag um Mitternacht am absoluten Zentrum der Stadt, dem Schlossturm. Das lässt erwarten, dass der Festivalsommer 2015 zum Stadtjubiläum noch toller wird.

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Franzi und Dani am Samstagnachmittag

Tamara: Ich hatte mich im Vorfeld darauf gefreut, dass der Stadtgeburtstag die unterschiedlichsten Menschen zusammen bringt und das war eindeutig der Fall. Für jeden war etwas dabei und jeder konnte bei dem traumhaften Wetter im Schlossgarten etwas erleben und ein tolles Wochenende haben. So sollte es sein und war es!

Eva: Nachdem ich nun den zweiten Stadtgeburtstag miterleben konnte bin ich sehr auf unser Jubiläum in 2015 gespannt! Auch wenn ich am Infostand Marktplatz sowohl am Freitag als auch am Samstag leider nicht viel von dem bunten Treiben im Schlosspark mitbekommen habe, haben wir die Klänge von Fete de la musique am Freitag bis zu uns an den Infostand gehört und das ein oder andere Mal bei strahlendem Sonnenschein mit geschunkelt. Die Schlossturminszenierung war für mich ein besonderes Highlight welches ich mit Freunden und meinen Kollegen begeistert verfolgt habe. Ich freue mich schon auf 2015!

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Simone und Gesa am Pressezelt

Franziska N.: Nach einem arbeitsreichen Tag war für mich das Schlossturmexperiment mit seiner magischen Lichtinstallation unbeschreiblich toll.  Auch die Electo-Swing Party hatte seinen Reiz. Schön fand ich insbesondere am Samstagnachmittag die generelle Atmosphäre im Schlossgarten, vor allem das Bewegungslabor  und das City Rooming Zelt haben meine Aufmerksamkeit geweckt.

Festivaljournal: Ein Schiff, ein Rückblick und der Science Slam

28 Jun

Science ShoppingWährend Brot, Kaffee oder Butter zu den Standarddingen gehören die auf einer Einkaufsliste zu finden sind, gehört „Wissenschaft“ normalerweise nicht dazu. Die Frage ob man Wissenschaft jetzt in Gramm, Pfund oder Kilos abwiegt ist eine, die an dieser Stelle ungeklärt bleiben muss. Was aber gewußt werden kann ist, dass Einkaufen in Karlsruhe schlau macht. Jedenfalls am Samstag, denn dann ist die Zeit des Science Shoppings in der Innenstadt gekommen. Das Karlsruher Institut für Technologie, die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft sowie das Max Rubner-Institut präsentieren ein umfangreiches Themenspektrum, das von „Die Welt in 3D-Geodaten“, „Schokolade für alle“ über „Rindfleischreifung“ bis hin zu „Für immer Wetterfest“ oder „Fischarten-Identifizierung“ reicht.

Konzert bei Music to go 2012Passend zum Einkaufsbummel in der City startet morgen das mittlerweile traditionelle Festival „Karlsruhe klingt – Music to go“.  Studierende der Hochschule für Musik bringen morgen ihre Kunst aus den Hörsälen und Übungsräumen in die Karlsruher Innenstadt. Um 16 Uhr eröffnet Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup  die mittlerweile 5. Ausgabe von „Karlsruhe klingt – music to go“. Anschließend erklingen an insgesamt 12 Spielorten in der Innenstadt unterschiedliche Töne, z.B. an der Badischen Landesbibliothek, in der Kleinen Kirche oder auch im EFFEKTE Dome am Schloss. Ab 16:30 Uhr bewegt sich die Schlagzeugklasse der Hochschule für Musik in Richtung östliche Kaiserstraße zum neu platzierten Containerpool – also „music to go“ im wahrsten Sinne!

Und noch ein Highlight gilt es zu erwähnen, das die EFFEKTE wirklich rund macht: Die MS Wissenschaft ging vor Anker. Bis zum 01.07. ist das Forschungsschiff in Karlsruhe zu Gast und passend zu den EFFEKTEN bringt es noch mehr Wissenschaft auf spielerische Art und Weise in die Stadt. Das Motto der interaktiven Ausstellung: „Alle Generationen in einem Boot“ – wie sieht die Gesellschaft aus wenn es in Zukunft immer mehr ältere und weniger jüngere Bürger gibt? Ab 12 Jahren kann diese Thematik neugierig erforscht werden.

IMG_1544Sonntagabend nach dem Stadtgeburtstag: Das Veranstaltungsteam bringt den Radachter vom Draisinenrennen unter und dreht nochmal eine, zwei Runden auf der Strecke. Die Anspannung der letzten drei Tage ist verflogen, es wird geredet und Eindrücke werden ausgetauscht. Wie das Team die drei Tage Stadtgeburtstag empfunden hat, ob es Spaß gemacht hat, stressig war, welche besonderen Augenblicke der Einzelne mitnimmt in den Alltag hat das Team im Blogbeitrag in Worte gefasst. 

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Der gestrige Abend stand dann ganz im Zeichen des „Best of Science Slam“ – die Karten dafür waren rasch weg, wie gut dass es den Livestream im Internet gab. Wer am Abend gewonnen hat? Wird an dieser Stelle nicht verraten, denn das findet sich auf der Facebook-Fanpage – dort konnte nämlich nach dem Science Slam abgestimmt werden. Und wer heute nicht ins Bett kommt und keinen Schlaf findet, der kann sich von der Langen Nacht der Mathematik unterhalten lassen und schon mal das Schäfchen zählen üben. (^cs)

Festivaljournal: Photos bei Facebook, Wissenschaft im Zoo

27 Jun

Am 30.06. nochmal zu Gast bei den EFFEKTEN: Benoit and the Mandelbrots. Die Band versteht den Laptop als Hauptinstrument und das kommt bei deren Konzert auch sehr deutlich zum Ausdruck wenn Codezeilen im Hintergrund über die Leinwand flimmern. Auf Youtube blickt der User cappelnord zurück auf den Auftritt der Band vom 22.06. Und steigert damit die Vorfreude auf das Konzert am Sonntag:

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Herzlichen Glückwunsch auch nochmal an alle Gewinner des osKarls – die alle auf ein Photo zu bekommen ist schon eine Kunst, aber rechts sind sie allesamt zu bewundern.

A propos the Mandelbrots: Die Band hat offenbar ihre Fans, denn es wurde schon nachgefragt warum kein Bild von ihrem Auftritt im bisherigen Stadtgeburtstags-Album auf der Facebook-Fanpage zu finden ist.998910_445749482187720_260679344_n

Keine Sorge: Bei all den vielen Veranstaltungen und der guten Photo-Ausbeute kann natürlich nicht alles sofort im Album zu finden sein, nach und nach wird es daher ergänzt. Es1002427_445837018845633_269828275_n lohnt sich immer mal wieder reinzuschauen.

Die Wissenschaft kann man an Orten entdecken, an denen man sie gar nicht vermutet. So unter anderem im Zoologischen Garten Karlsruhe, der täglich eine wissenschaftliche Zooführung anbietet. Zudem findet dort heute das Best of Science Slam Karlsruhe auf der Seebühne statt. Los geht´s um 19 Uhr. Wer die Besten der Besten gemütlich von zuhause aus anschauen will, kann das per Livestream tun.

Die genauen Themen die noch bis Sonntag zu erleben sind finden sich auf der Homepage.  2qlQt

(^cs)

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