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Heut is so a schöner Tag …. Teil 2

28 Jun

Und wer dachte bei „Heut is so ein schöner Tag…“ waren schon alle Kommentare zum Stadtgeburtstag, der hat sich gewältig getäuscht. Es ist wirklich toll zu lesen wie viele verschiedene Eindrücke und Erlebnisse jeder von uns in den drei Tagen gemacht hat. ^dm
Hier weitere Stimmen aus dem StadtmarkeTeam:

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Unsere Fotografen vor Ort

Max: Der 298. Karlsruher Stadtgeburtstag war vor allem eines: schnell vorbei. Monatelange Vorarbeiten kulminierten in drei Tagen Halligalli rund ums Schloss. Welche Eindrücke nehme ich mit? Zunächst einmal das Superwetter, das nicht unbedingt zu erwarten war – am Vorabend noch Orkanböen, am Montag danach wieder Regen, da war das sonnige Wochenende schon ein echter Volltreffer für Karlsruhe. Einprägsam waren das Eröffnungsfeuerwerk, der rot leuchtende EFFEKTE-Dome bei Nacht, die Begeisterung, mit der unser Schloss-Shuttle-Angebot angenommen wurde (und zwar nicht nur von den jungen Besuchern…), die tolle Stimmung vor und hinter den Kulissen – und das schier unfassbare Detailwissen des Tribut-an-Carl-Benz-Moderators.

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Christoph, Sebastian und Domi bei der Erfindernacht

Clas: Die Entwicklung des neuen Wissenschaftsfestivals EFFEKTE war mein Hauptwirkungskreis der letzten zwei Jahre. Lange Arbeitstage und zahlreiche Abstimmungsprozesse haben sich mehr als ausgezahlt. Über 250 Formate regen nun zum Staunen, Mitmachen und Erleben in der ganzen Stadt an. Das Stadtgeburtstagswochenende hätte auch kein besserer Auftakt sein können. Neue Formate wie die Erfindernacht, der Domino-EFFEKT?! oder die Galerie des Scheiterns wurden sehr gut angekommen. Tausende Besucher sowie Partner und das ganze Team feierten bei strahlendem Sonnenschein ein Fest, wie es das nur in Karlsruhe geben kann.  Es hat Spaß gemacht, so viele zufriedene Gesichter zu sehen und es motiviert sehr, schon bald wieder die EEFFEKTE 2015 in Angriff zu nehmen.

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Franzi hat hunger

Anna W.: Für mich war es der erste Stadtgeburtstag, den ich als StaMa-Mitarbeiterin erlebt habe: Besonders beeindruckend emfand ich die Pyro-Video-Installation Freitag Nacht auf dem Schlossturm und inmitten des Festes auf den Bierbänken zu sitzen und das ganze Fest samt Musik, Menschen und guter Stimmung auf mich wirken zu lassen und live mit zu erleben, wofür wir arbeiten, was das Produkt ist und was in zwei Jahren beim Jubiläum sicherlich noch eine Schippe größer ausfallen wird. Ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnungsveranstaltung im Juni 2015!!! Let`s rock 2015!

Dennis: Es ist einfach schön zu sehen, wenn ein Konzept, dass man so lange nur im Kopf oder auf Plänen vor sich sieht, endlich zum Leben erweckt wird. Der beste Moment: Nach wochenlanger Anspannung am Samstagnachmittag, wenn alles läuft, über das Gelände zu laufen und den Besuchern zuzuschauen. Zu sehen, dass die eigenen Ideen funktionieren und angenommen werden, ist eine schöne Belohnung.

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Sonntagabend vorm Produktionsbüro

Sebastian: Aufregend waren schon die letzten Vorbereitungen, vor allem die Markierung des Zirkels, an der wir viel Spaß hatten und auch die vielen städtischen Mitarbeiter sichtlich ihre Freude hatten. Außerdem die Generalprobe zum Schlossturmexperiment, die aufgrund des Unwetters zuerst ausfiel: Philipp Geist bot uns Zuflucht in seinem Auto und bei „Thunderstruck“ von AC/DC und Bier konnten wir statt eines künstlerischen Spektakels ein Naturschauspiel miterleben. Am Wochenende hatten wir dann wirklich Glück mit dem Wetter! Besonders gut gefielen mir die vielen schönen Bilder und die geniale Festival-Atmosphäre am Samstag. Abschlusshighlight war der Transport des Radachters mit den Kollegen vom Schlossplatz zum Produktionsbüro hinter der Bühne, stilgerecht untermalt von den „Heavytones“ und mit Ehrenrunde um den EFFEKTE-Dome.

DSC01212Gesa: Ich freue mich vor allem über die gute Atmosphäre rund ums Schloss und gelungene Weiterentwicklung der Formate von 2011: Tribut an Carl Benz hat durch die Programmpunkte „offene Werkstatt“ und „Haben auf“ dazu gewonnen, das Bewegungslabor ist mit der Gruppierung in einzelne „Labore“ noch facettenreicher geworden. Das Draisinenrennen hatte die wunderbare Fahrradversteigerung und das Musikprogramm hatte für jeden etwas dabei. Wissenschaft ist ein sehr gutes verbindendes Thema. Das hat sich gezeigt. Mein persönliches Highlight war das Schlossturmexperiment am Freitag um Mitternacht am absoluten Zentrum der Stadt, dem Schlossturm. Das lässt erwarten, dass der Festivalsommer 2015 zum Stadtjubiläum noch toller wird.

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Franzi und Dani am Samstagnachmittag

Tamara: Ich hatte mich im Vorfeld darauf gefreut, dass der Stadtgeburtstag die unterschiedlichsten Menschen zusammen bringt und das war eindeutig der Fall. Für jeden war etwas dabei und jeder konnte bei dem traumhaften Wetter im Schlossgarten etwas erleben und ein tolles Wochenende haben. So sollte es sein und war es!

Eva: Nachdem ich nun den zweiten Stadtgeburtstag miterleben konnte bin ich sehr auf unser Jubiläum in 2015 gespannt! Auch wenn ich am Infostand Marktplatz sowohl am Freitag als auch am Samstag leider nicht viel von dem bunten Treiben im Schlosspark mitbekommen habe, haben wir die Klänge von Fete de la musique am Freitag bis zu uns an den Infostand gehört und das ein oder andere Mal bei strahlendem Sonnenschein mit geschunkelt. Die Schlossturminszenierung war für mich ein besonderes Highlight welches ich mit Freunden und meinen Kollegen begeistert verfolgt habe. Ich freue mich schon auf 2015!

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Simone und Gesa am Pressezelt

Franziska N.: Nach einem arbeitsreichen Tag war für mich das Schlossturmexperiment mit seiner magischen Lichtinstallation unbeschreiblich toll.  Auch die Electo-Swing Party hatte seinen Reiz. Schön fand ich insbesondere am Samstagnachmittag die generelle Atmosphäre im Schlossgarten, vor allem das Bewegungslabor  und das City Rooming Zelt haben meine Aufmerksamkeit geweckt.

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Kombi-Karles Kumpel

25 Jan

Einleitende Anmerkung

Mein Beitrag kommt leider nicht ohne Begriffe aus, die für die geneigte Leserschaft u.U. zunächst unklar oder zu umfangreich sind, um sie hier widerzugeben. Daher gibt es in meinem Text entsprechende Links, die euch weitere Informationen liefern.

Adoption

KK_linksMit Beginn meiner Arbeit im Bereich Kooperationsmarketing habe ich auch das Privileg übernommen das Maskottchen Kombi-Karle zu betreuen. Es oder besser er, ist ein Maulwurf und seit 2010 das wandelnde Wahrzeichen der Karlsruher Kombilösung. Ihn gibt es als riesiges und ganz kleines Plüschtier.

Die Betreuung des Maskottchens hat mit einem normalen Projekt wenig gemein. Vielmehr kam die Übernahme einer Adoption gleich. Zum einen liegt es am Eigenleben, das Kombi (mein Spitzname für ihn) in der Zwischenzeit entwickelt hat. Er hat u.a. ein eigenes Facebook-Profil und berichtet monatlich im Service- und Veranstaltungskalender für die Innenstadt. Zum anderen liegt es an den Reaktionen, die Kombi-Karle bei den Menschen auslöst.

Mit Kombi-Karle unterwegs

Wir haben2010 das erste „Internationale Maskottchentreffen“ veranstaltet. Eine Veranstaltung, die es so kein zweites Mal gibt. Kombi-Karle spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle, schließlich lädt er seine Maskottchen-Freunde aus ganz Europa ein. Das Treffen findet alle zwei Jahre im Rahmen des Karlsruher Stadtfestes statt und wir sind sogar offizieller Weltrekordhalter mit der größten Maskottchenversammlung._X2C9904

Im Vorfeld des Maskottchentreffens 2012 haben wir eine kleine Kombi-Karle Tour organisiert, bei der wir uns bei verschiedenen Veranstaltungen in Karlsruhe präsentiert haben. Darunter war das DRK-Familienfest im Karlsruher Zoo, das Draisinenrennen, das SWR4 Fest und „Karlsruhe klingt – music to go“. Über das Maskottchentreffen selbst zu berichten, würde hier den Rahmen sprengen. Aber zu erleben, was 130 Maskottchen aus einer Innenstadt bzw. ihren Besuchern machen kann ich nur jedem Empfehlen. Die nächste Möglichkeit dazu gibt es 2014.

Begegnungen

0003Die Bandbreite an Reaktionen, die ein riesiges, lebendiges Plüschtier wie Kombi-Karle bei nahezu allen Menschen auslöst ist fantastisch. Natürlich sind Kleinkinder am faszinierendsten anzusehen, wenn Ihre Mimik innerhalb kürzester Zeit von überrascht zu ängstlich, über neugierig zu strahlender Freude wechselt und sie sich am Ende nur schwer von Kombi-Karle trennen können. Aber auch Jugendliche und Erwachsene erliegen regelmäßig seinem Charme. Die Folge sind nicht enden wollende Fotosessions und Kuschelattacken.

Dass Begegnungen mit Kombi-Karle wirklich berühren können, zeigt auch die Anekdote, die mir meine Freundin berichtet hat, als sie bei einer Veranstaltung die Betreuung für Kombi übernommen hat. Die beiden trafen dabei auf eine Familie mit einem autistischen Jungen. Nach ersten zögerlichen Annäherungsversuchen, war der Junge hin und weg von Kombi. Die Mutter des Jungen war darüber völlig entgeistert, denn eine solche emotionale Reaktion hatte sie bei Ihrem Sohn gegenüber Fremden noch nie erlebt.IMG_6568

Der Kombi-Karle ist mir im letzten Jahr ans Herz gewachsen und ich freue mich schon darauf mit Ihm 2013 wieder unterwegs zu sein. Denn auch wenn es kitschig klingt, eines schafft er immer: Menschen zum Lachen zu bekommen, egal in welcher Stimmung sie vorher waren.

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