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Der erste Schritt ist getan!

25 Okt

Ein wunderhübsch gedeckter Tisch in einem kleinen, feinen Laden mit allerlei Tellern, Tassen, Gläser, Lampen, Taschen und Dekoration – so müsst ihr euch das Setting für das erste Treffen des neu ins Leben gerufenen Bloggerstammtischs vorstellen. Und gemäß dem Gestaltungsleitsatz „form follows function“ drehten sich die Tischgespräche um die Themen Hochzeit, Backen, Kochen und Einrichten.

CAM00908_2Doch bevor ihr Technikfreaks, Musikbegeisterten oder Tierfreunde jetzt abschaltet: Der Bloggerstammtisch ist auf keinen Fall als ein auf ein Thema festgefahrenes Treffen zu sehen. Ziel ist es, die Karlsruher Bloggerszene miteinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Neues kennenzulernen. Der Bloggerstammtisch ist offen für alle! Vielleicht ist der ein oder andere von euch ja beim nächsten Mal dabei. Jetzt die alles entscheidende Frage: Wann ist der nächste Bloggerstammtisch? Kommt in unsere Gruppe auf Facebook und ihr werdet mit allen wichtigen Infos versorgt.

CAM00910_2Was ihr am Dienstag jedenfalls verpasst habt: verdammt gutes Essen (Pita, Käseteigtaschen, griechischer Salat am Spieß, orientalische Dips und Fladenbrot etc.) und das Gefühl, dass sich da etwas bewegt in Karlsruhe. Mich persönlich hat die individuelle Expertise der anwesenden Blogger begeistert. Gleichzeitig habe ich aber auch gemerkt, dass sie offen für Neues sind. Deswegen freue ich mich sehr und bin gespannt, wie die Geschichte des Karlsruher Bloggerstammtischs weitergeht.

(^vs)

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<3-lich Willkommen in Karlsruhe!

21 Okt

Für viele Erstsemester beginnt mit dem Studium ein neuer Lebensabschnitt, der oft mit dem Umzug in eine neue Stadt verbunden ist. Solch eine Umstellung ist nicht immer leicht und bedeutet vor allem eins: Veränderung! Mit dem Umzug ist es ja meistens nicht getan. Wer wirklich in der neuen Stadt ankommen möchte, der sollte auch seinen Pass „umziehen“.

Das klingt jetzt vielleicht nach viel Aufwand und Bürokratie, ist es aber gar nicht! Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne werdet ihr auch mit einem Begrüßungspaket belohnt! Mein Kollege Aaron vom Wissenschaftsbüro erklärt euch, was dahinter steckt.

Studienanfänger vor dem Karlsruher Schloss

vs: Was genau steck in dem Begrüßungspaket?  

Aaron: Im Rahmen der Erstwohnsitzkampagne erhält jeder, der als Studierende/r in Karlsruhe seinen Erstwohnsitz anmeldet, ein Begrüßungspaket mit verschiedenen Gutscheinen im Gesamtwert von 195 Euro:

  • Ein Gutschein für eine Eintrittskarte im Wert von 5 Euro für DAS FEST
  • Gutschein für ein Semesterticket des Karlsruher Verkehrsverbundes KVV, das ein Semester lang gültig ist
  • Einen 12 Euro Guthaben für die Leihräder der Deutschen Bahn.

Das I-Tüpfelchen ist ein Los, das mit ein bisschen Glück den Studierenden zu einem eigenen Fahrrad verhilft. Das sind doch genügend gute Gründe, um den Erstwohnsitz in Karlsruhe anzumelden oder? Das denken sich jährlich gut 5.000 Studis! Damit ist die Erstwohnsitzkampagne des Stadtmarketings die erfolgreichste in Deutschland.

vs: Wo bekommen die Studierenden dieses Begrüßungspaket?

Aaron: Die Formalitäten sind schneller erledigt, als du denkst. Du kannst dich einfach in folgenden Bürgerbüros anmelden: Kaiserallee 8, Steinhäuserstraße 22, Beuthener Straße 42 und im Bürgerbüro  Mitte direkt im Rathaus am Marktplatz. Mitbringen musst du nur deinen Personalausweis, falls vorhanden, deinen Reisepass und eine Immatrikulationsbescheinigung. Dein Begrüßungspaket kannst du dann gleich mitnehmen.

vs: Was bringt die Erstwohnsitzkamapagne der Stadt Karlsruhe?

Aaron: Jeder Studierende mit Karlsruher Hauptwohnsitz erhöht die Einwohnerzahl der Stadt und damit die Mittel, die sie im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs erhält. Diese Mittel braucht sie, um die Infrastruktur sowie das sportliche, soziale und kulturelle Angebot zu erhalten und auszubauen. Die Gelder verwendet die Stadt nicht zuletzt auch dazu, dir und deinen Kommilitonen gute Rahmenbedingungen zum Leben und Lernen zu bieten und diese zu verbessern.

(^vs)

Saisonfinale: Containerpool jetzt oder nie!

5 Sep

Noch bis Sonntag, 08. September können sich die Karlsruher mitten in der Stadt in einem Hochseefrachter-Containerpool erfrischen.  Wir waren daher heute noch einmal geschlossen dort, um den Sommer noch einmal in vollen Zügen zu genießen.

Vielleicht inspirieren euch folgende Fotos dazu, selbst nochmal den Sprung ins kühle Nass zu wagen!?

Erstmal gucken

Dieses Mal hatten wir Verstärkung dabei!

Probesitzen

Probesitzen

Auf Tauchstation

Karle und die Ente versuchen sich am Pool-Pferdchen*
*Schwimmabzeichen

Karle in Aktion

Karle entspannt im Pool

Nach dem Baden: Karle schüttelt sich trocken

Eine, die noch öfter vor Ort war, als wir, ist Vera. Sie hatte heute Badeaufsicht am Pool. In einem kleinen Interview mit Kombi Karle resümiert sie den Sommer in der Kaiserstraße.

(^vs & ^er)

Auf los geht’s los – eine Dokumentation meiner Lauf-Premiere

5 Jul

Medaille, ich habe eine Medaille! Der Adrenalinschub von gestern Abend hält definitiv noch an. Medaille? Adrenalinschub? An einem Freitagvormittag? Was ist da beim StadtmarkeTeam los?
Los-gelaufen sind wir beim B2Run in Karlsruhe. Wie es dazu gekommen ist? Nun gut, fangen wir vorne an.

Vor dem Start

Für den Vorher-Nachher-Vergleich: noch sehen alle munter aus

Mo, 01.07.
Das Asphaltdate

Stadtgeburtstag und EFFEKTE liegen hinter uns und es wird mir gewahr, was auf mich zukommt. Ach herrje, ich habe mich ja freiwillig dem B2Run-StadtmarkeTeam angeschlossen! Das heißt, ich habe Donnerstagabend ein Date. Mit Kies, Torf und Asphalt. Das Date wird 5,4 km lang andauern, das ist sicher. Wie lange das zeitlich sein wird, da bin ich mir noch total unsicher! Denn eigentlich bin ich keine richtige Lauf-Maus, die sich abends nach Feierabend mit ihren „Lauf-Girlies/-Kumpels“ verabredet und erst mal schön den Kopf freiläuft.

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Die ersten kommen ins Ziel

Mi, 03.07.
Jetzt wird’s ernst

Nur noch einmal schlafen, dann ist es soweit. Das Ende ist nah. Nachdem mir bewusst wird, dass sich meine Vorbereitung auf ein einmaliges Ausprobieren der Laufgruppe „Joggen an der Alb“ vor zwei Wochen (ganze 3,1 km geschafft) beschränken, macht sich Panik breit. Verstärkt wird dieses Gefühl dann noch durch die Meldung, dass es 5.000 Anmeldungen gibt. Das sind 4.999 Zeugen meines Untergangs.

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Geschafft! Alle Neune haben das Ziel erreicht!

Do, 04.07.
Die letzten Meter
Je näher wir dem Gelände kamen, desto höher stieg mein Blutdruck. Ich war richtig aufgeregt und nervös, denn ich wusste nicht, was mich da erwartete. Wir stellten uns in die „unter 50 Minuten“ Reihe und dann ging alles ganz schnell: loslaufen und vor allem: loslassen! Sobald die ersten 1,5 Kilometer zurückgelegt waren, stellten sich bereits die ersten Glücksgefühle ein.

Nach dem Lauf: alle sind glücklich!

Nach 5,4 Kilometern schaffe ich es tatsächlich ins Ziel. Mir geht’s richtig gut, ich habe sogar noch Kraft, um auf den letzten Metern im Stadion nochmal aufzudrehen. Angekommen! JUHU! Adrenalinschübe bringen mich in Hochstimmung. Und dann sind auch noch ein paar Kollegen gekommen, die uns im Ziel erwarten. Schön, dass ihr da gewesen seid!
Last but not least ein RIESIGES Dankeschön an alle „Mitläufer“ aus dem Team – wir haben es gerockt!!

(^vs)

Von Domino-, Aha- und Gruppen-EFFEKTEN

3 Jul
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Schlossturm-
experiment

Zehn Tage Wissenschaftsfestival EFFEKTE haben dem ganzen Team viele Impressionen, Anekdoten, Erlebnisse,  schöne und anstrengende Momente beschert. Mich persönlich hat vor allem der eigene „Team-Effekt“ gefreut, denn Vorbereitungsendphase und die Festivaltage selbst haben uns alle richtig zusammengeschweißt. Wir können zu Recht sagen: wir haben Großes geleistet und dennoch nicht den Spaß verloren. Jetzt, wo wir alles ein klein bisschen sacken lassen konnten, gibt es hier die Schlaglichter meiner Kolleginnen und Kollegen. ^dm

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Verena, Christoph und Nadine vorm Schloss am Abschlusssonntagabend

Verena: Die Idee hinter EFFEKTE hatte für mich von Anfang an etwas Spannendes. So richtig was vorstellen konnte ich mir aber unter einem Wissenschaftsfestival nicht. Eines habe ich gelernt: man muss es erlebt haben, um es zu verstehen. In der EFFEKTE-Woche habe ich durchaus die ein oder andere Erkenntnis gewonnen, auf die ich sonst wohl kaum gestoßen wäre. Das macht für mich den Zauber bei EFFEKTE aus: lass dich drauf ein, und du wirst dich wundern! Im wahrsten Sinne!

Norbert Käthler: Das Experiment ist geglückt.

Angela: Beim Übermorgentalk konnte man mal wieder (mit)philosophieren, und jenseits aller Genregrenzen über die Zukunft spekulieren, schöne Wortschöpfungen inklusive: ab jetzt sag ich auch nur noch „Enkeltauglich“ statt „nachhaltig“.

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Unser liebes Wissenschaftsbüro-Team Clas, Franzi und Aaron

Franzi: Seit ich im Wissenschaftsbüro vor zwei Jahren angefangen habe, ging es für mich tagtäglich um Planungen, Vorbereitungen, Termine mit Partnern, Programmrecherche und was alles sonst noch aus organisatorischer Sicht angefallen ist. Monatelanges Hinarbeiten auf die knapp zwei Wochen im Juni endete für mich mit Hektik, Programmbetreuungsstress, schmerzenden Füßen, Schlafmangel und spontanen Problembeseitigungsaktionen. Darüber hinaus aber hat der Spaß an der Veranstaltung meilenweit überwogen. Zufriedene Besucher und Partner, glückliches Kinderlachen und das gewonnene Wissen nach den zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen, Experimenten und Ausstellungen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Doch nach der EFFEKTE ist vor der EFFEKTE und bei uns geht es direkt weiter mit den Planungen der nächsten Projekte.

Team beim übermorgentalk

Team beim Übermorgentalk

Dominique: Mir persönlich hat am Wissenschaftsfestival EFFEKTE am besten unser eigener „Gruppen-Effekt“ gefallen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, der liebe Umgangston untereinander trotz der vielen Arbeit und das gemeinsame „Wir-habens-geschafft-Gefühl“ hat mich sehr bewegt und macht mir jetzt schon große Lust auf die nächste Großveranstaltung die auf uns zurollt: Das große Jubiläum im Jahr 2015 zu dem auch die EFFEKTE wieder neu aufgelegt werden wird.

Clas: Synergieeffekte zwischen Stadt , Wissenschaft und Kultur, Effekte über die Grenzen  Karlsruhes hinaus, optische Effekte im Stadtzentrum, Beteiligungs- und Mitmacheffekte für Wissensbegierige aus Stadt und Region sowie nachhaltige Effekte für den Wissensstandort– diese Dimensionen standen im Zentrum Karlsruher Wissenschaftskommunikation 2.0 – dem Wissenschaftsfestival EFFEKTE – Ich bin mir sicher, wir haben diese positiven Effekte erreicht!!!

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Abschlussabend im Gartensaal

Max: Das Wissenschaftsfestival EFFEKTE bot ein äußerst facettenreiches Programm, von dem ich viel zu wenig habe wahrnehmen können. Ich fand es super zu erleben, mit wie viel Aufwand unsere Partner ihre vielen Projekte initiierten und ich hoffe bei einer Neuauflage ein wenig mehr erleben zu können, als mir jetzt vergönnt war. Mein Highlight war der Best of Science Slam Karlsruhe: über zwei Stunden beste Unterhaltung mit wissenschaftlichem Mehrwert, das alles mitten im Zoologischen Stadtgarten – grandios.

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Team bei Eröffnungskonzert von music to go

Franziska P.: Eigentlich wollte ich in meinem Fazit ganz viele EFFEKTE-Wortspiele unterbringen, sowas wie „EFFEKTvolles Festival“ oder „ein Fest mit vielen Mitmach-EFFEKTEN“. Allerdings fallen mir nach fast 14 Monaten Pressearbeit zum Wissenschaftsfestival echt keine Wortspiele mehr ein. Ich beschränke mich deshalb darauf, mein ganz persönliches EFFEKTE-Highlight zu nennen: die Besichtigung des KATRIN Experiments auf dem KIT Campus Nord. Denn wann kommt man im Leben (als Nicht-Physiker) mal in die unmittelbare Nähe einer riesengroßen Neutrino-Waage?!

Naemi: EFFEKTE hat Spaß gemacht – besonders die Veranstaltung „Warum Milka Kühe lila sind und Red Bull Flügel verleiht“. Der Vortrag war für mich als BWL/Marketing-Studentin sehr praxisnah und interessant gestaltet. Und das Erraten der Markennahmen und Logos nahm jeder gerne als Herausforderung an.

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„Lehmi“ beim Science Slam im Gespräch mit Falko

Anna: Das Theaterstück „WYHIWYG“ – ein Gastspiel des Kinder- und Jugendtheaters Speyer – hat mir sehr gut gefallen, da es in Englisch war, sehr lustig und dann auch noch kostenlos!

Frank: Ich ließ mich mal auf was Neues ein. Das „Slam“-Format war mir bis heute unbekannt und das Projekt „Science Slam“  war als Einstiegsevent für mich frisch, frech und kurzweilig. Die altehrwürdige Seebühne war in der Kombination wie immer ein superschönes Ambiente und hätte bestimmt auch ältere Semester vertragen können. Wissenschaft kann so unterhaltsam sein. Dank an die Organisatoren, super gemacht.

Eva: Sehr begeistert war ich von dem Format „Science Shopping“ im Rahmen der EFFEKTE. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht mit meiner Kollegin Tamara die einzelnen Stationen zu besuchen und den Wissenschaftlern vor Ort zum Thema Pressrückstände, Vollkorn, Fischidentifizierung, Betonsanierung und und und zu lauschen. Das schönste war der Schokoladenautomat, bei dem man sich selbst spielerisch betätigen durfte und am Ende mit einem Stück Schokolade belohnt wurde. Rundum ein toller Tag!

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Pizza als Abschlussessen 🙂

Franziska N.: EFFEKTE war für mich eine spannende Serie an unterschiedlichen Programmpunkten. Besonders toll war für mich der Science Slam. Dieser fand donnerstagabends nach einem Regenschauer auf der Seebühne im Zoologischen Garten statt – wirklich ein tolles Areal dafür. Die Stimmung war super und die Vorträge informativ. Weiter so!

Tamara: „Effekte“ war nicht nur neues Wissen, spannende Vorträge und viele lehrreiche Veranstaltungen… Nein vor allem hat das Wissenschaftsfestival Effekte gezeigt, dass Wissenschaft nicht nur in den Laboren und hinter verschlossenen Türen stattfindet, sondern, dass Wissenschaft auch Spaß machen kann und jeder die Möglichkeit bekommt diese hautnah zu erleben!“

Heut is so a schöner Tag …

27 Jun
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Ausblick vom Schlossturm

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Dani auf dem Schlossturm

Gerade noch vor der Bühne getanzt, bei „lecker to go“ eine Karottenflöte gebastelt, die Draisinenfans rufen hören und den Schlossturm explodieren sehen und schon ist das Stadtgeburtstagswochenende wieder vorbei. So viele Eindrücke, große und kleine Geschichten bei „Gott sei Dank!“ traumhaftschönem Sommerwetter, dass die Reizüberflutung – ich meine das durchaus positiv – vier Tage später so langsam abebbt. Zwei Momente sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Das kunterbunte Treiben im Schlossgarten und auf dem Schlossplatz vom Schlossturm aus beobachten, ein bisschen entrückt die Atmosphäre genießen. Am Sonntagabend saßen noch einige aus dem Team vorm Produktionsbüro zusammen und tauschten Erlebnisse aus, als wir noch schnell den Radachter vom Draisinenrennenschauplatz holen sollten. Gesagt getan, zwei Runden um den EFFEKTE-Dome und ums Schloss später fuhren wir lachend, müde und glücklich in den Backstagebereich.^dm

Meinen Kolleginnen und Kollegen hat es offensichtlich auch gefallen, hier ein paar Stimmen aus dem Team:

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Hendrikje beim Autokorso

Christoph: Da es mein erster Stadtgeburtstag war, fand ich die herrliche Kulisse des Karlsruher Schlosses besonders beeindruckend. Egal ob für die barocke Inszenierung des „Schlossturmexperiments“ oder bei der Aufstellung der 200 Oldtimer auf dem symmetrischen Schlossplatz bei „Tribut an Carl Benz“, das Schloss war einfach der perfekte Veranstaltungsort für den Stadtgeburtstag.

Angela: Mein Stadtgeburtstag in Zahlen: 13 Stunden am Infostand verbracht, 4 mal täglich das leckere Crew-Catering besucht, mit 3 Freunden die „Show des Scheiterns“ genossen, 2 neue Cocktails in der Erfindernacht probiert, 1 Blase gelaufen von zu engem Schuhwerk und zu weiten Wegen und je ne regrette rien (also 0) dabei gewesen zu sein!

Norbert Käthler: „Beim Stadtgeburtstag hat die Stadt Geburtstag gefeiert. Und das ist das tolle – alle haben mitgemacht, vorbereitet, organisiert und dafür gesorgt, dass es ein unvergessliches Fest wurde. Und für mich war ein ganz besonderer Moment, als eine der zentralen Erfindungen eines Karlsruhers, der Benz-Patentmotorwagen, an die Stadt übergeben wurde.“

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Christoph und Nadine genießen die Sonne

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Hendrikje, Judith und Domi bei der Erfindernacht

Verena: Am Stadtgeburtstags-Sonntag besuchte mich meine Familie in Karlsruhe. Ich freue mich, dass sie dabei waren und gesehen haben, woran wir hier monatelang gearbeitet haben. Es gab so viel zu sehen und doch waren wir zufällig gerade dann auf dem Schlossvorplatz, als der Drais-Pokal verliehen wurde. Die Rede von OB Mentrup dazu stammte im Entwurf aus meiner Feder.

Kerstin: Die Erfindernacht entpuppte sich als gelungenes Kostümexperiment. Nicht nur Diesel, Tesla oder Volta und Melitta Benz habe ich getroffen, auch die experimentellen Kostüme der Schüler und Studenten und die Gäste in erfinderischen Hüte und Frisuren, die am Abend im Putzmacherlabor und bei den Pimp you up Friseuren entstanden sind, haben den Abend atmosphärisch gestaltet. „Molekularia“ die Tanzperformance von Jazzaret hat viele von uns verzaubert und mit einem Erfindercocktail in der Hand haben wir zu Alex Electro-Swing auf der Loungeterrasse getanzt bis in die Puppen in super Stimmung.

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Kerstin als Erfinderin der Currywurst

Franziska: Bereits Monate vor dem Stadtgeburtstag ist bei uns in der Presseabteilung die Kommunikationsmaschinerie angelaufen, denn was nützt der schönste Stadtgeburtstag, wenn niemand davon weiß? So früh vor der Veranstaltung ist das mit der Kommunikation jedoch eine knifflige Sache, schließlich stehen zu diesem Zeitpunkt viele Details noch gar nicht fest und gerade bei neuen Veranstaltungen hat man häufig nur eine vage Vorstellung davon, was da denn nun wirklich passieren wird. Beim Stadtgeburtstag habe ich deshalb unsere „Prophezeiungen“ mit der Wirklichkeit verglichen und war erstaunt, wie richtig wir lagen. Sogar beim Domino-EFFEKT?!, der im Vorfeld selbst unter Zuhilfenahme des Storyboards nun wirklich nicht leicht in Worte zu fassen war.

Carolin: Es ist geschafft! Die neuen Draisinen sind eingefahren, der Schlossturm ist nicht abgebrannt, der OB ist wieder aufgetaucht, die Pferdchen vom Domino-Effekt sind nicht verhungert und die Presse hat alle immer auf dem Laufenden gehalten. Besser kann ein Karlsruher Stadtgeburtstag nicht ablaufen! Oder doch? Wir werden es 2015 sehen!

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Angela und Judith im Kostüm

Carmen: Viele, viele entspannte Besucher, zufriedene Partner und Wahnsinnswetter, ich empfand den Stadtgeburtstag als vollen Erfolg. Der Schlossplatz mit dem EFFEKTE-Dome sowie den Bands von der Fete de la musique hat mir besonders gut gefallen, denn mit dem ersten Ton sammelten sich schon sofort die Zuhörer und waren einfach happy, in der Sonne zu sitzen und die Atmosphäre zu genießen. So muss es sein…

Fiene: Mir hat der diesjährige Stadtgeburtstag richtig gut gefallen. Es gab verteilt über das Wochenende eine Menge zu entdecken und auszuprobieren, sei es beim Draisinenrennen, im Bewegungslabor oder beim Tribut an Carl Benz mit dem tollen Oldtimer-Korso. Da war für jeden was dabei.  Mein persönliches Highlight war allerdings die Inszenierung des Schlossturms. Der Mix aus Feuerwerk, Lichtshow und Musik war wirklich etwas ganz besonderes.  Meine Vorfreude auf das große Jubiläum 2015 ist definitiv geweckt J.

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Verena an der Bar bei der Electro-Swing-Party

Judith: Am meisten Spaß am gesamten Stadtgeburtstagswochenende hat mir die DJ-Party der Erfindernacht gemacht. Ich saß auf der wunderbaren Schlossterrasse, auf ziemlich coolen Loungemöbeln, mit einem experimentellen Cocktail in der Hand, der wahnsinnig guten Musik von DJ Alex Ryba im Ohr und zwischen vielen super gut gelaunten Gästen der Erfindernacht. Was für ein Abend. Danke, danke, danke!

Frank: Philip Geist hat mit seinem explodierenden Schlossturm eine tolle Performance hingelegt. Tolle Pyro-Effekte haben mir wundervolle Bilder beschert. Nostalgisch und heiter war auch die Oldtimer-Rallye. Ein Spaß für die Familie und ich durfte sogar in einem Auto mitfahren. Gute Laune pur!

Wissenshunger satt

24 Jun

Resteessen oder StulIMAG0668len bestimmen normalerweise meine Mittagspause beim Stadtmarketing. Ab und zu gönnt man sich auch mal das beliebte „auswärts“ essen mit den Kollegen. Bei vielen von euch wird es ähnlich sein. Aber heute war mein Mittagessen ein besonderes Highlight im gewöhnlichen Mittagspausen-Trott: ein Wissenshunger stillendes Menü in der Kantine des MRI Karlsruhe.

Ehrlich gesagt konnte ich mir unter Science Dinner vorab nichIMAG0669ts vorstellen. Daher war ich umso überraschter von der Genialität im Konzept: Man nehme eine Kantine mit vielen hungrigen Mitarbeitern, eine köstliche Küche und ein Menü mit einem spannenden Nachtisch. Beim Mittagstisch am MRI stand das Thema Ballaststoffe und Vollkornprodukte im Mittelpunkt. Dazu bereitete das MRI ein kniffliges Quiz vor, das mich tatsächlich dazu brachte, einen Dreisatz aufzustellen. Ich musste ja schließlich rausfinden, welches Produkt die meisten Ballaststoffe pro 100 Gramm liefert.

Satt und ein bisschen schlauer freue ich mich auf Runde 2, morgen in der Kantine der Casino Postbank. Es geht um Tomaten und Tabletten.

(^vs)

Stadtgeburtstag und EFFEKTE im WWW

21 Jun

Heute Abend um 19 Uhr eröffnet OB Mentrup auf der Bühne im Karlsruher Schlossgarten den 298. Stadtgeburtstag und das Wissenschaftsfestival EFFEKTE . Oder #sgka13 bzw. #effekte13 wie man „neudeutsch“ sagen würde.

Um garantiert nichts zu verpassen, legen wir euch unsere liebevoll angelegte Hashtag-Liste ans Herz, mit der ihr sowohl auf Twitter und neuerdings ja auch auf Facebook immer Up to date sein könnt:

Hashtagwolke

Und in sauber, aber weniger bunt:

#sgka13, #effekte13, #StadtmarkeTeam, #bzäune13, #sglabor, #1tagbodenlos, #domino, #Drais13, #erallye, #Erfindern8, #FdjF13, #gds13, #music2go13, #scienceD, #scienceS, #scienceSD, #tacb13, #wissensw13

(^vs)

Stadtgeburtstag #sgka13
EFFEKTE #effekte13
Wir #StadtmarkeTeam
Bauzaungestaltung EFFEKTE #bzäune13
Bewegungslabor #sglabor
Bodenlose EFFEKTE auf dem Friedrichtsplatz #1tagbodenlos
Domino-EFFEKT?! #domino (immer in Verbindung mit #effekte13!)
Draisinenrennen #Drais13
EFFEKTE-Rallye #erallye
Erfindernacht #Erfindern8
Fest der jungen Forscher #FdjF13
Galerie des Scheiterns #gds13
Karlsruhe klingt – music to go #music2go13
Science Dinner #scienceD
Science Shopping #scienceS
Science Speed Dating #scienceSD
Tribut an Carl Benz #tacb13
Wissenswerkstatt #wissensw13

Lasst die Spiele beginnen!

18 Jun

Das ganze Stadtgeburtstags-Wochenende über werden am Karlsruher Schloss Wettrennen gefahren. Und zwar auf Draisinen – wie kann es anders sein in der Stadt, in der Karl Drais den Vorläufer des Fahrrades erfunden hat. Und wer wagt, der gewinnt. Unsere Kollegin Carolin hat in monatelanger Kleinarbeit tolle Preise von Partnern und Sponsoren gesammelt. Preise, die sich durchaus sehen lassen können.

Beim Schülerrennen und Teenierennen winken z.B. Gutscheine für das Fächerbad und Europabad. Die Teilnehmer am Ladies and Men Cup haben die Chance auf Karlsruher Geschenkgutscheine oder Tageskarten für die Sauna im Europabad. Die Gewinner des Mannschaftsrennens können ihren Sieg gemeinsam feiern und zwar gesponsert durch einen satten Partyservice-Gutschein. Erholung nach der Bewältigung der Badischen Meile mit ihren stolzen 8,88889 km findet der/die siegreiche Draisinen-Fahrer/in mit einem großzügigen Kino-Gutschein. Wer für seinen Stadtteil erfolgreich ins Ziel kommt, darf sich u.a. auf ein wertvolles T-Shirt mit dem eigenen Stadtteil-Logo freuen.

Das alles reicht dir nicht als Motivation? Du hast aber auch keine Karte für DAS FEST am Samstag bekommen? Hm… da empfehlen wir dir folgenden Plan: Überzeuge drei deiner Freunde und gewinnt gemeinsam im Mannschaftsrennen Karten für Samstag und Sonntag!

Ich sehe schon, dem klugen Leser da draußen bleibt jetzt nur noch eine einzige Frage: WO kann ich mich anmelden??? Ich sag’s euch! Hier!

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Vorfreude ist doch die schönste Freude!

14 Jun

In einer Woche ist es endlich so weit! Der 298. Stadtgeburtstag „Karlsruhe will es wissen“ und das erste Karlsruher Wissenschaftsfestival EFFEKTE gehen an den Start. Unser Team gleicht einem emsigen Armeisenbau. Trotz all der abzuarbeitenden To-Do-Listen und dem Telefon, das niemals schweigt, regt sich dennoch die Vorfreude auf die nahende Festivalzeit.
Eine kleine Spontan-Umfrage im Team, zeigt euch, wer sich eigentlich auf was freut. Hier der erste Teil für euch als Appetithäppchen:
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Konzert beim Stadtgeburtstag 2011Max: Zunächst mal freue ich mich auf das große Pyroevent zur Eröffnung am Freitagabend – mit dem Schloss im Mittelpunkt wird das sicherlich bombastisch. Außerdem bin ich sehr gespannt darauf, wie die jungen Besucher des Stadtgeburtstags die Angebote des Bewegungslabors annehmen – wenn fröhliches Kinderlachen durch den Schlossgarten schallt, haben wir alles richtig gemacht! Während der EFFEKTE-Woche ist der Best of Science Slam mein Favorit, wenn die besten Karlsruher Slammer der vergangenen Jahre zusammenkommen, um auf der Seebühne im Zoo ihr Können unter Beweis zu stellen. Ansonsten lasse ich mich musikalisch gerne von der Combo „Himpsl’s Unterbiberger Hofmusik“  überraschen – hab‘ ich zwar bisher noch nie gehört, aber allein schon der Bandname lässt auf Außergewöhnliches hoffenFest der jungen Forscher

Franziska N.:  Da es mein erster Stadtgeburtstag in Karlsruhe sein wird bin ich schon ziemlich gespannt. Besonders freue ich mich auf die Eröffnung in der Erfindernacht – Feuerwerk, Lichtprojektionen und Verkleidungen – klingt schon mal sehr vielversprechend….??????????????????????????????????????????????

Thomas: Ich bin besonders gespannt darauf, wie den Besuchern die Verknüpfung des Stadtgeburtstags 2013 mit dem Wissenschaftsfestival EFFEKTE gefällt. Karlsruhe hat zum Thema „Wissenschaft“ so einiges zu bieten, was sich an der Vielzahl von Veranstaltungen innerhalb der zehn Tage zeigt. Dabei freue ich mich besonders auf die Veranstaltung „bodenlose EFFEKTE auf dem Friedrichsplatz“ am 29. Juni, bei der Besuchern allen Alters das Thema „Wissenschaft“ in Mitmachzelten und auf einer Bühne auf spielerische und unterhaltsame Weise näher gebracht wird.

Stadtgeburtstag Anna W.: Ich bin schon sehr gespannt auf die Kostüme bei der Erfindernacht und freue mich auf die Party ab 24 Uhr im Gartensaal.

Kerstin:  Das Erfinden der Erfindernacht beschäftigt mich nun schon viele Wochen. Am meisten freue ich mich über die vielen Bürger, Künstler und Akteure, die diese Karlsruher Premiere mitgestalten werden und mit riesigem Einsatz und tollen eigenen Ideen dabei sein werden. Natürlich wird das für mich ein Arbeitstag, aber  auch ich habe Feierabend und werde auf der Electro-Swing-Party zum Sound von Alex Ryba tanzen, mir einen experimentellen Cocktail aus unserem Cocktaillabor genehmigen und bei „undergrounddinner“ auf der Schlossterrassenlounge ein „Funky Omega“ probieren, zur Lichtinstallation von Thorsten Schwanninger. Kaum zu glauben, wie viele Karlsruher Kreative hier mit erfinden.

Verena: Ich freue mich auf die Live-Musik, darauf wie der Schlosspark während des Stadtgeburtstages wirkt und bin gespannt, ob wir Glück mit dem Wetter haben. Daumen drücken!????????????????????????????????????????????

Franzi: Ich freue mich auf so viele Dinge in den nächsten zwei Wochen: die Zeit des Aufbaus, zu sehen wie die Veranstaltung Form annimmt und wächst … gutes Wetter und fröhliche Besucher… interessante und spannende Dinge zu lernen und auszuprobieren z.B. im Bewegungslabor und beim Fest der jungen ForscherBest of Science Slam Karlsruhe auf der Seebühne und, und, und, … Draisinenrennen der OB-KandidatenDer beste Augenblick wird jedoch wahrscheinlich Freitag, 21. Juni, 22 Uhr: Meine Aufgaben für den Tag sind erfüllt, Stadtgeburtstag und EFFEKTE sind erfolgreich eröffnet und die Vorbereitungsphase ist abgeschlossen. Dann heißt es zurücklehnen, anstoßen und Erfindernacht genießen, denn am nächsten Morgen um 7 Uhr geht es für die nächsten 9 Tage weiter mit Aufbau- und Programmbetreuung.