Tag Archives: KIT

K@rlsruhe oder 72 Luftballons

7 Aug
01001011 01000000 01110010 01101100 01110011 01110010 01110101 01101000 01100101 (Hilfe bei der Entschlüsselung der Bildunterschrift gibt's übrigens hier: http://www.thematrixer.com/binary.php)

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Am 3. August 1984, also vor 30 Jahren, wurde die erste E-Mail in Deutschland empfangen und zwar an der Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Um dieses Jubiläum angemessen zu feiern, war natürlich auch eine außergewöhnliche Aktion nötig. Meine Aufgabe war es diese umzusetzen. Was ich für diese Aktion benötigte? 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen. Es stellte sich allerdings als ziemlich schwierig heraus, 36 Studenten innerhalb kürzester Zeit während der Semesterferien zu organisieren. Dank der großen Unterstützung des  Teams haben wir es trotzdem gemeistert.

Aber was macht man mit 36 Studenten und 72 Ballons in Form von Einsen und Nullen? Man erstellt eine Botschaft. Wie das geht? Mit dem Binärcode. Denn alles was in der digitalen Welt passiert basiert auf Einsen und Nullen. Jeder PC, jedes Handy und eben auch jede E-Mail die versendet wird, funktioniert mit Einsen und Nullen. Bringt man die 36 Studenten mit jeweils zwei Ballons in die richtige Reihenfolge, entsteht auch so eine Botschaft. Wenn man dann noch eine Postkarte anbringt und die Ballons fliegen lässt,  verbreitet man eine Nachricht, fast wie bei einer E-Mail. Der einzige (klitzekleine) Unterschied, es dauert etwas länger bis die Nachricht ankommt und man weiß nicht wer der Empfänger sein wird…

(^as)

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Festivaljournal: Musik ist Trumpf beim cleveren Shopping

30 Jun

934914_553148634726958_1993997495_nDas war ein turbulenter Tag: Schon im Vorfeld war klar, dass die Baustellenbespielung bei Regen nicht stattfinden werden kann. Und auch die Eröffnung von Music to Go um 16 Uhr musste wegen Regen in den Stephanssaal verlegt werden. Glücklicherweise konnten dann aber alle Veranstaltungen wie geplant auf dem Ludwigsplatz stattfinden.

Vom Stephanssaal aus ging es dann in der ganzen Stadt zur Sache: An 12 Spielorten in der Innenstadt gab es melodisch-musikalische Highlights so z.B. an der Badischen Landesbibliothek, in der Kleinen Kirche oder auch im EFFEKTE Dome am Schlossvorplatz.

Prof. Hartmut Höll, Rektor der Hochschule für Musik Karlsruhe weiß, was das Musikfestival für Karlsruhe bedeutet: „‘Karlsruhe klingt – music to go‘ bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen und die Ergebnisse der Ausbildung an unserem Haus, dargeboten auf Plätzen, Straßen und in ausgesuchten Geschäften der Innenstadt.“

1006176_553138544727967_1767496390_nNeben „Music to Go“ konnte man auf jeden Fall in der City auch noch „schlau einkaufen“ beim Science Shopping. So unter anderem konnte man sich „Die Welt in 3D-Geodaten“ anschauen, „Schokolade für alle“ dank des KIT im Karstadt genießen oder sich über „Rindfleischreifung“ informieren. Rasant gings auf jeden Fall im ECE zu: Die Rennwagen machten Eltern und Kindern gemeinsam viel Spaß. ^cs

Festivaljournal: Lehrreiches Mittagessen bei den EFFEKTEN

25 Jun

Bevor wir den Montag in den Focus nehmen zuerst noch kurz zwei Blicke zurück auf die vergangenen Tage der Effekte 2013: Einmal haben wir eine Erinnerung an das Fest der jungen Forscher

Und der Domino-EFFEKT?! am Samstagabend hat jeden auf seine Weise fasziniert.

Last but not least – auf Facebook haben wir ein Album mit Photos vom Stadtgeburtstagswochenende eingestellt. Mittlerweile sind das stolze 76 Aufnahmen geworden.

Doch zurück zum Montag: In der MRI-Kantine waren wir beim ersten Science-Dinner zu Gast. Wobei der Andrang so groß war, dass das Team erstmal in der Schlange stand. Das machte aber nichts, schließlich hatte wir was Interessantes zum Lesen dabei.

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Während des Mittagessens in der Kantine des Max-Rubner-Institutes bekam nicht nur der Bauch sondern auch der Kopf „Futter“ – so waren unter anderem Dreisatzaufgaben während des Essens zu lösen. Es war auf jeden Fall nicht nur superlecker sondern auch sehr lehrreich. Wie unsere Mitarbeiterin Verena Schäfer das Science-Dinner fand? Das hat sie gestern schon hier im Blog notiert.

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Guerilla-Physik vom KIT kann jederzeit in der Stadt passieren und überraschende Erkenntnisse liefern. So um Beispiel stellt sich die Frage: Wie weit müsste der Tennisball (=Mond) vom Volleyball (=Erde) entfernt sein, damit es in Relation die richtige Proportion hat?

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Freuen können sich die Fans der Big Bang Theory am 25. Juni  auf einen Vortrag zur beliebtestes Nerd- und Physikerserie der Welt. Im KIT werden ab 21.00 Uhr Daniel Hilk und Benjamin Schmidt insbesondere das Verständnis der Charaktere der Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“ im Zusammenhang mit dunkler Materie beleuchten. Und in der IHK ab 18:00 Uhr dreht sich alles um Roboter, Kultur und Recht – eine Frage, die dann beantwortet werden wird: „Was passiert wenn ein Roboter das erste Aasimovsche Robotergesetzt bricht?“ ^cs